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Darwin 04-23-2003 8:20 AM

Sklavenglück (Story)
 
Sklavenglück

Barbara bittet ihre Freundin herein. Ihre Schritte hallen auf dem gefliesten Flurboden. Renate sieht sich um, kann aber niemanden erkennen. Auch nicht im
Halbdunkel, das aus der geöffneten Esszimmertür in den Flur fällt.
"Andreas!", ruft plötzlich Barbara hinter ihr und klingt dabei völlig ruhig, als würde sie gerade nach ihrem Hund rufen, "Arbeit!". Ein Schatten bewegt sich im Rahmen
der Esszimmertür und ein dunkelhaariger Kopf mit einer kurzen Nase tritt ins Licht. Der dazugehörige Körper ist bis auf einen knapp geschnittenen, schwarzen Slip
unbekleidet. Schlank, etwas blass, mager.
Kaum erblickt den Jungen der nicht viel Älter als zwanzig ist, die beiden Damen, die nahezu mehr als das Doppelte an Lebensjahren aufzuweisen haben, sinkt er auch schon auf
die Knie, senkt das Haupt und legt die Arme auf den Rücken. "Diese Frau wartet darauf, das du ihr den Mantel abnimmst und sie standesgemäß begrüßt.", erklärt Barbara dem jungen Mann. Er nickt nur leise, steht wieder auf, vermeidet es aber Renate in die Augen zu sehen. Sie hingegen mustert seinen Körper ganz genau und hält dabei Ausschau nach unveränderlichen Körpermerkmalen.
Andreas tritt hinter sie, nimmt den dunkelgrünen Mantel in Empfang und hängt ihn sauber auf einen Kleiderbügel. Nun positioniert er sich wieder zu ihren Füßen. Er
beugt sich herunter, stützt dabei den Oberkörper mit den Händen ab und berührt mit den Lippen sanft die Spitzen von Renates schwarzen Lederpumps. Noch nie hatte jemand ihre Füße geküsst, schon gar nicht die beschuhten. Und das es ausgerechnet dieser junge Mann sein wird, hätte sie sich vor einer Woche noch nicht träumen lassen.
Barbara ist viel weniger gerührt. Mit ihren silberfarbenen Pantoletten verpasst sie dem Knaben einen kräftigen Tritt in die Seiten. Völlig überrascht stürzt Andreas
nach vorne und landet bäuchlings genau vor Renates Schuhen. "Du sollst dich hier nicht vergnügen!", sagt Barbara im weiterhin ruhigen Ton und tritt dem nun
ausgestreckt auf den kalten Fliesen liegenden Jungen mit dem linken Fuß auf dem Kopf. Andreas stöhnt laut auf. An diesen Schmerz wird er sich wohl nie gewöhnen.
Von seiner Herrin kommt wie zu erwarten keine Reaktion. Sie tritt mit dem rechten Fuß auf den Rücken und auch dieser Absatz dringt fingerbreit in Haut und
Gewebe ein. Dann hat sie das Hindernis überwunden. Renate schaut etwas schockiert auf die hellen Flecken, die sich langsam röten und wo vor wenigen Sekunden
noch ein schmaler Absatz in die Haut eintauchte. Zögernd hebt sie den Fuß, bringt es aber nicht fertig es Barbara gleich zu tun. Sie steigt mit weitem Schritt über den
schwer atmenden männlichen Körper hinweg. Das ist ihr im Moment einfach noch zu viel. Sie kann sich einfach nicht überwinden ähnlich achtlos auf dem Körper
ihres eigenen Sohnes herumzutreten, wie das ihre Freundin gerade vormachte.
Während die beiden Damen in Richtung des Wohnzimmers gehen, ruft Barbara: "Du kannst jetzt den Kaffee und das Gebäck servieren!". Das Wohnzimmer
präsentiert sich in einer Mischung aus Tradition und Moderne. Die massiven Holzschränke stehen für das althergebrachte. Die schwarze Ledercouchgarnitur für die
Reize der Neuzeit. Indirekte Strahler sorgen für eine angenehme Beleuchtung. Die Damen haben sich gerade auf dem Ledermöbel niedergelassen, als Andreas auf
Knien in der Wohnzimmertür erscheint, zwischen den Händen ein silbernes Tablett.
Flink rutscht er über das Holzparkett, stellt das Tablett auf der vorderen Kante des Tisches ab und serviert stilvoll den Kaffee. Vorher fragt er noch mit gesenkter
Stimme nach Renates Wünschen, nennt sie dabei "Gnädige Frau". Bei seiner Herrin erübrigt sich die Frage. Barbara nimmt den Kaffee wie immer.
Andreas positioniert gerade die Gebäckschale in die Reichweite beider Frauen, als Barbara ihre Freundin fragt: "Deine Schuhe sind doch bestimmt verschmutzt,
oder?". Renate stutzt zunächst einen Moment und wirft einen Blick auf ihre Schuhe. Dann fällt ihr ein, was Barbara mit dieser Frage bezwecken will. "Ja, sie sind ein
wenig schmutzig." "Dann willst du doch sicherlich eine Reinigung?" "Wenn du das anbieten kannst.". Natürlich weiß Renate, was sich hinter diesem Angebot
versteckt. Schließlich hatte sie lange und ausgiebig mit Barbara über das Thema und über Andreas im Besonderen geredet.
"Andreas, du weißt, was du zu tun hast.", befiehlt Barbara und verlässt dabei immer noch nicht ihren freundlichen, ruhigen Ton. Andreas nickt wieder und rutscht zu
Renate hin, die ihre Beine übereinander geschlagen hat. Auch ihm fällt es nicht leicht, sich ihr in dieser Position zu nähern. Der innere Kampf, den er austragen musste
nachdem Barbara von dem Plan erzählt hatte, war kaum weniger heftig, als der seiner Mutter. Aber letztlich siegte der Trotz, wie schon in der Kindheit. Er steht
dazu, es macht ihm Spaß, es ist Teil seiner Persönlichkeit und warum sollte es vor ihr verbergen. Jetzt, wo Barbara sie ohnehin eingeweiht hat.
