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Old 03-23-2014, 1:07 PM
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Der Gummijodler

Der Gummijodler

“Das ist zu viel du unerziehbarer Lümmel “ schrie meine Stiefmutter als das rotbraune Bettgummi sich von der Rolle auf die Straße entrollte und sie mit ihrem Schlappen auf mich einprügelte. Im Sperrmüll gefunden hatte ich versucht diesen Schatz zu sichern und nach hause zu bringen. Amüsiert lachend wohnte die halbe Strasse diesem bizarren Schauspiel bei. Immer öfter hatte ich Ärger mit ihr. Richtig schlimm war es eigentlich erst geworden als sie meine sexuellen Abartigkeiten bemerkte. So hatte sich die Nachbarin darüber beschwert das ich mir an ihrer rotbraunen Gummischürze die in der Waschküche hing zu schaffen gemacht hatte. Sie hatte wohl die Spermaflecken bemerkt. Was sie jedoch nicht bemerkt hatte war das ich regelmässig an ihren ebenfalls in der Waschküche stehenden Gummistiefel roch. Sie musste extreme Schweissfüsse haben so wie diese Stiefel rochen. Leidenschaftlich gerne hätte ich einmal an ihren Füssen gerochen. So provozierte ich einen Skandal nach dem anderen. Kräftig in die Gummischürze onaniert und diese ungereinigt liegenlassen. Es dauerte nicht lange und schon schellte es an unserer Türe. Wütend zeigte Frau Jellisch meiner Stiefmutter den Beweis in Form der spermaverschmierten Gummischürze. Ich wurde herbeizitiert und bat scheinheilig um Verzeihung und fiel dabei zu Frau Jellischs Füssen. So hatte ich mir das ausgedacht. Sie wurde augenblicklich sanfter. Doch dann, blitzschnell zog ich einen ihrer Schuhe aus und roch wie besessen an ihrem Fuss. Oooh war das ein Aroma, total käsig. Ein Geschrei sondergleichen setzte sofort ein. Frau Jellisch prügelte mit ihrer Gummischürze auf mich ein während ich mit meiner Nase zwischen ihren rot lackierten Käsezehen steckte. Entsetzt versuchte meine Stiefmutter mich von Frau Jellischs Füssen zu entfernen was ihr, nachdem ich Frau Jellisch den anderen Schuh noch schnell abstreifen konnte auch gelang. “Ich bringe dich weg, ich bringe dich weg” schrie meine Stiefmutter immer wieder. Frau Jellisch immer noch schockiert von dem soeben passierten versprach meiner Stiefmutter eine Adresse mitzuteilen wo solche “Fälle” wie ich bestens aufgehoben wären.
So standen wir denn in Westportal an der Haltestelle der Strassenbahn. Linie K Ingleside. Hätte ich gewusst daß das was ich auf dieser Fahrt sah das letzte war was ich in den nächsten Jahren von der Aussenwelt zu sehen bekommen sollte wäre es mir schon anders geworden. Doch so fuhr ich unbekümmert meinem Schicksal entgegen.
“Auf dich habe ich schon lange gewartet” so die dunkelhaarige Dame mit einem unbeschreiblich schönen Gesicht die uns die Türe öffnete und einen weissen Kittel und eine Gummischürze trug. Schnell packte sie mich am Arm und zog mich mit einer dermassenen Wucht ins Haus das ich lang hinschlug. Kichernd kamen sofort einige junge Damen aus einer der vielen Türen des Korridors. Meine Stiefmutter überreichte Frau Holledau noch einen grossen braunen Briefumschlag und verabschiedete sich dann. Ich habe sie niemals wiedergesehen.
„Auf mit dir, ab in den Keller, ausziehen, duschen, sofort“ so Frau Holledau in ihrer herrischen Art. „Georgina, bring ihn bitte hinunter“.
Die Kellerräume waren ein weiss gekacheltes Labyrinth unter dem riesigen Haus. Immer noch nicht begriff ich. Es roch stark nach Gummi, Gummitücher lagen auf dem Boden. Durch offen stehende Türen konnte ich sehen das dort Betten, die total mit rotbraunem Gummi bezogen waren standen. War ich im Paradies angelangt? Dann kamen wir an einem Raum vorbei in dem jemand in einem Gummibett lag. Daneben auf einem hohen Hocker sitzend eine bildhübsche junge Dame. „Schön schnüffeln“ so ihre Anweisung als sie ihm ihre Füsse ins Gesicht rieb.
All das zeigte Wirkung auf mich und so war mein Penis steif als ich Frau Holledau gegenüberstand. „Bitte Frau Holledau darf ich auch im Gummibett Füsse riechen? Bitte ja?“
Sie hatte den Brief geöffnet und las interessiert was meine Stiefmutter geschrieben hatte.
„Was meinst du?“ so Frau Holledau gedankenverloren.
Ich wiederholte meine Bitte. „Ja, selbstverständlich, Gummibett, Füsse riechen, richtige Käsefüsse, ja das möchtest du, ja, für dich hab ich genau das richtige“ so Frau Holledau.
„Georgina, was meinst Du, den könnten wir gut zum Gummijodler ins Zimmer legen und
ihn ausgiebig mit Guhodepur therapieren“.
„Ja Melba, phantastische Idee, das wird ein Spass“ so Georgina.
„Was bitte ist denn Guhodepur?“so meine Frage. „Ein ganz spezielles Präparat für Vorwitznasen“ so Georgina.
