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Old 02-07-2014, 5:40 PM
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Schwester Ornellas Füße

Schwester Ornellas Füße

Das Bett war nass wie so oft an jedem Morgen seit ich in die Klinik eingewiesen wurde. Ein rotbraunes Gummituch war deshalb unerlässlich auf welchem ich nackt zu schlafen hatte. Diesmal war es jedoch kein Urin sondern eine andere, sehr verdächtige Flüssigkeit die Schwester Ornella sofort entsetzt wahrnahm. Schon hatte sie die Ruftaste neben der Türe gedrückt um Frau Doktor H. herbei zu rufen welche dann auch ungehalten mit mürrischem Gesicht bald erschien. Beide weiß bekittelten Damen nahmen mich nun genauestens in Augenschein. Schwester Ornella trug immer schwarze Lederpumps mit halbhohen Absätzen an ihren nackten Füßen und davon hatte ich wohl in der letzten Nacht einen feuchten Traum gehabt.
Frau Doktor verordnete sofort eine Gummihose in Anwendung zu bringen worauf Schwester Ornella das Krankenzimmer verließ den Auftrag auszuführen. Frau Doktor begann nun mich zu befragen was zu dieser Pollotion geführt hatte. Von früheren Befragungen wissend dass lügen bei ihr zwecklos war erzählte ich ihr von meinem Traum was sie befriedigt zur Kenntnis nahm. Anschließend gestand ich ihr das ich sehr gerne nach einem langen Arbeitstag einmal an Schwester Ornellas total verschwitzten Füßen riechen möchte. Notizen machend lehnte sie dies kopfschüttelnd als unmöglich, vollkommen unangebracht und ungehörig ab. Auch warnte sie eindringlich davor mich solcher Phantasien hinzugeben, könnte dies meinen richterlich angeordneten Aufenthalt in der Anstalt unbegrenzt ausdehnen. Unzweifelhaft würde sie diesen heutigen Vorfall in ihrem nächsten gerichtlichen Gutachten erwähnen müssen, außerdem sei nun eine Verlegung erforderlich, so ihr Bescheid als Schwester Ornella die dicke, rotbraune Gummihose in Händen wieder erschien.
Merkwürdig musterte Frau Doktor, mokant grinsend Schwester Ornella wobei ihr Blick besonders lange auf ihren in besagten schwarzen Lederpumps steckenden Füßen verweilte. Versonnen richtete sie dann die Frage an sie warum sie eigentlich nie Strümpfe an den Füßen und ihre Schuhe immer barfuss trage. Verlegen und etwas irritiert ob solch einer ungewöhnlichen Frage erklärte Schwester Ornella das ihre Füße sehr stark schwitzen und es eben einfacher ist sie barfuss in den Schuhen zu tragen als täglich zweimal die Nylons wechseln zu müssen und diese dann abends noch auszuwaschen, sie habe halt solche schrecklichen Käsefüße, so ihre Erklärung während Frau Doktors Blick sich, mit einem sardonischen Lächeln mir wieder zuwendete.
Verlegung nach Station 003, unterstes Kellergeschoss, so Frau Doktor fragend ob dort noch Betten frei seien. Schwester Ornella bejahend da lange keine Härtefälle mehr eingeliefert wurden, dann fragend ob die ärztliche Anweisung wirklich auf strengstes Gummibett lautet da sie dies vermerken müsse und ja lange kein Patient dort unten mehr untergebracht werden musste, außerdem bat sie die Frau Doktor zu bedenken ob denn solche Maßnahmen erforderlich seien.
Die Schuld Schwester Ornella zuweisend verwies Frau Doktor auf ihre aufreizende Fußbekleidung worauf diese die rotbraune Gummihose immer noch in Händen das Krankenzimmer mit hochrotem Kopf verließ die Verbringung des Patienten ins Untergeschoß zu veranlassen.
So ging es vom vierten Stock, dem sonnendurchfluteten, von Besuchern bevölkerten Teil der Klinik hinab in das weiß gekachelte schwach beleuchtete, verlassene Tiefgeschoss der Anstalt.
Auf einer Bare bequem dort hin gekarrt befürchtete ich nichts böses und um es vorweg zu nehmen wurde mir dort auch nichts dergleichen zu teil, nur war es schon etwas merkwürdig denn eine Station 003 gab es offiziell eigentlich garnicht.