Das Zögern dauert nur eine Sekunde, dann greift er liebevoll nach dem dargebotenen Fuß, lässt die Zunge langsam über die Oberfläche gleiten und atmet tief den
Geruch von warmen Leder ein. Renate sieht wie ihr Schuh feucht wird. "Und was macht er, wenn er wirklich dreckig ist?", fragt sie neugierig. Barbara steht auf.
"Andreas!". Zum ersten Mal wird ihre Stimme hart. Der Gerufene eilt sofort hinter seiner Herrin her. Er weiß aus Erfahrung das es unangenehm wird, wenn er Barbara warten lässt.
An der Terrassentür bleibt Barbara stehen, schaltet das Licht auf der Terrasse ein und schlüpft in weiße, hölzerne Clogs, die dort für die Gartenarbeit
stehen. Jetzt sind sie aber picobello sauber und glänzen richtig im Schein der Terrassenlampe. Während Andreas auf der Terrasse kniet und auf die Rückkehr seiner
Herrin wartet, steht Renate in der Terrassentür und beobachtet wie Barbara eine Runde durch den Garten dreht. Als sie kurz darauf zurück kommt sind die weißen Clogs
nass, mit Grasresten übersät und in den Profilen kleben Sand und Erde.
"Leck sie sauber!", herrscht Barbara ihren Sklaven an und diesmal läuft sogar Renate ein leichter Schauer über den Rücken, so kalt und schneidend ist ihre Stimme.
Da Barbara den Fuß kaum anhebt, muss sich Andreas auf den Boden legen, um seine Aufgabe zu erfüllen. Für Renate sieht es aus, als würde Barbara ihm den Fuß
regelrecht ins Gesicht drücken. Bei dem ganzen Schmutz den Andreas von ihren Schuhen lecken und schlucken muss, bekommt Renate Mitleid mit ihm. Ganz lassen
sich die mütterlichen Gefühle und Instinkte nicht unterdrücken.
Unterdessen beginnt Barbara ein Gespräch über den günstigsten Zeitpunkt der Aussaat von Blumenzwiebeln. Renate fällt es schwer sich darauf zu konzentrieren.
Immer wieder fällt ihr Blick auf den armen Kerl, der einen schier aussichtslosen Kampf zu führen scheint. Doch Barbara spielt die Desinteressierte. Zwischendurch
presst sie den Fuß stärker in sein Gesicht, als wollte sie ihm sagen, er solle sich gefälligst beeilen.
Nach endlosen Minuten hat er es endlich geschafft. Die Schuhe sind zwar nicht perfekt sauber, doch Barbara wird es langsam zu kalt. Auch Renate beginnt in der
kühlen Herbstluft zu frösteln. Andreas muss seiner Herrin noch aus den Clogs helfen und ihr die Pantoletten über die Füße streifen. Dann darf er wieder in
die Küche flitzen, um neuen Kaffee zu kochen. Denn in der Zwischenzeit ist der Kaffee kalt geworden und so mag ihn Barbara auf keinen Fall.
Der Kaffee braucht seine Zeit und deshalb fragt Andreas die Damen, ob sie noch irgendwelche Wünsche haben. Barbara winkt ab und Andreas verlässt das
Wohnzimmer. "Nun, wie hat es dir bisher gefallen?", möchte Barbara wissen. Renate ist unsicher. Auf der einen Seite ist es faszinierend und sie spürt, das es ihr
durchaus Spaß bereiten könnte. Da ist aber noch das unleugbare verwandtschaftliche Verhältnis. Und es gibt schließlich eine Reihe von Konventionen, die man
einhalten sollte. Barbara lacht. "Was bringen dir denn die Konventionen? Das du keinen Spaß haben darfst. Wir sind erwachsene Menschen und wir wissen, was wir tun.". Renate
muss ihrer Freundin recht geben. Andreas ist freiwillig hier, er unterwirft sich freiwillig und alle Demütigungen und Erniedrigungen geschehen mit seinem
Einverständnis. Wer sollte also etwas dagegen haben dürfen. In diesem Moment erscheint Andreas wieder, das Tablett erneut in den Händen und wieder wird
formvollendet serviert.
Durch die Demonstration im Garten hat Barbara nun kalte Füße. Ein nicht haltbarer Zustand. Entsprechend beordert sie Andreas, nachdem er die Damen bedient hat,
vor ihre Couch. Dort stellt sie ihre Schuhe auf seinem Bauch ab und beginnt die durchgefrorenen Füße am warmen Körper zu verwöhnen. Währenddessen findet sie
noch Zeit mit Renate Belanglosigkeiten auszutauschen. Da sie immer noch nicht das gerade erst erlebte verarbeitet hat, ist jetzt eine Phase der Ruhe angebracht.
Der Wohnzimmertisch versperrt Renate den Blick auf
Andreas. Außer einen Arm und die Unterschenkel kann sie nichts erkennen. Barbara stellt derweil ihren bestrumpften Fuß auf seinen Hals, fährt das Kinn entlang,
lässt die Zehen über die Gesichtsphysiognomie gleiten und sich mit der Zungenspitze an der Fußsohle kitzeln. Die Unterhaltung der beiden Damen wird lockerer. Sie lachen sogar, als Renate einige Geschichten aus Andreas Kindheit zum Besten gibt. Ein Fuß in seinem
Gesicht, der andere in seinen Genitalien, lehnt sich Barbara auf der Ledercouch und zurück und ist vollkommen zufrieden. "Mein Gott, ist es schon spät.". Barbara stellt einen Fuß auf Andreas' Hinterkopf und drückt die Stirn auf das Parkett. "Du bist jederzeit gerne wieder
eingeladen. Ich leihe ihn dir sogar aus, wenn du möchtest.". Renate lächelt.
Andreas darf noch einmal Renates Schuhe küssen. Dann verabschiedet sie sich. Im Flur hilft Andreas seiner Mutter in den Mantel. Der Abend war, anders als zu
erwarten, ein voller Erfolg...

