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Old 02-07-2014, 4:48 PM
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Fußriechferien

Fußriechferien

Die nächsten Ferien würde ich wieder in der Familie der Tante , einer Schwester meines Vaters verbringen. Sie hatte vor Jahren einen Witwer mit mehreren Kindern aus erster Ehe geheiratet von denen nur noch eine Tochter in der Familie lebte. Irene, genannt Reni hatte es mir angetan, vor allem wegen ihrer schönen Füße an denen ich leidenschaftlich gerne einmal gerochen hätte. Bei früheren Besuchen hatte ich mich immer heimlich im verwinkelten Haus in ihr Zimmer geschlichen um an den dort oft liegenden Nylonstrümpfen zu schnüffeln.
Besonders die Fußteile und die vom Fußschweiß verhärteten Spitzen die ihre Zehen umhüllt hatten fanden den Weg an meine Nase.
Reni, damals neunzehn Jahre alt und damit neun Jahre älter als ich trug an einem dieser Besuchstage ein Paar uralte Schlappen an den nackten Füßen, so dass ihre rot lackierten Zehen schön zu sehen waren. Immer wieder blickte ich auffällig zu ihren Füßen hinunter sobald sich die Gelegenheit dazu bot was sie ziemlich bald bemerkte, als Verblendeter mich der Phantasie hingebend das sie mich vielleicht einfach einmal fragen würde ob ich nicht mal Lust hätte an ihren Füßen zu riechen. Doch genau das Gegenteil trat ein da sie meine Aufmerksamkeit bemerkte und mit einem ärgerlichen Kopfschütteln quittierte.
Irgendwann war sie dann kurz verschwunden und als sie wieder erschien trug sie an ihren Füßen ein Paar alte, geschlossene Wildlederhalbschuhe. Wie gemein von ihr mir diesen Spaß mit ihren Füßen zu missgönnen. Überhaupt war es ein Merkmal von ihr immer streng, arrogant belehrend mich zurecht weisend und mich als dummen Jungen nicht nur zu behandeln sondern sogar mit diesem Namen oder gar als Rotzlöffel zu betiteln. Fies wie sie war beschloss ich mich für diese Gemeinheiten zu rächen und gab vor zur Toilette gehen zu müssen, schlich in ihr Zimmer und ergriff sofort die Schlappen die eben noch an ihren Füßen gesteckt hatten. Oh mein Gott was für ein Gestank, vor allem vorne an den Zehenteilen. Ein unbeschreiblich übler Geruch, käsigsauer leicht nach Butter und Vanille riechend vermischt mit altem Ledergeruch. Angewidert stellt ich die Schlappen wieder hin um sie im nächsten Augenblick erneut zu ergreifen und mich mit der Nase regelrecht daran fest zu saugen. Merkwürdigerweise war es gerade dieses spröde, hässliche Verhalten Irenes mir gegenüber was mich so sehr nach ihren Füßen und deren Geruch gieren ließ. Ich konnte einfach nicht aufhören diesen üblen Duft zu inhalieren. Es war einfach ein Zwang so viel wie möglich von Renis Fußgeruch in mich hinein zu saugen. Dieser starke muffige Geruch roch wie sonst nichts was ich jemals bisher an meiner Nase hatte und gerne hätte ich diese stinkenden Schuhe mit nach hause genommen .
So war es immer wieder ein erregender Moment als wir uns mit dem Auto dem Tor des großen Anwesens näherten, denn für mich die wichtigste Frage war immer was für Schuhe würde Reni wohl heute wieder tragen. Würde ich ihre lackierten Zehen wohl wieder sehen dürfen? Welch eine Enttäuschung als sie uns begrüßte, trug sie doch wieder trotz des warmen Wetters jene geschlossenen, alten Wildlederschuhe an ihren nackten Käsefüßen.
Das machte sie mit Absicht nur wegen mir so schoss es mir durch den Kopf und sofort reifte in mir der Plan in den nächsten vier Wochen die ich hier verbringen würde so bald als möglich meine Gier nach ihren Schweißfüßen zur Geltung zu bringen. Fest nahm ich mir vor bei der ersten sich bietenden Gelegenheit rundheraus zu fragen ob ich mal an ihren Füße riechen dürfe gleichgültig welch unangenehme Folgen dies nach sich ziehen würde.