Frau Doktor war anwesend als sich die Türe öffnete und ich von einer anderen Schwester in den geräumigen Raum geschoben wurde.
Mir wurde nun eröffnet dass das dort stehende vollkommen mit dickem rotbraunem Gummi bezogene weiße, metallene Anstaltsbett, ein regelrechtes Gummibett für die nächsten Jahre mein Aufenthaltsort sein würde. Die Verbringung in dieses Gummibett unter Frau Doktors Anweisung gestaltete sich ob meiner Gegenwehr dramatisch. Vollkommen nackt verschwand ich, zusätzlich in einen rotbraunen Gummischlafsack gesteckt in Unmengen stark riechenden Gummis.
Welch ein merkwürdiges Gefühl vollkommen in diesem rotbraunen, kühlen Gummi zu liegen der sich jedoch durch die Körperwärme rasch angenehm anfühlte.
Als die Schwester den Raum verlassen hatte fragte ich Frau Doktor nach Schwester Ornella worauf sie zur Antwort gab dass sich diese zukünftig um andere Aufgaben zu kümmern habe und es überhaupt besser wäre sie nicht mehr wieder zu sehen. Ich begann daraufhin zu bitten und zu betteln das ich so gerne an den Füßen Schwester Ornellas riechen möchte und wiederholte dies immer wieder laut schreiend mich im Gummibett aufbäumend. Kopfschüttelnd lehnte Frau Doktor dies als unverantwortlich und unmöglich ab obgleich sie wisse wie stark die Gier
eines Fetischisten sein kann ja fast sich ins unermessliche zu steigern. Hier sei zunächst einmal äußerste Ruhe im Gummibett zu verordnen.
Frau Doktor verließ den Raum und ich schlief, das angenehm und stimulierend wirkende Gefühl des Gummis genießend erst einmal ein.
Als ich erwachte hatte ich hier unten, in diesem fensterlosen Raum in den kein Tageslicht herein drang jegliches Zeitgefühl verloren. Leichte Panik befiel mich das man mich vergessen würde, gab es hier unten auch keine Klingel um nach der Schwester zu rufen. So schrie ich nach Leibeskräften bis Frau Doktor erbost erschien. Sie erklärte mir das sie angeordnet hatte niemandem außer ihr Zugang zu diesem Raum zu gewähren. Ich verstand, fing jedoch erneut zu betteln an sie möge Schwester Ornella bitten mich an ihren Füßen riechen zu lassen und bat inständig sie zu fragen mir diesen Wunsch zu erfüllen. Erbost ablehnend verließ sie kopfschüttelnd das Krankenzimmer.
Stunden vergingen. Jedes Zeitgefühl verloren döste ich vor mich hin als die Türe sich öffnete und Schwester Ornella leise herein trat.
Sie schien mir irgendwie verändert und sehr erheitert, auch nahm ich leicht den Geruch von Alkohol war als sie mir erklärte das sie von einer kleinen Feier anlässlich ihrer heutigen Ernennung zur Oberschwester komme. Ich strahlte sie an und erklärte wie sehr mich das freue.
Einen hohen Hocker an das Kopfende des Gummibettes ziehend erzählte sie amüsiert lachend was Frau Doktor ihr über meinen Fetisch berichtet hatte. Drohend den Zeigefinger hebend erklärte sie das Frau Doktor nichts darüber wissen dürfe was sie jetzt mit mir machen würde als sie auf dem Hocker platz nahm. Sie schwang ihre Beine nun auf die Gummibettdecke direkt vor mein Gesicht ihre nackten Füße in den schwarzen Lederpumps steckend. Erneut wies sie mich eindringlich darauf hin das Frau Doktor aber auch absolut nichts erfahren dürfe von der Fußriecherei und das dies auch in Zukunft nur ginge wenn die alte Hexe in der Anstalt nicht anwesend sei. Amüsiert erzählte sie dann das die Ärztin versucht hatte ihre Ernennung zu verhindern, dass Träger und Vorstand der Anstalt jedoch anders entschieden hatten und überhaupt die Tage der Frau Doktor hier gezählt seien, bemühte sie sich doch schon seit geraumer Zeit um einen anderen Arbeitsplatz. Sie hatte eben zu wenig Verständnis für die Bedürfnisse der Patienten, wobei sie eingestand das die äußerst praktische Einführung von Gummibetten Frau Doktors Idee gewesen sei.