Darwin 04-23-2003 8:24 AM

Sklavenglück Teil 2 - Muttertag!

Ein paar Monate nach diesem Tag unterrichtete Barbara ihren Sklaven Andreas davon, dass er zum Muttertag übers Wochenende zu seiner Mutter Renate fahren sollte. Natürlich nicht nur zu einem Höflichkeitsbesuch, sondern um sie richtig zu verwöhnen! "So unterwürfig und respektvoll wie nur möglich!" betonte Barbara, "So wie Du es bei mir gelernt hast!".

Am Tag der Abfahrt war Andreas ganz aufgeregt. Seit drei Jahren war er nicht mehr bei Mutter im Haus gewesen. Als er vor der Haustür stand, klopfte ihm sein Herz bis zum Hals.
Er genierte sich etwas, seiner Mutter devot als Sklave dienen zu müssen. Aber er hatte keine andere Wahl, seine Herrin hatte es ihm aufgetragen!

Renate schreitet eilig auf ihren klassischen Holzpantoletten zur Tür als es klingelt. Sie blickt durch den Türspion und lächelt. Sie sieht Andreas mit einem Blumenstrauß vor der Tür stehen. Lächelnd öffnet sie die Tür. Andreas fällt sofort vor ihr auf die Knie und überreicht ihr den Blumenstrauß. Die Unterwürfigkeit ihres Sohnes ist Renate noch etwas fremd. Besonders als Andreas ihr nach der Begrüßung bäuchlings kriechend ins Haus folgt, hält sie das für etwas übertrieben... Doch Andreas besteht darauf, weil seine Herrin es so ausdrücklich befohlen hatte. "Krieche ihr auf Schritt und Tritt im Haus bäuchlings hinterher!". Achselzuckend schreitet Renate vor ihren Jungen auf ihren lautstark klappernden Berkesmann Pantoletten voran in die Küche. "Koch mir ein kleines Abendessen und komm' es mir dann ins Wohnzimmer servieren!" sagt Renate kurz und bündig, verlässt die Küche und überlässt ihren Jungen die Küchenarbeit.

Andreas bereitet eine leckere Mahlzeit vor und bringt es gehorsam zu seiner Muter. Renate sitzt gemütlich im Fernsehsessel, ihre nackten Füße hochgelegt auf einem Schemel. Sie nimmt den Gemüseteller im Empfang und beobachtet über den Rand ihrer Lesebrille wie Andreas vor dem Schemel auf die Knie geht. Andreas schließt seine Augen und gleitet zärtlich mit seiner Zunge unter ihren Sohlen. Unwillkürlich kichert Renate. Von allen Seiten werden nun ihre Füße zärtlich geleckt, während sie es sich schmecken lässt. Andy knabbert sogar vorsichtig die dünne Hornhaut unter ihren Fußballen ab. Renate fühlt sich wie eine Königin! Ihre strapazierten Füße leben unter der weichen Zunge ihres Sohnes auf.
"Hm, das ist schön!" und "Das tut gut!" seufzt sie.

Den ganzen Abend verwöhnt Andy ehrfürchtig ihre Füße. Diese Ausdauer beeindruckt Renate. Sie liest einen Liebesroman, schaut Fern, trinkt ein Gläschen Rotwein, telefoniert sogar, während Andy leckt und leckt! Und wenn sie einmal kurz aufsteht kriecht er ihr eilig nach, den Boden küssend, auf dem ihre Holzpantoletten schritten! "Barbara kann sich wirklich glücklich schätzen!" dachte Renate sich, langsam fing sie an, ihre Freundin zu beneiden! Vor dem Schlafengehen weist Renate den Sklaven an das Geschirr zu spülen und die Fliesen zu wienern in der Küche. Als Andreas damit fertig ist, liegt seine Mutter schon im Bett. Müde legt sich Andreas auf den Bettvorleger, direkt neben den Pantoletten und Nachttopf seiner Mutter, da wo er meistens auch bei Herrin Barbara immer lag nachts.
Ehe Renate die Nachtlampe ausschaltet, blickt sie noch einmal lächelnd herab zu Andreas, der tatsächlich noch ihre hölzernen Pantoletten mit der Zunge säuberte. "Wäre er als kleiner Bub nur auch so brav gewesen!" dachte Renate sich bevor sie einschlief.

Mitten in der Nacht wacht Renate schläfrig auf und setzt sich benommen aufs Töpfchen. Ihren Jungen hatte sie in dem Moment vergessen. Andreas hört das laute Plätschern neben seinem Gesicht und wartet bis seine Mutter wieder im Bett lag. Dann beugt er sich über den Nachttopf, schließt seine Augen und trinkt den Nachttopf aus! Anschließend leckt er ihn noch bis auf den letzten Tropfen aus, so wie bei seiner Herrin Barbara. Von all dem bekommt Renate nichts mit. Am nächsten Morgen, nach dem Aufstehen, blickt Renate verwundert auf ihren leeren Nachttopf. "Hast Du ihn schon geleert für mich?" fragt sie nichts ahnend. Andreas nickt stolz "Bis auf dem letzten Tropfen, Herrin!". Jetzt erst versteht Renate. Sie lacht schallend auf. "Du hast ihn ausgetrunken?". Wieder nickt Andreas, als wenn es das normalste der Welt gewesen wäre. Renate schüttelt amüsiert den Kopf. "Spül' dir den Mund aus, bevor du meine Füße oder Schuhe wieder leckst!". Das austrinken des Nachttopfs wird nun zum festen Ritual. Renate steckt sogar beim nächsten Mal nachts einen Strohhalm in den Topf, damit ihr Sklave besser ihre Ausscheidungen trinken kann…



Überraschung!