Die Eltern hatten vereinbart den Onkel auf eine Geschäftsreise in die USA zu einer eventuellen Geschäftsübernahme zu begleiten und so würde ich hier die nächsten Wochen mit Irene und Tante Elli die weit weniger streng als die Eltern, die Güte und Liebeswürdigkeit in Person war alleine verbringen, was meinem Vorhaben, meiner Verzweiflungstat zu der ich mich fest entschlossen hatte sehr zu statten kam.
Das Gespräch an der Kaffeetafel tangierte allerlei Themen. Für mich beschämend verwies meine Mutter auf die Notwendigkeit der Anwendung der mitgebrachten Gummitücher wegen meines von Zeit zu Zeit vorkommenden Bettnässens. Zu diesem Thema, so Irene hatte sie vor einiger Zeit in einer Zeitschrift einen Artikel gelesen wonach es in England einen Fall gegeben hatte wo ein Bettnässer von seinen Erzieherinnen in einem komplett mit rotbraunem Gummi bezogenen Bett gehalten wurde einem regelrechten Gummibett welches sie für solche Fälle als äußerst angebracht und praktisch betrachte, so ihre Ausführungen denen meine Mutter zu meiner Beschämung lebhaft zustimmte und dann noch meinte wenn es erforderlich sei, mir doch solch ein Bett einzurichten.
Erleichtert nahm ich zur Kenntnis als das Gespräch dann in eine andere Richtung gelenkt wurde. Man kam auf die Übergewichtigkeit in den Staaten zu sprechen, über Diäten, Hungerkuren und Körpergewichte und die Damen beschlossen sofort ihr Gewicht zu überprüfen. Ich wurde gebeten doch mal schnell die Personenwaage aus dem Badezimmer im ersten Stock herunterzuholen während mein Vater und der Onkel sich bei solch einem langweiligen Thema bei Cognac und Zigarren ins Wohnzimmer zurückzogen. Auf dem weg ins obere Stockwerk schlich ich mich schnell noch mal in Renis Zimmer um meiner Riechlust an ihren Nylons abermals zu frönen. Auf den ersten Blick der Objekte meiner Begierde nicht fündig werdend förderte ich aus einem Paar Lederstiefel noch schweißfeucht ein wohl lange getragenes Paar hauchdünner, beiger Nylons zu Tage. Die Fußteile und namentlich die Zehenspitzen waren dunkel verfärbt total verkäst. Der Geruch war bestialisch. Säuerlich käsig mit Nuancen von Vanille oder Bienenhonig variierend je nach art der Annäherung an die Nase. Ich roch wie besessen das feuchte Knäuel mir fest auf die Nase pressend. Stundenlang hätte ich diesen üblen Fußgeruch genießen können doch man wartete auf mich. Verspätet erschien ich, erwünschtes Messgerät schleppend und wurde wegen meiner Langsamkeit mild gescholten. Tante Elli stieg als erstes nach dem sie sich ihrer Schuhe entledigt hatte auf die Waage. Dann schlüpfte meine Mutter aus ihren Pumps, darauf hinweisend das ihre Füße nicht mehr ganz so frisch seien, worauf Reni gleich zum besten gab das dies nichts mache und auch sie totale Stinkefüße habe, wobei sie mich fies grinsend ansah. Ich dachte mir fallen die Ohren ab bei diesem Ausspruch. Der Zeiger pendelte sich fast auf dieselbe Marke ein wie vorher bei der Tante. Hier konnte zur Zufriedenheit der gewogenen keine Rede zu Übergewicht sein.