Mit einem leisen Seufzer hob Schwester Ornella jetzt ihre Beine an und platzierte die Fersen ihrer Pumps direkt auf mein Gesicht. Unruhig kuschelte ich mich ins Gummi als sie erklärte das ihre Füße natürlich nicht gewaschen und den ganzen Tag in den Schuhen steckend schon etwas schwitzig seien, fragend ob ich meine dem auch wirklich gewachsen zu sein.
Schon jetzt konnte ich einen leicht käsiges Aroma wahrnehmen mit geschlossen Augen zustimmend stöhnend. Dann plötzlich drückte sie ihre beschuhten Fersen fest in mein Gesicht und streifte sich, ihre Beine zurückziehend direkt an meiner Nase ihre Schuhe von den Füßen.
Ein Schwall käsigsten Fußgeruchs umfing mich augenblicklich. Ein Gemisch aus Käse, Essig und Popcorn angereichert mit dem Geruch vom alten Leder ihre Schuhe, Fußgeruch pur, klassisch von feinster Art. Ihre rot lackierten Zehen, weich und feuchtwarm kneteten im nächsten Moment meine Nase und es dauerte keine zehn Sekunden bis sich der Geruch ihrer Käsefüße über Riechknospen und Großhirnrinde auf meine Genitalien auswirkte und ich laut stöhnend im Gummibett vibrierend ejakulierte. Diese Füße waren wirklich einzigartig. Der Anblick ihrer Zehen, die ich vorher nie zu Gesicht bekommen hatte war einfach herrlich. Vor allem die Nägel der großen Zehen. Der Nagelansatz lag weit zurück so das die gerade geschnittenen Nägel trotz ihrer enormen Länge nach vorne kaum überstanden, schmal im Nagelbett liegend den Glanz des dunkelroten Nagellacks im käsig weichen Fleisch voll zur Geltung brachten. Nie wieder wollte ich etwas anderes riechen als die total verkästen Füße Schwester Ornellas.
Sichtbar zufrieden mit mir und ihren Spaß an solchen Spielereien kundtuend behandelte sie mich auf diese Art und Weise in drei weitere Orgasmen. Dann schlich sie ebenso wie sie gekommen war, jedoch barfuss ihre Lederpumps in der Hand leise aus dem Behandlungszimmer.

Kopfschüttelnd stand Frau Doktor, ich weis nicht ob es am nächsten Morgen war an meinem Gummibett. Wie ein Stück Seife schwamm ich im Gummisack in meinem Sperma. Mein Körper und auch das Gummibett mussten gründlich gereinigt werden. Noch Jahre müsste ich hier verbringen wenn das so weiter ginge, so das Urteil von Frau Doktor.
Nach der verordneten, für Gummibettpatienten äußerst wichtigen Gymnastik und der Einnahme der täglichen, gehaltvollen Spezialnahrung ging es dann gleich wieder, ärztlich verordnet in das speckig rotbraun glänzende Gummibett.
Regelmässig gelang es Schwester Ornella, da Frau Doktor außerhalb der Anstalt wohnte mich mit ihren Füßen zu behandeln, was ihr sichtlich einen enormen Spaß bereitete, da so wie ich erroch ihre Füße von Tag zu Tag stinkiger wurden. Auch das innerer ihrer Schuhe, feinste Lederarbeit verfärbte sich zusehends schwarz grau. Kurzum, ihre Füße rochen von Tag zu Tag stärker und immer besser was meinen Spermaausstoß enorm ansteigen ließ.
Die neue Ärztin interessierte sich für meinen Fall wenig. Hoffnungsloser
Dauerpatient, so ihr Urteil als ich in den oberen Räumen vorgeführt wurde. Auch hatte sie wohl keine Ahnung von jener versteckten Station 003 mit den Gummibetten. Oberschwester Ornella bekam jede Unterschrift meinen Fall betreffend von ihr, so das weiteren, täglichen Behandlung unter ihren Käsefüßen in all den folgenden Jahren nichts im Wege stand.

© fts
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