An einem der nächsten Wochenenden bekommt Renate Andy wieder ausgeliehen von Barbara. Es beginnt so harmonisch wie am Muttertag. Andy kriecht artig vor seiner Mutter im Staube und liegt ihr devot zu Füßen. Doch abends, Renate ist gerade vertieft Fernsehen am schauen, wird ungehört ein Schlüssel ins Schloss gedreht und plötzlich steht unerwartet Renates Lover Fred im Zimmer. Zum Glück hat Renate Fred über Andreas Beziehung zu Barbara und seinem Besuch am Muttertag erzählt, so dass es zu keinen Missverständnissen kommt. "Ist dein Fußleckhündchen und Nachttopfsklave wieder zu Besuch!" lacht Fred. Renate ist ganz erschrocken und zieht Andy ihre Füße von den Lippen. Andy selbst läuft knallrot wie eine Tomate an. Ihm ist die Situation viel peinlicher als seine Mutter.
"Lass' ihn ruhig weiterlecken, Schatz, ich setz' mich zu Dich, dann können wir etwas schmusen!". Renate nickt nur. Und schon sitzt Fred neben Renate auf dem Sofa und umarmt sie. Renate streift eilig ihre Holzpantoletten ab und platziert einen nackten Fuß genau über Andies Augen. Der Junge braucht ja nicht zu sehen, was seine Mutter mit ihrem Lover auf dem Sofa so treibt! Den anderen Fuß setzt sie über genau Andies Nase und Lippen, so dass der Junge beschäftigt ist. Doch Andreas ist ernüchtert, vergisst sogar das Lecken! "Hey, Fußleckhündchen, nicht träumen, leck' gefälligst Frauchens Füße, sonst muss Herrchen dich bestrafen!", droht Fred. Renate winkt ab, "Ach kümmere' Dich nicht drum, Schatz, er wird gleich von selbst damit anfangen!". Andy fängt daraufhin an zu lecken, während seine Mutter sich auf dem Sofa mit dem Lover vergnügt. Wenig später hört Andy einen spitzen schrillen Schrei seiner Mutter! "Du Schwein!" schreit sie laut und zappelt mit den Füßen auf Andies Gesicht herum, so dass Tropfen und Spritzer der klebrigen Flüssigkeit auf Andies Gesicht landen. Renate verzieht angeekelt das Gesicht; Freddy konnte wirklich ein Ekel sein! Auf ihren nackten Füßen abzuspritzen! "Wozu hast du denn das Fußleckhündchen!" lacht Freddy. "Leck' brav alles auf Hündchen oder Herrchen schlägt dich grün und blau! Los!!!". Renate blickt gespannt hinab, wie wird Andy reagieren? Geht das nicht zu weit, ihm das Ejakulat ihres Liebhabers auflecken zu lassen? fragt sich Renate besorgt und wie wird Fred reagieren wenn der Junge ihm nicht gehorcht? Renate ist ganz aufgeregt, blickt abwechselnd Fred an und hinab zu Andy. Der Junge ist knallrot, schaut sie fast flehend an. Renate weicht den Blick aus und schaut Fred an. "Wage es nicht noch mal deine Herrin anzustarren, Hund! Deine Augen sollen auf ihre Füße gerichtet sein, nirgendwo sonst! Und nun leck endlich mein Sperma von ihren Füßen, sonst knallt es!". Renate lächelt unsicher, wird der Junge Fred gehorchen? Als Andy dann zaghaft seine Zunge ausstreckt und die Schweinerei von ihren Füßen zu lecken beginnt, lacht Renate befreit auf. Sie ist überglücklich das die heikle Situation geklärt ist! Sie gibt Fred ein Küsschen und hält ihre befleckten Füße fordernd über Andies serviler Zunge. Als sie zu Andy noch mal herunter blickt, sieht sie wie er gerade Freds Sperma schluckt. Renate kichert amüsiert und spürt wie ihr Höschen nass wird! Sie steckt Andy alle fünf verschmierten Zehen ihres linken Fußes weit in den Rachen. "Ja, fick sein Maul Liebling!" lacht Fred, worauf Renate rhythmisch mit den Fuß in Andies Mund ein- und ausfährt, als ob sie ihn tatsächlich ficken wollte…

Darwin 04-23-2003 8:31 AM

Sklavenglück - Part 3

Im Sommer fährt Herrin Barbara nach Teneriffa, natürlich kann sie Andy da nicht brauchen.
Also wird der Sklave kurzerhand zu seiner Mutter geschickt.

Andy fährt mit gemischten Gefühlen zu seiner Mutter. Mit Schrecken denkt er an seinem letzten Besuch zurück, wo ihr Liebhaber Fred ihn dazu zwang, ihre von ihm besudelten Füße abzulecken. Und seine Mutter hatte nicht tatenlos mit angeschaut, sondern offenbar noch Freude daran gehabt. Er erinnerte sich an das Leuchten in ihren Augen, ihr kichern und schrilles Lachen… Nein, ihr hatte es gefallen, keine Frage. War das nicht das entscheidende, das die Herrin auf ihre Kosten kam? Und so fügt sich Andy, allein für seine Mutter…

Flick fällt Andy bereits im Türeingang zu Boden, im Staub, als Renate öffnet. Renate lächelt geringschätzig, sie geht einen Schritt auf ihn zu und stellt sich breitbeinig über ihn. Sie sieht wie eine Riesin aus, nur mit Schürze und Berkesmann Pantoletten gekleidet. Eilig begrüßt Andy sie, indem er leidenschaftlich ihre nackten Füße küsst durch die offenen Holzschuhe.
"Freddy, mein Fußleckhündchen ist wieder da!" hört Andy seine Mutter rufen. Er wird bleich im Gesicht, als er den Namen Freddy hörte! "Dein Herrchen kommt gleich!" lacht Renate, die sich einen Spaß daraus macht, mit der Angst des Jungen vor ihrem Liebhaber zu spielen.
Fred kommt dazu, im Unterhemd, lässig eine Bierflasche in der Hand haltend. Grinsend blickt er auf Andy herab, der noch immer Renates Füße küsst. "Gleich wenn dein Frauchen einkaufen ist, werd' ich dich richtig dressieren!" sagt Fred, der gleichzeitig etwas Bier über Andies Haaren schüttet. "Ja, macht euch einen schönen Nachmittag!" kichert Renate, "Frauchen muss gleich weg!".

Kaum ist Renate außer Haus, fängt Fred mit der "Dressur" an. "Lektion 1 - Hündchen betet Frauchens Schuhe an!". Fred zerrt Andy an den Harren vor einem alten, ausgelatschten paar Candies, mit etwas breiten, langen hölzernen Absätzen. Erinnerungen werden wach. Andy sah seine Mutter immer gerne in diesem sexy Schuhwerk! Ehrfürchtig beginnt er diese zuckersüßen Candies abzulecken, von allen Seiten. "Saug' jetzt richtig den Absatz!" befiehlt Fred. Andy nimmt einen der hölzernen Absätzen in den Mund, soweit wie es geht und fängt an zu lutschen. "Los, blassen, richtig blasen!" schreit Fred. Andy steht der Schweiß an der Stirn.
"Nennst du das blasen!" tobt Fred. "Willst du deine Herrin so anbeten? Jämmerlich!". Andy hat den Absatz fast in der Speiseröhre stecken. "Nein, so wird das nichts, du musst erst richtig blasen lernen!" sagt Fred, der sich die Hose aufknöpft. Andy bekommt große Augen, er will doch nicht wirklich… "Zeig' wie sehr du deine Herrin verehrst!" Los!". Als Andy zögert, schlägt Fred ihm mehrmals brutal mit Fäusten ins Gesicht! "Ich schlag' dir alle Zähne aus, wenn du jetzt nicht sofort gehorchst und das blasen lernst für deine Herrin, damit du ihre Absätze richtig lutscht!". Schließlich steckt Freds Glied in Andies Rachen, wie zuvor der Absatz. Fred gibt Anweisungen wie er zu blasen hat. Andy stehen die Tränen in die Augen, er kommt sich wie der letzte Stricher vor! Kurz vor dem Abspritzen zieht Fred den Schwanz aus Andies Mund und ergießt alles über Renates Candies. ""So Hündchen, leck' Frauchens Pantoffel sauber! Aber Piccobello!". Mit dem Gürtel seiner Hose schlägt Fred auf Andy ein bis dieser endlich die Sauerei auf den Schuhen seiner Herrin entfernt - bis auf den letzten tropfen. Fred prügelt auf ihn ein, lässt ihn Renates Pantoletten solange von der weißen Schnalle bis zur Sohle ablecken, bis seine Zunge fast wund ist. Nebenbei legt er ihm ein Hundehalsband an.