Dann trat Reni an das Messgerät und ich freute mich schon, denn jetzt würde sie sich wohl ihrer Schuhe entledigen müssen als die Tante in Panik schrie das sie um Gotteswillen ihre Schuhe anbehalten solle, es wäre wohl unzumutbar die Gäste solch einem schrecklichen Fußgeruch aussetzen zu wollen, die zweihundert Gramm des Gewichtes der Schuhe könnte man ja vom angezeigten Gewicht abziehen. Lachend stieg Reni mit ihren Käseschuhen auf die Messplattform um ein vorzügliches Ergebnis zu präsentieren und zu bemerken das sich der Zeiger wahrscheinlich nach oben gekrümmt hätte wäre sie denn barfuss in seine Nähe gekommen, auch bemerkte sie das bei dem ganzen Schweiß und Fußkäse der in den Schuhen stecken würde bestimmt vierhundert Gramm in Abzug zu bringen wären. Laut schallendes Gelächter brach aus. Dann gab sie noch zum Besten was sich doch tatsächlich unlängst zugetragen hatte. Im Büro trug sie während der Arbeit in ihren Clogs immer ein Paar Schweißsocken an den Füßen derer sie sich in der Mittagspause entledigte um in ihre Pumps zu schlüpfen. Nun seien diese Socken zusammengeknüllt in den Clogs alles andere als frisch gewesen und dann erwischt sie doch tatsächlich eines Tages, etwas früher als sonst aus der Pause kommend einen Kollegen an ihren Socken schnüffelnd unter ihrem Schreibtisch hocken. Dem habe sie aber die Leviten gelesen und es im Übrigen dabei bewenden lassen.
Nach all dem gehörten steigerte sich meine Unruhe und am nächsten Morgen war mein Bett nass.

Die Eltern und der Onkel waren abgereist. Mild schollt mich die Tante am Frühstückstisch wegen des nassen Bettlakens während Irene sofort wieder erwähnten, schwarz weiß bebilderten Zeitschriftartikel hervor kramte. Die Tante meinte es sei doch etwas übertrieben gleich solche Maßnahmen zu ergreifen und wo wäre denn auch solche Gummibettwäsche zu beziehen, worauf Irene auf einen Kollegen hinwies dessen Eltern ein Sanitätsgeschäft betrieben und sie dort auch schon Erkundigungen zur Anfertigung von Gummibettwäsche eingezogen hätte. Die Tante in ihrer nachgiebigen Art dann meinte das eine vorsorgliche Anschaffung nicht schaden könne.
Der erste Tag war herrlich. Frische Luft, Tiere die sie dort hielten , Natur pur und die Tante fürsorglich wie immer. Zwischendurch schlich ich immer wieder in Renis Zimmer um ihr Fußaroma zu genießen. Am Nachmittag kam sie in ihrem kleinen Renner aus dem Büro nach hause. Sie trug die Wildlederschuhe schon seit dem Morgen. Wir tranken Kaffee und aßen Kuchen. Der Tag ging zur neige und das Fernsehprogramm begann. Fest hatte ich mir vorgenommen sie heute zu fragen ob ich mal an ihren Füßen riechen dürfe als ich mich auf den Boden legte, vorgebend Interesse and dem Gesendeten zu haben. Alles aus der Kiste rauschte an mir vorbei, hatte ich doch nur eines im Sinn. Ich schluckte verzweifelte und fand keinen Mut mein wie mir klar war Wahnsinnsvorhaben in die Tat umzusetzen.
Der nächste Tag verlief ähnlich. Um achtzehn Uhr kam sie nach hause. Wieder trug sie diese Wildlederschuhe. Wieder lag ich beim Fernsehen auf dem Fußboden während ihre in besagten Schuhen steckenden Füße keine zwei Meter entfernt ihre Faszination auf mich ausübten. Ich versagte erneut. Heulend vor Verzweiflung ob meiner Feigheit verbrachte ich die Nacht mir fest vornehmend den nächsten Abend meinen Wahnsinnsplan auszuführen.
Wieder verließ sie am morgen in den Wildlederschuhen die sie im übrigen immer barfuss trug das Haus.
Der Abend dann wieder vor der Flimmerkiste. Wir waren alleine. Fest entschlossen es jetzt darauf ankommen zu lassen egal welch üble Folgen es nach sich ziehen würde bat ich sie scheinheilig, wie immer auf dem Fußboden liegend mir einen Gefallen zu tun. Das erste was ich erntete war, fies und gemein ein barsches nein.
Das war ihre Art. Ich verstummte augenblicklich und mir wurde klar welch ein unmögliches Ansinnen es war sie zu bitten mich an ihren Füßen riechen zu lassen. Dann jedoch fragte sie neugierig was es denn sei, was ich von ihr wolle. Eingeschüchtert und verwirrt gab ich zur antwort es sei nichts. Sie stieß mir mit ihrem Wildleder beschuhtem Fuß in die Seite und forderte mich auf es zu sagen. Es sei nichts, so meine Antwort worauf sie darauf bestand ihr zu sagen was ich möchte.
Ich hatte wohl den Rubikon überschritten und es gab kein zurück mehr es gab nur noch den Weg nach vorne. Ich bat darauf hin das wenn ich ihr es sagen würde sie niemandem davon erzählen dürfe, was sie dann in ihrer Neugier noch mehr angestachelt auch versprach.
Der Momente die jetzt folgten sind von eigentümlicher Art. Blut steigt einem zu Kopfe, heiß und kalt wird einem zugleich, man weiß nicht recht mehr was man gesagt, Gesichter laufen vor Scham rot an und so verhielt es sich auch hier. Kurzum der Übergang ins unverkennbar erotische war unvermeidbar.
Der nächste Tritt dann als Aufforderung endlich meinen Wunsch kund zu tun und ihr Versprechen Stillschweigen darüber zu bewahren veranlasste mich sich ihr zu offenbaren und sie zu bitten ihre Füße riechen zu dürfen. Im ersten Moment war mir nicht klar ob ich jenen Wunsch, diesen Satz, diesen unmöglichen Wunsch wirklich ausgesprochen hatte.
Köpfe wurden rot, meiner glühte und Reni trieb es die Schamröte ins Gesicht.
Augenblicklich zog sie ihre in den Schuhen steckenden Füße die gerade noch auffordernd nach mir getreten hatten unter ihren Sessel zurück. Sekunden die wie mir Stunden vorkamen verstrichen bevor eine Schimpfkanonade ansetzte wie ich sie vorher nie vernommen hatte. Was mir wohl einfiele, ich hätte wohl einen Knall und zum schluss glaubte sie wohl nicht richtig gehört zu haben das solch ein Rotzlöffel glaube sich über ihre Schweißfüße lustig machen zu dürfen. Mich würde sie Mores lehren so ihre Worte bevor sie nach der Tante fast das ganze Haus zusammen schrie und als diese total verwirrt erschien und überhaupt nicht wusste um was es sich denn eigentlich handelte diese erst einmal die Wogen glätten musste.
Breit entwickelte Reni der Tante was passiert war und was sich hier weiter zutragen würde und sie nicht vorhabe den ganzen Sommer ihre Füße in den stinkigen Schuhen zu verstecken.
Ich heulte, sie hatte alles verpetzt obwohl sie versprochen hatte meinen Wunsch niemandem zu verraten. Es war alles verdorben, nie würde ich nunmehr an Renis Füßen riechen dürfen. Mit tränenverschmiertem Gesicht nahm mich Tante Elli in den Arm und versprach mir das alles gut wird. Dann erklärte sie das Irene sich das wohl nicht recht vorstellen kann das jemand ihre Füße die ja wirklich schlimm riechen gerne mag.
Dann plötzlich packte mich Reni in ihrer Wut, drückte mich zu Boden so das ich auf dem Rücken zu liegen kam, streifte blitzschnell einen ihrer Schuhe ab und im nächsten Moment presste sie mir die total verschwitzten Zehen des rechten Fußes kräftig auf die Nase, dabei zähnefletschend, wütend mir ins Gesicht blickend und laut schreiend ob es das wirklich sei was ich wolle. Mir kamen Zweifel. Welch ein unbeschreiblicher Gestank, um ein vielfaches stärker als alles was ich vorher von ihren Füßen gerochen hatte. Eine Mischung aus Käse, Essig, Leder und Salmiak vermischt mit leichtem Vanillegeruch. Mir würde fast übel. Brechreiz kam in mir auf, was nur hatte ich mir hier eingehandelt ?