Als später Renate wieder heimkehrt zieht ihre Sonnenbrille ins Haar und blickt etwas irritiert hinab zu Andy, der mit zu geschwollenem Gesicht mit Hundehalsband und Leine vor ihr im Staub liegt. Fragend und etwas verunsichert schaut sie Fred an. "Das Hündchen wollte richtig streng von mir erzogen werden!" lacht Fred nur, der sich eine Zigarette anzündet.
Sie weiß, dass Fred brutal und roh sein kann und will Gewissheit haben, dass Andy nichts misshandelt wird gegen seinen Willen. Fast flüstern fragt sie. "Ist dem wirklich so?".
Andy nickt überzeugend mit dem Kopf und bellt wie ein Hund, so wie Fred es ihm nachmittags eintrichterte. "Ich schlag' dich sonst tot! Und wenn es sein muss auch dein Frauchen!" Freds Drohung haftete Andy noch gut im Gedächtnis! Andy hatte besonders Angst um seine Mutter! Renate lacht erleichtert auf. Sie meint nun wirklich, dass Andy es so will! "Er ist eben ein Masochist und vermutlich genießt er Freds Dominanz!" redet sie sich ein. Über Barbara hatte sie ja schon viel über seine seltsamen Leidenschaften erfahren! Sie meint ihm also so nur einen Gefallen zu erweisen, wenn sie mitspielt. Und so ergreift sie die Hundeleine und zerrt Andy zu ihren modischen Pumps, die sie eben noch auf der Straße trug. "Los, Fußleckhündchen, leck' brav Frauchens schmutzigen Schuhe!", schreit Renate mit schriller Stimme und drescht mit der Gerte auf Andies Rücken ein. Sie hebt nacheinander die Pumps kurz hoch und lässt Andy die Sohlen ablecken, bis seine Zunge fast schwarz ist.
Währenddessen erzählt Fred ihr brühwarm über das "Blastraining". Renate steckt sofort einen ihre metallfarbenen langen spitzen Absätzen in Andies Mund und zwar soweit in den Rachen rein, das ihr Pfennigsabsatz sein Zungenbändchen fast durchsticht. Renate kichert, als sie hört wie Fred mit ihm "übte". "He, du kleiner Schwanzlutscher!" lacht Renate "Das du mir mal nicht meinen Liebhaber ausspannst!"

Darwin 04-23-2003 8:38 AM

Sklavenglück Part 4 (Ende)

Abends, vor der Nachtruhe, gibt es die nächste peinliche Situation für Andy. Seine Mutter holt ein Päckchen Strohhalme heraus und steckt einen davon in ihren Nachttopf. Fred der noch nichts davon wusste, zeigte sich amüsiert und grinste breit. Auch Renate kichert jetzt.
"Er leert nachts freiwillig meinen Nachttopf!" bemerkt sie fast stolz. "Ist auch seine verdammte Pflicht!" antwortet Fred, "Das Hündchen soll dich in Zukunft auch tagsüber auf Toilette begleiten! Wir fangen morgen mit dem Training an…".

Nun fängt ein wahres Martyrium für Andy an:
Im Haus wird Andy von Renate nur noch an der kurzen Leine geführt. Andy kriecht bäuchlings flach am Boden hinter ihren Fersen, mit Maulkorb und einem umgeschnallten 20 kg Bleigewicht, um, wie Fred meinte, "ihn schön flach am Boden zu halten". Renate sieht wie eine Gigantin aus, als sie vor dem Jungen her schreitet. Andy kriecht so schnell wie möglich hinter ihr im Staub, das Bleigewicht lastet jedoch schwer auf seinen Rücken. Er orientiert sich an den klackenden Absätzen seiner Mutter, sehen kann er sie nur schemenhaft, denn seine Augen zu geschwollen von Freds Faustschlägen.

Als Barbara nach 21/2 Wochen braungebadet heimkehrt und zu Renate und Fred fährt, erkennt sie Andy kaum wieder. Er sieht total abgemagert aus! Sein Körper ist voller Striemen und kleinen Narben, die Augen zugeschwollen, die Nase ganz schief und platt, offenbar mehrfach gebrochen. Und seine Mutter Renate steht in High Heels lächelnd vor ihm, hält ihn an der kurzen Leine. "Begrüße deine Herrin, wie es sich geziemt!" befehlt Renates Lebensgefährte Fred, der mit einer Gerte auf Andies Rücken schlägt. Eilig kriecht Andy zu Barbaras Füßen , er wirkt verängstigt. Barbara merkt wie sehr er Fred fürchtet, das war kein Spiel mehr, sondern Ernst! Andy wirkt dabei viel unterwürfiger, er leckt sich regelrecht die Zunge aus dem Leib... Barbara hebt eine Sandalette leicht an und schon leckt Andy bereits die schmutzige Schuhsohle sauber! Bei Kaffee und Kuchen führt Renate lachend ihrer Freundin ihren Ascher vor: Sie drückt eine glühende Zigarette auf Andies Arm aus. Andy gibt keinen Ton ab, bleibt ganz still. Er zittert nur kurz und leckt weiter Renates Füße.
Doch all das ist Barbara doch etwas "too heavy", das spielerische fehlte einfach. Und Andy ist ihr auch in zu schlechtem Zustande. So kommt ihr die Idee, Andy für immer seiner Mutter zu überlassen; sie schenkt ihm ihr! Andy wird ganz bleich, als er das hört, fleht und bettelt sie an, doch Barbara bleibt hart. Ihre Freundin Renate, seine Mutter, hat jetzt soviel Spaß mit dem Jungen, da kann sie ihn ihr nicht wieder einfach abnehmen! Außerdem will sich lieber einen neuen unverbrauchten Sklaven aus dem Internet holen... Und so muss Andy bei Renate und Fred verbleiben. Ihm stehen die Tränen in den Augen, als Barbara das Haus verläßt. Doch Renate ist überglücklich! Endlich hat sie Andy wieder zurück! Er würde Barbara sicher schnell vergessen, dessen war sie sich sicher. Dafür würde sie schon sorgen, ihn extra rücksichtslos behandeln!