Entsetzt und kopfschüttelnd hielt sich die Tante die Nase zu als Reni erneut laut schreiend fragte ob es das sei was ich gerne wollte dabei mich immer wieder als kleines, ekelhaftes Ferkel beschimpfte. Jetzt erst kamen mir Zweifel. In welch eine fürchterliche Situation hatte ich mich hinein manövriert. Schockiert von Renis unausstehlichem Fußgeruch hätte ich am liebsten alles ungeschehen gemacht, und als sie von mir abließ, mit ihrem Fuß wieder in den Schuh schlüpfte bat ich inständig um Verzeihung und versprach so etwas nie wieder tun zu wollen. Doch zu meiner Überraschung äußerte sie nun dass es ja eigentlich nichts Schlimmes sei an ihren Füßen riechen zu wollen, aber nur mal kurz schnüffeln, das sei nicht drin. In Zukunft würde ich Schweinchen ihre Schweißmauken riechen müssen bis mir der Käse aus den Ohren käme so ihre Drohung. Dann erwähnte sie wieder den Kollegen von dem sie genau wisse wie gerne auch dieser an ihren Füßen riechen würde aber einfach nicht den Mut finde sie zu fragen. Erschöpft und aufgelöst sank sie dann zurück in den Sessel und beruhigte sich erst, immer wieder kopfschüttelnd nach dem die Tante den Tee serviert hatte. Mir, Freundchen drohend das diese üble Sache noch ein Nachspiel haben würde schlürfte sie ihren Tee mich dabei grimmig ansehend. Immer noch lag ich bewegungslos und ängstlich auf dem Boden als sie mich barsch aufforderte mich gefälligst vor ihr aufzustellen und meine Bitte zu wiederholen. Total eingeschüchtert blieb ich jedoch stumm. Nach einer Weile wurde Irene dann plötzlich freundlich und fand ich sei doch wirklich ein Teufelskerl so drauf los zu gehen und dass dies belohnt zu werden verdient. Diese Wechselbäder liebte sie besonders, was ich in Zukunft noch des Öfteren zu spüren bekommen sollte denn, die Tante hatte das Zimmer mittlerweile wieder verlassen als Irene mich fragte ob ihr Fuß denn wirklich so gut gerochen hätte. Tief steckte ich jetzt in der Zwickmühle denn die Wahrheit zu sagen wie schrecklich ihre Füße wirklich riechen verbot der Anstand, auch hätte sie das wahrscheinlich wieder in Rage versetzt also log ich so gut es ging und versicherte das ihre Füße sehr gut riechen würden und überhaupt nicht unangenehm auch habe sie doch keine Stinkefüße sondern sehr schöne angenehm duftende Füße. Mich nun wieder als schlimmen, ekelhaften Fußriecher beschimpfend nahm sie dies zur Kenntnis und forderte mich neugierig auf weiteres über mein Interesse an ihren Füßen kund zu tun. Das ich mich immer tiefer hinein verstrickte ging mir erst auf als Irene mir abermals in Aussicht stellte in Zukunft tagtäglich unter ihre Füße zu kommen und es nun kein zurück mehr gebe. Nach dem ersten Geruchsschock waren das schreckliche Zukunftsaussichten denen ich mit gemischten Gefühlen entgegen blickte. Doch jetzt einen Rückzieher zu machen war fast unmöglich. Welch ein Tag ging jetzt zu Ende. Schlimmer hätte all dies nicht kommen können hatte ich mir doch vorgestellt, verblendet wie ich war das sie mir nett und freundlich einfach nur mal ihre Füße zum riechen an die Nase gehalten hätte.
Die Nacht verbrachte ich schlaflos, hoffend das am Morgen alles wie ein schlechter Traum vergessen sei.

Der nächste Morgen am Frühstückstisch. Reni blickte missgünstig drein und tat dann kund das ihre Füße nur gegen ein Gummibett zu haben seien. Dies habe sie mit der Tante schon alles besprochen.
Da die Tante nicht anwesend war weil sie des Morgens gerne länger schlief und es auch keinen Grund gab Renis Ausführungen in Zweifel zu ziehen unternahm ich einen verzweifelten Versuch das gestern vorgefallene ungeschehen zu machen, zumal mir auch in der Nacht klar geworden war solch einen infernalischen Geruch nie wieder riechen zu wollen. Stotternd versuchte ich mich heraus zu reden und erklärte das ich auch nicht wisse warum ich sie gestern Abend so etwas gefragt hatte, das sei doch nur ein Spaß gewesen, versuchte ich mich heraus zu reden.
Doch als sich ihr Gesicht verfinsterte und ich den nächsten Wutausbruch mehr fürchtete als ihren Fußgeruch stimmte ich allem zu und bat sie ab heute ihr Fußjunge sein zu dürfen was sie scheinbar angewidert zur Kenntnis nahm. Ich hatte mein Schicksal selbst herauf beschworen und tröstete mich damit das mich einst auch der Geruch ihrer Nylons und Schuhe abstoßend angewidert hatte um dann schließlich doch zur Sucht zu werden. Und tatsächlich, es war noch kein Tag vergangen seit ich ihren käsigen Fuß erstmals im Gesicht hatte, gelüstete es mich schon wieder danach alleine schon aus Neugier wie sie denn dies in Zukuft nun gestalten würde.
Sie hatte das Haus am morgen barfuss in ihren alten Wilderschuhen mit dem Hinweis verlassen diese den ganzen Tag zu tragen und mich am Abend dann ausgiebig vorzunehmen.
Der heiße Sommertag war von allerlei Tätigkeiten bei der ich der Tante gerne nach allen Kräften zu Hand ging erfüllt. Kein Wort verlor sie über das gestrig Vorgefallene und ließ auch in ihrem Verhalten mir gegenüber keinerlei Vorbehalte bemerken. Ganz im Gegenteil sprach sie doch plötzlich aus wie lieb sie es von mir finde das ich Renis Füße so gerne habe, denn das würde ihrem, Irenes Wohlbefinden gut tun und ihr Ego stärken in dem ihre Schweißfüße nicht negativ zu sehen seien. Ich versprach der Tante für ihr Wohlwollen und ihr Verständnis ewig dankbar zu sein und mich zu bemühen und alles zu Renis Zufriedenheit zu tun, worauf sie mich lieb streichelte und mich bat ihr auf dem Dachboden zur Hand zu gehen.
Dort lagerte ein altes weißes Metallrohrbett. Zerlegt transportierten wir es in einen gekachelten Kellerraum gleich neben der Waschküche und bauten es dort auf.
Matratze, Kopfkissen und Bettdecke komplettierten das Bett. Die Tante fragte ob ich wisse weshalb wir dieses Bett einrichten würden worauf ich ihr zur Antwort gab das dies wohl zu meiner Behandlung dienen würde und ich mich schon sehr darauf freue.
Erleichtert nahm sie dies zur Kenntnis und lobte mich als einen lieben Jungen.
Auf meinen Hinweis das ja die Bettwäsche noch fehlen würde erwiderte die Tante das Irene das beziehen der Betten vor dem ersten Gebrauch selber vornehmen würde.
Das erschien mir etwas merkwürdig denn nach all der Arbeit wäre das ja nun auch kein Akt mehr gewesen.
Der Nachmittag ging über all diese Tätigkeiten zur neige und die Stunde Irenes Heimkehr rückte näher. Das merkwürdige Geräusch des quietschenden Eingangstores, mir bekannt von all den Besuchen der vorangegangen Jahren, ich selbst musste immer aus dem Wagen springen und es öffnen damit Vater den Wagen in die Einfahrt steuern konnte, weckte merkwürdige Erinnerungen. All die Frustration wenn Reni mir dann wieder einmal den Anblick ihrer Füße in geschlossenen Schuhen vorenthielt.