Uff, die Geschichte war doch länger als ich dachte... Mal schauen ob ich noch weitere alte Geschichten von mir finde auf Festplatte. :D

wicht 04-23-2003 10:23 AM

eine tolle Geschichte. Mir wäre es lieber gewesen, wenn Barbara ein Einsehen in des Sklaven Schwierigkeiten gehabt hätte, und Sie ihn wieder zu sich geholt hätte.
Mein Problem, ich versetze mich immer in diese Geschichten (was bleibt mir auch anders übrig). Mir wäre das dann auch zu heavy, wenn aus Spiel ernst würde.
Aber, eine echt gute Story.

Bei dir entspringt auch alles deiner Fantasie, Darwin? Oder doch schon einmal irgendetwas erlebt?

Werde irgendwann einmal hier einen Studiobesuch von mir beschreiben, wird wahrscheinlich ein Lacher, aber egal, was soll es.

lovefeet 04-23-2003 11:01 AM

Hi Darwin,

helf uns bitte. Wo haben wir diese Story schon einmal gelesen? Kommt uns unheimlich bekannt vor. Nein, wir wissen das wir sie kennen.

Nun aber zu dem, lieber Darwin, was mir besonders aufgefallen ist. Ich hoffe ich darf ganz ehrlich sein und du bist nicht böse mit mir.

Du sprichst sehr oft von Deiner Mutter und ihren Pantoletten. In Deinen Story's, die Deiner Phantasie entspringen, zieht sich dieses Thema auch wie ein roter Faden durch das von Dir Geschriebene. Meistens gibt es einen jungen Mann der in irgendeiner Situation seiner Mutter die Füße lecken muß. Meistens sogar sehr stark verschmutzte Füße!

Auf der anderen Seite warst Du so offen, zuzugeben das Du Deinen sexuellen Fetisch in Deiner Beziehung nicht ausleben kannst. Bzw. Deine Lebensgefährtin diese nicht teilt.

Gestern oder Vorgestern hast du uns wissen lassen, daß eine gescheiterte Ehe hinter Dir liegt und jetzt nachdem ich Deine neuste Story gelesen habe, stellen sich mir einige Fragen bei denen ich mich als Frau nicht ganz wohl fühle.

1. Hat Deine Ex, bzw. weiß Deine heutige Lebensgefährtin von Deinem starken Bezug zu den Füßen Deiner Mutter? Oder ihrem Schuhwerk?

2. Hast Du die Schuhe deiner Mutter (Berkemann Holzpantoletten glaube ich) wirklich immer nur heimlich beschnüffelt und sauber geleckt? Oder wußte Deine Mutter auch davon und hat es toleriert oder gar gefördert?

3. Lebt Deine Mutter noch? Und wenn ja hast du zu ihr noch Kontakt.

4. Kann es sein das Du mit Deinem mütterlichem Vorbild, Deiner Lebensgefährtin eigentlich keine Chance gibst, Deine Lust mit Dir zu teilen?

5. Benutzt Du zum heimlichen Ausleben Deines Fetisch, auch Utensilien die Deiner Lebensgefährtin gehören?

Lieber Darwin, ich weiß das besonders die 2. Frage an Dich als Frechheit gesehen werden kann. Laß Dir aber bitte versichert sein, daß keine negative Absicht hinter allen Fragen steht.

Ich hab mich nur als Frau gefragt ob ich es ertragen könnte, wenn lovefeet mir ein Schönheitsideal (auf Fetisch bezogen) vor die Brust setzen würde. Ich weiß auch nicht in wie weit ich mich damals lovefeet gegenüber geöffnet hätte, wenn ich in seinen Unterlagen, die ich ja bekanntlich durchschnüffelt hatte, entdeckt hätte das sein Fetisch in irgendeinem Zusammenhang mit einer einzelnen Person steht.

Vielleicht hast Du ja mal Bock mit mir darüber zu quatschen. Würd mich echt freuen und interessieren. Aber bitte nicht böse sein.


Gruß und einen dicken Kuss

lovefeets HERRIN

lovefeet 04-23-2003 2:04 PM

Hi Darwin,

eben kam Lovefeet nach Hause. Ich hab ihm mein Reply an Dich gezeigt.

Naja, ein wenig hat er schon mit mir geschimpft und gemeint das mich diese Dinge nichts angehen. Ich glaube er hat Recht.

Wollt mich nur entschuldigen. Habs aber ehrlich nur gut gemeint.

Gruß und Kuss

lovefeets HERRIN

Darwin 04-24-2003 5:23 AM

Hallo Lovefeets Herrin,

ich hab' keine Probleme damit Deinhe Fragen zu beantworten:

Zur Geschichte: Möglicherweise habe ich früher schon mal irgendwo in einem Forum veröffentlicht, keine Ahnung. Ich bin bereits seit Jahren überall am stöbern... :D

>Du sprichst sehr oft von Deiner Mutter und ihren Pantoletten. In Deinen Story's, die Deiner Phantasie entspringen, zieht sich dieses Thema auch wie ein roter Faden durch das von Dir Geschriebene.

Stimmt, ist mir auch schon aufgefallen! :)
Ich leide wirklich an so etwas wie einem "Mutterkomplex", meine Partnerinnen sind immer mindestens 10 Jahre älter gewesen als ich selbst!
Ich fühle mich von älteren Damen zwischen 40-50 jahren sexuell besonders angezogen.

>Auf der anderen Seite warst Du so offen, zuzugeben das Du Deinen sexuellen Fetisch in Deiner Beziehung nicht ausleben kannst. Bzw.
Deine Lebensgefährtin diese nicht teilt.

Ja, ich habe noch keine gefunden, die meine Phantasien in die Tast umsetzen will... :D

>Gestern oder Vorgestern hast du uns wissen lassen, daß eine gescheiterte Ehe hinter Dir liegt

Was an sich aber nichts ungewöhnliches in unserer Gesellschaft ist!?

>1. Hat Deine Ex, bzw. weiß Deine heutige Lebensgefährtin von Deinem starken Bezug zu den Füßen Deiner Mutter? Oder ihrem Schuhwerk?

Nein! Natürlich rede ich über so etwas nicht...
Käme wohl nicht gut an, oder? :)

>2. Hast Du die Schuhe deiner Mutter (Berkemann Holzpantoletten glaube ich) wirklich immer nur heimlich beschnüffelt und sauber geleckt?

Ja! Meiner Mutter wäre sonst zum Psychiater mit mir gegangen... Ich schätze, dass alle Geschichten zu 100% darüber frei erfunden sind, keine Mutter würde das in der Realität mitmachen!?

>Oder wußte Deine Mutter auch davon und hat es toleriert oder gar gefördert?

Nein, um Gotteswillen! :)

>3. Lebt Deine Mutter noch? Und wenn ja hast du zu ihr noch Kontakt.

2 x ja, sie ist aber schon sehr alt und nebenbei sehr krank.

4. Kann es sein das Du mit Deinem mütterlichem Vorbild, Deiner Lebensgefährtin eigentlich keine Chance gibst, Deine Lust mit Dir zu teilen?

Nein, wüßte nicht wieso! Ich achte grundsätzlich darauf, dass die Frau auch auf ihre Kosten kommt.
Es ist viel mehr so, dass immer nur ich entgegenkomme, sei es mit Blümchensex oder Oralverkehr!

5. Benutzt Du zum heimlichen Ausleben Deines Fetisch, auch Utensilien die Deiner Lebensgefährtin gehören?

Nein, ich zwinge mich dazu es nicht zu tun und bin bislang noch nie schwach geworden!

>Ich weiß auch nicht in wie weit ich mich damals lovefeet gegenüber geöffnet hätte, wenn ich in seinen Unterlagen, die ich ja bekanntlich durchschnüffelt hatte, entdeckt hätte das sein Fetisch in irgendeinem Zusammenhang mit einer einzelnen Person steht.

Nein, dass ist auch bei mir nicht so! Grundsätzlich habe ich zwar gewisse Vorlieben, aber keine starren Vorlagen!

>Gruß und einen dicken Kuss
:o

Viele Grüße
Darwin

lovefeet 04-24-2003 6:39 AM

Hallo Darwin,

lovefeet hat mich eben geholt und mir gesagt das du geantwortet hättest. Hab alles schnell gelesen und erleichtert das Du nicht böse bist.

Der gähnende Smilie unter meinem Gruß war keine Absicht, ist mir eben erst aufgefallen. Ich wollte den Lächelden plazieren.

Das deine Mutter sehr krank ist, tut mir leid!

Deine Antworten haben mich ein wenig erleichtert. Ich dachte schon das Du uns etwas durch die Blume sagen wolltest. Aber anscheinen haben die Leute Recht, die mich gelegentlich Mutter Threresa nennen. (Besonders meine Kinder) Ich will immer etwas retten, wo es meistens garnichts zu retten gibt.

Im übrigen stimme ich Dir zu 99.99999% zu, daß die meisten Geschichten zu den Thema Mutter+Sohn frei erfunden sind. Aber auf unserer Welt gibt es nichts was es nicht gibt. Deswegen bin ich auch überzeugt das es irgendwo Menschen gibt die das praktizieren. Die Frage ist nur ob sie sich auch outen.

Zum Thema Utensilien deiner Frau:

Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich hab es ganz gerne wenn lovefeet mal meine Strümpfe, Slip oder Schuhe nimmt und dran schnüffelt. Ist doch schöner als wenn er so etwas von einer anderen Frau benutzen würde.


Gruß und Kuß

lovefeets HERRIN

Darwin 04-24-2003 7:24 AM

Hallo nochmals,

da ich heute dummerweise den Fuß verstaucht habe und Daheim vor dem PC sitze, gleich die Antwort:

>Hab alles schnell gelesen und erleichtert das Du nicht böse bist.

Nein, warum sollte ich auch? Fragen die ich nicht mag beantworte ich halt einfach nicht... :)

>Der gähnende Smilie unter meinem Gruß

War da überhaupt eins? Ich setzte eins, doch ich dachte es würde soviel wie "erröten" bedeuten.

> Deine Antworten haben mich ein wenig erleichtert. Ich dachte schon das Du uns etwas durch die Blume sagen wolltest.

Was meintest Du denn!?! Ich wollte lediglich alte Geschichten von mir hier zur Unterhaltung veröffentlichen.

>Im übrigen stimme ich Dir zu 99.99999% zu, daß die meisten Geschichten zu den Thema Mutter+Sohn frei erfunden sind.

Ich auch! Kann mir dso etwas wirklich nicht vorstellen... Jetzt frage ich mal neugierig: Wie würdest Du reagieren, wenn Du einen Sohn von Dir beim schnüffeln/lecken Deiner Pantoletten ertappen würdest!?

>Aber auf unserer Welt gibt es nichts was es nicht gibt.

Das stimmt allerdings, alles was nicht gegen die Naturgesetze verstößt, ist schon oder wird noch geschehen!

>Deswegen bin ich auch überzeugt das es irgendwo Menschen gibt die das praktizieren.

Wahrscheinlich, doch es dürfte wirklich nur extrem selten vorkommen!

>Die Frage ist nur ob sie sich auch outen.

Im Internet, warum nicht, ist ja eigentlich noch harmlos, wenn ich an andere Sachen denke, die sogar wesentlich häufiger passieren! :machine:
Doch wer glaubt es, ich würde vermutlich im Endeffekt immer dran zweifeln.

>Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich hab es ganz gerne wenn lovefeet mal meine Strümpfe, Slip oder Schuhe nimmt und dran schnüffelt. Ist doch schöner als wenn er so etwas von einer anderen Frau benutzen würde.

Klar, aber vermutlich würdest Du es weniger mögen, wenn er es hinter Deinem Rücken zur Selbstbefriedigung praktiziert!? :D Wenn die Frau dabei ist und nichts dagegen hat, würde ich es natürlich auch gerne tun, doch die Utensilien allein wäre mir heute aber auch zu wenig! In jungen Jahren hab' ich auch Damenschuhe auf Trödelmärkten gekauft usw., doch davon bin ich schon lange ab. Heute sind es Bilder & Stories und
"nebenbei" natürlich meine Partnerin, deren Füße ich immerhin abends massieren, wärmen und beschnuppern darf. In seltenen Fällen sogar küssen & lecken, aber dann muss sie schon besonders gut gelaunt sein... Obwohl sie im Alltag eine ausgesprochen dominante Frau ist (Beruf Lehrerin), lehnt sie S/M total ab, "Trampling", Demütigung usw. kann ich also vergessen! Deshalb meine geheimen Internetausflüge (sie weiß davon, will aber nichts davon sehen & hören... Ginge sie auf meine Wünsche ein, würde ich auf meinen PC als "Lustmaschine" gerne verzichten...

Schönen Abend noch!
Darwin

lovefeet 04-24-2003 10:42 AM

Nochmal Hallo,

nachdem ich jetzt eine gute halbe Stunde überlegt habe möchte ich jetzt versuchen Dir zu antworten.