Und dann dieses heimliche Herumgeschleiche im Haus um in den Genuss, wie ich jetzt wusste schmalsten Fußgeruchs zu kommen, all die Angst vor Entdeckung, diese Zeiten waren nun vorbei und ich empfand Genugtung und ein Glücksgefühl mich am Vorabend trotz aller Unannehmlichkeiten offenbart zu haben und letztendlich ob all des Geschreis und der ersten Wutausbrüche mit wohlwollender Milde betrachtet zu werden, hatte Irene doch wohl schon zugestimmt mir meinen Wunsch zu erfüllen.

So eilte ich denn das Tor zu schließen und spurtete anschließend zu Renis Wagen, ihr die Türe zu öffnen ihre Tasche zu tragen beflissen ihr zu sonstigen Dienstleistungen zur Verfügung zu stehen. All das nahm sie amüsiert zur Kenntnis und fragte mich dann warum ich mich ihr nicht schon früher offenbart hätte. Darauf gestand ich ihr das ich mich immer fortgeschlichen und heimlich an ihren Schuhen und Nylonstrümpfen gerochen hatte, worauf sie mich als Kasper titulierend schickte die zwei Packete aus ihrem Wagen zu holen.
Den Auftrag ausgeführt saßen wir bei Kuchen und Kaffee am Tisch. Immer wieder blickte mir Irene mit einem merkwürdigen Lächeln ins Gesicht als sie plötzlich ein Knäuel aus ihrer Tasche zog und sagte das dies die Schweißsocken seien an denen der Kollege gerochen hatte und die nun doch mal gewaschen werden müssten wobei sie mir wieder auffordernd ins Gesicht sah. Die Tante räumte den Tisch ab und hatte in der Küche zu tun als Reni mich zu sich herüberzog meinen Hinterkopf auf ihre Brüste legte und mir ihre Schweißsocken ausgiebig in die Nase massierte. Berfriedigt nahm sie meine vollkommene Passivität zu Kenntnis und versprach mir mich heute Abend noch in den Fußriechhimmel zu entführen. Anschließend rief sie der der Tante lachend zu das mir wohl langsam die Hosen zu eng würden, denn eine Beule hatte sich unverkennbar in meinem Schritt gezeigt.
Nach der Kaffeetafel hatte der Abend begonnen, es war ein Freitag. Reni lag in ihren Wildlederschuhen die sie seit dem Morgen trug vor dem Fernseher und ich bat sie ihr diese ausziehen zu dürfen. Das war wohl das Stichwort gewesen, denn nun erhob sie sich langsam, schaltete den Apparat aus und fragte mich wo denn die Pakete seinen die ich heute Nachmittag augeladen hätte. Die Pakete, es waren zwei in braunem Packpapier verschnürte Ballen lagen in der Diele die ich dann schwer schleppend unter Renis Anweisung in jenen Kellerraum zu schleppen hatte in dem auch das heute Nachmittag aufgebaute Metallrohrbett stand. Die Tante war wohl schon zu Bett gegangen wusste sie mich doch in Irenes Händen oder besser gesagt unter ihren Füßen bestens aufgehoben.
Dort unten angekommen zog sich Irene als erstes einen weißen Kittelmantel an wie ihn Ärzte tragen um mir anhand der Zeitschrift mit erwähntem Gummibettartikel die Vorzüge eines Gummibettes zu erläutern. Dieser Artikel hatte sie wohl fasziniert und nun bot sich hier Möglichkeit ähnliches oder noch bizzareres in die Wirklichkeit umzusetzen. Vorsichtig schnitt sie die Ballen auf . Unmengen rotbraunen Gummis quollen daraus hervor, speckig glänzend zu Bettwäsche verarbeitet.
So merkwürdig erregt hatte ich Reni nie zuvor erlebt schien sie mir doch vorher immer etwas unterkühlt und sofort wusste ich das was sie so erregte der Gedankte war mich hier in solch ein Gummibett stecken zu können . Und hatte ich dem nicht zugestimmt? Hier wurde, was auf den Bildern nur in schlechter schwarz weiß Qualität abgebildet war in leuchtend rotbraunen Farben Wirklichkeit.
Ich musste mich nun nackt nur ein Gummituch zwischen den Beinen in dieses Bett legen. Welch ein angenehmes Gefühl fühlt sich doch dieses Material fast der menschlichen Haut gleich an.
Im Gummibett liegend kam sie dann ganz dicht an mich heran, mir fies ins Gesicht grinsend versprach sie mir in Zukunft das Fürchten zu lehren. Sie würde mir beibringen was es heiße Füße zu riechen und ich werde den Tag noch verfluchen an dem ich ihr mit so etwas gekommen sei. Das was ich mir da geleistet hätte würde ich noch bitter zu bereuen haben, so ihre Worte.
Irene zog nun einen hohen Hocker heran auf dem sie platz nahm und ihre Schürsenkel langsam löste. Die Wildlederschuhe fielen zu Boden, ich schloss meine Augen und im selben Augenblick spürte ich ihre feuchtwarmen total verschwitzten, stinkigen Käsefüße auf meinem Gesicht. Die Zehen beider Füße knetenten mein Gesicht und meine Nase und eigenartig ob des wieder ziemlich starken Aromas war es ein Genuss endlich die ersehnten Füße riechen zu dürfen. Ich schnüffelte, saugte mich regelrecht mit der Nase in den Zehenzwischenräumen fest als es mir plötzlich ganz anders wurde.
Ich vibrietre im Gummbett und schrie plötzlich panisch erregt das ich blute, unten zwischen den Beinen und ich sterben würde.
Reni stand auf, schlüpfte in ihre Schuhe schlug die Gummibettdecke auf, streifte das Gummilaken zurück und scholt mich gleich laut lachend ob der weißen Flüssigkeit wieder einen Kasper, als Schweinchen und kleines Ferkel. Daran ist noch keiner verblutet so ihr Kommentar. Jetzt würde erst mal weiter gerochen und Ausreden gäbe es jetzt keine mehr. Wieder senkten sich ihre Schweißmauken auf mein Gesicht und es war einfach nur schön. Nachdem sich wieder erneut dieses merkwürdige Gefühl mit Blutverlust eingestellt hatte erklärte sie mir das ich wohl meine ersten Orgasmen unter ihren Füßen bekommen hatte und das es Sperma sei und kein Blut.
Darüber war es schon spät geworden und sie forderte mich auf zu duschen und dann ins Bett zu gehen worauf ich bat die Nacht hier im Gummibett und auch überhaupt nur noch im Gummibett schlafen zu dürfen worauf sie mir sagte das sie sich solch einen Gummijungen schon immer gewünscht habe und ich dafür täglich nach Herzenslust ihre Füße abriechen dürfe.
Endlich war ich am Ziel meiner Träume und die verbleibende Zeit der Ferien würde ich nun nach Herzenslust an Renis Füßen riechend verbringen.
Lange bevor sie nach Hause kam stand ich sehnsüchtig wartend ihr das Tor zu öffnen was sie dannn immer befriedigt zur Kenntnis nahm. Sie trug nun nur noch diese alten Wildlederschuhe die sie auch im Büro anbehielt um so wie sie sagte mir den vollen Geruchsgenuss zu bereiten. Allabendlich dann die Aufforderung ab ins Gummibett zu gehen, wissend nun wieder ihre stinkenden Käsemauken schnüffeln zu dürfen.
Die verbleibenden Wochenenden pfiff sie mich manchmal schon um drei Uhr Nachmittags ins Gummibett um mich nach Lust und Laune jederzeit zwischen nehmen zu können vor allem auch nach einer langen Samstagnacht in der sie sich sich die Füße heiß getanzt hatte.

Onkel und Eltern kehrten zurück aus den Staaten. Ein Kontrakt war dort geschlossen worden zur Übernahme einer Filiale in Buffalo durch meinen Vater.
Es wurde beschlossen das ich, um meine schulischen Leistungen nicht zu beeinträchtigen hier bei Tante Elli und Reni verbleiben sollte.
Stillschweigend, mit einem Gesicht äußersten Triumphs trank Irene ihren Kaffee als all dies vereinbart wurde wissend das ich ihr und ihren Füßen für die nächsten Jahre nun vollkommen ausgeliefert war.

© fts
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