Ich weiß es nicht wie ich reagieren würde bzw. wie ich reagiert hätte, wenn ich meine Jungs dabei erwischt hätte wie sie sich an Mutters Klamotten erregt hätten. Ich glaube aber nicht das ich schockiert gewesen wäre. Inzwischen ist man ja so einige Jahre älter geworden und man weiß aus soliden Berichten, daß die erste erotische Frau im Leben eines Jungen sehr oft die eigene Mutter ist. Vielleicht hätte ich es versucht zu übersehen. Aber Abschließend kann ich das nicht behaupten oder garantieren.

Generell haben wir immer Versucht unsere sexuellen Belange von unseren Kindern fernzuhalten. Im Zweifelsfalle haben wir eher verzichtet als das wir es drauf angekommen gelassen hätten. Bei unseren Jungs, die ja auch aus meiner ersten Ehe sind, brauch ich mir glaube ich auch nicht so viel Gedanken machen. Sie eifern doch sehr ihrem Vater nach, der ja bekanntlich auf größe Brüste steht. Die Freundinnen, die meine Jungs uns bis jetzt vorstellten waren alle Großbusig. Ich hoffe nur das sie darüber hinaus nicht vergessen, daß die Frauen nicht nur aus Titten bestehen. So wie es ihr Vater tat.

Ein wenig mehr Sorge macht uns, eigentlich eher lovefeet, unsere Tochter, die schon zugegeben einige komische Anwandlungen besitzt. Sie hat wie viele Töchter ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrem Vater und zu meiner ständigen Überraschung bespricht sie auch mit ihm gewisse Themen eher als mit mir. Es gibt einige anzeichen lt. lovefeet die dafür sprechen, daß sie einmal die gleichen Gelüste verspürt wie ihre Mutter.

Es stimmt schon das sie früher immer gerne Cowboy und Indianer gespielt hat und das sie immer einen Jungen dabei gefesselt hatte. Niemals ein Mädchen. Ihr neuester Tick ist das sie sich ihren kleinen Leberfleck am linken Fuß wegoperieren lassen möchte. Begründung - das würde Jungens nicht gefallen. Im Fernsehen lief mal vor längeren der Film "Die heilige Hure". Als lovefeet ihr Zimmer betrat mußte er erkennen das sie sich diesen Film anschaute. Was er natürlich sofort unterband. Wochen später hat sie m i r anvertraut, mit ihren 11 Jahren, das sie bei diesem Film so komische Gefühle hatte.

lovefeet macht sich darüber mehr Sorgen als ich. Ich sage immer wenn sie genauso wird wie ich, dann wünsche ich ihr auch einen Mann wie ich ihn bekommen habe.


Nun ja, nun hab ich über Dinge geplaudert die mit deiner Frage überhaupt nichts zu tun hatten.

Ich hoffe für Dich das du gut damit leben kannst nicht so ganz deine Gelüste befriedigt zu bekommen. Aber es ist ja schon mal etwas das du ihr die Füße massieren darfst und somit auch ihren Duft erfährst. Hat sie eigentlich auch so ähnliche Füße wie die Lady B.?

Ich glaube Du hattest mal erwähnt, daß sie genauso aussieht!

Gruß und Kuß

lovefeets HERRIN


PS. Bin überrascht wie wenig Anteil nehmen an den Story's und Berichten. Es sind immer die gleichen die sich melden. In dem Poll haben aber gut 70% behauptet das sie genau das mögen. Wo sind denn jetzt die Leute die dich gebeten haben weiterzuschreiben? Haben sie sich mittlerweile bei mit einem positiven Reply gemeldet? Ich kann lovefeet schon verstehen der das Schreiben als vergebene Mühe betrachtet.

Darwin 04-25-2003 12:20 AM

Guten Morgen Lovefeets Herrin,

>Vielleicht hätte ich es versucht zu übersehen. Aber Abschließend kann ich das nicht behaupten oder garantieren.

Ist auch eine sehr schwierige Situation, das "Übersehen" soweit möglich wäre wohl am besten.

>Generell haben wir immer Versucht unsere sexuellen Belange von unseren Kindern fernzuhalten. Im Zweifelsfalle haben wir eher
verzichtet als das wir es drauf angekommen gelassen hätten.

Eine vernünftige, verantwortungsbewußte Einstellung!

>Ich hoffe nur das sie darüber hinaus nicht vergessen, daß die Frauen nicht nur aus Titten bestehen.

Das wäre wirklich übel, hier solltest, falls nicht schon geschehen, mal mit ihnen drüber reden, denn daraus reslultiert m.E. ein eher negatives, abwertendes Frauenbild!

>Es gibt einige anzeichen lt. lovefeet die dafür sprechen, daß sie einmal die gleichen Gelüste
verspürt wie ihre Mutter.

Genetische Mitgift!? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm... :D

>Im Fernsehen lief mal vor längeren der Film "Die heilige Hure". Als lovefeet ihr Zimmer betrat mußte er erkennen das sie sich diesen Film anschaute. Was er natürlich sofort unterband.

Nun, ich kenne den Film nicht, war der so schlimm?

>lovefeet macht sich darüber mehr Sorgen als ich. Ich sage immer wenn sie genauso wird wie ich, dann wünsche ich ihr auch einen Mann wie ich ihn bekommen habe.

Den wird sie sicherlich problemlos finden! Viel heikler wäre es, wenn ein Junge solche Veranlagungen mitbringt. Denn das erschwert ungemein das Leben, weil die wenigsten Frauen nur 08/15 bevorzugen und S/M verabscheuen!

>Ich hoffe für Dich das du gut damit leben kannst nicht so ganz deine Gelüste befriedigt zu bekommen.

Muss ich wohl oder übel schon!

>Hat sie eigentlich auch so ähnliche Füße wie die Lady B.?

Ja, in der Tat! Sie sind unglaublich sexy, mit langen blutrot lackierten Zehennägeln! Das hatte ich natürlich beim Kennenlernen als erstes gescheckt. Eine Frau ohne hübschen Füß käme für mich nicht in Frage, "innere Werte" mögen wichtig sein, doch Aussehen nicht weniger!

<Ich glaube Du hattest mal erwähnt, daß sie genauso aussieht!

Ja, das tut sie auch! Eine verblüffende Ähnlichkeit, auch in der Figur, Größe usw.
Ich kenne nicht Lady B. Schuhgröße, doch es würde
mich nicht wundern, wenn es Größe 40 wäre... :)

>PS. Bin überrascht wie wenig Anteil nehmen an den Story's und Berichten. Es sind immer die gleichen die sich melden.

Das ist schon etwas frustierend! All unsere Mühe war wohl leider umsonst...

So, übers W/e fahre ich weg und melde mich deshalb hier erst nächste Woche wieder!

Schönes W/e &
viele liebe Grüße an euch beide!

Darwin


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