Wir näherten uns der Türe am ende des Ganges. Zimmer 101. Frau Holledau , Georgina und ich betraten einen grossen Raum in dem wohl mehrere Gummibetten standen welche durch Vorhänge aus Gummi voneinander getrennt waren. Raschelnde Geräusche waren nur aus einer Ecke des Raumes zu vernehmen. Lautes Gestöhne dann, kichernde Damenstimmen und dann plötzlich: „hollidi, hollidi, hollidijau“. Genau in diesem Moment kamen wir an ein Bett vollkommen mit speckig glänzendem rotbraunem Gummi bezogen. Fünf bildhübsche junge Damen waren damit beschäftigt dem in diesem Bett liegend „Patienten“ den unzähligsten Orgasmus zu bereiten, denn links und rechts troff das Sperma nur so aus dem Gummibett auf den gekachelten Boden während das hübsche Gesicht des Probanden unter den Fußsohlen der Damen begraben war. Wie besessen roch er an den Füssen und onanierte dabei ins Gummi.
„Ja, bitte, bitte das möchte ich auch“ so mein Flehen als Frau Holledau die Gummivorhänge zuzog. „So hier das ist dein Bett, gleich nebenan“ so Frau Holledau als im selben Moment der Gummijodler wieder anfing „hollidi, hollidi, hollihihidiauu“ „dieser Gummijodler spritzt permanent beim Fussriechen“ so Georgina „gut nur das wir jetzt eine Möglichkeit gefunden haben diese Fussriechjodelspermamengen zu entsorgen“ so Georgina lachend.
Mein Bett, mein Gummibett wie freute ich mich darauf, endlich einmal von Kopf bis Fuss in Gummi stecken. Onanieren, hemmungslos in Gummi onanieren und dabei Füsse, Käsefüsse schnüffeln. Ahhh werde ich dabei abspritzen, schlimmer als der Gummifussriechonanierer nebenan. Frau Holledau zog den Vorhang auf. „Dein Bett“, breit mir ins Gesicht grinsend. Was war das? Kein Gummi, statt dessen etwas das aussah wie kratzige, grobe Kokosmatten.
„Ab mit dir durch die Mitte, dir werd ich helfen, Gummi, Füsse riechen das treib ich dir schon aus“. Eh ich mich versah steckte ich in diesem teuflisch kratzenden und juckenden Bett.
„Georgina, noch mal ordentlich Juckpulver auf ihn drauf, und dann leicht feucht halten das die Sisalmatte ihn schön einschnürt“.
Von nebenan schallten klatschigste Gummigeräusche herüber. Wie wild musste der Gummijodler dabei sein zu onanieren. „Georgina bitte schau doch mal nach nebenan“ so Frau Holledau den Vorhang zwischen den Betten wegziehend. „Das ist unser Gummiliebling, der darf alles, der darf sogar Georginas Füsse riechen und dabei ins Gummibett onanieren. Alles Dinge die du niemals erleben wirst“ so Frau Holledau.
Georgina nahm jetzt auf einem neben seinem Gummibett stehenden hohen Hocker platz und hob ihre nackt in schwarzen Lackpumps steckenden Füsse über sein Gesicht. Mit der Spitze des einen Schuhs streifte sie den anderen ab. Im selben Moment zog Frau Holledau einen leicht transparenten Vorhang zwischen die Betten. Ich konnte so Georginas Füsse nicht erkennen aber genau sehen wie sich ihre Füsse auf sein Gesicht senkten. Wieder diese extremen Gummigeräusche, das ganze Gummibett vibrierte. Ich konnte genau hören wie der Gummionanierer wie wild Luft durch die Nase sog. Wie besessen roch er an Georginas Füssen. Lustvollstes Stöhnen, Gejaule sondergleichen und dann wieder dieses Gejodel beim wohl unzähligsten Orgasmus. „Möchtest du auch gerne mal Käsefüsse riechen?“ so Frau Holledau zu mir. „Ja, ja, bitte ich tue alles um auch mal schnüffeln zu dürfen“. „Gut, aber vorher bekommst du deine erste Abreibung“. Die Türe öffnete sich und eine weitere Dame trat ein. Konnte das wahr sein? Frau Jellisch stand plötzlich an meinem Bett. „Das ist genau das Richtige für dich, endlich bist du da wo du hingehörst“ so ihre sarkastische Bemerkung.
„Bitte Melba lass uns anfangen mit seiner ersten Guhodepurbehandlung“ so Frau Jellisch zu Frau Holledau. Frau Holledau zog den Vorhang beiseite. Vorwitzig blickte der hübsche Gummijodler zu mir herüber. War das ein Glückspilz, seinen Fetisch hier hemmungslos ausleben zu dürfen. Georgina schlug jetzt seine Gummibettdecke zurück und ich konnte sehen das zwischen den Beinen ein rotbraunes Gummituch seinen Penis umschloss. Das war wohl ein regelrechtes Onaniergummi. Vorsichtig entfernte Georgina es. „Pass bitte auf das nichts heraus tropft von dem Präparat“ so Frau Holledau zu Georgina die das vollkommen mit Sperma verschmierte Gummi ihrer Mutter übergab und den Gummijodler in ein frisches, sauberes Gummi wickelte. Nun nahm Frau Jellisch auf dem Hocker neben seinem Bett platz. Sie trug rote Tunschuhe an ihren ansonst nackten Käsefüssen. Georgina öffnete noch ihre Schuhbänder bevor sie dann an mein Bett kam um ihrer Mutter bei der nun folgenden Behandlung behilflich zu sein. Das letzte was ich sah war das Frau Jellisch sich ihre Schuhe von den Füssen streifte. Gierig reckte der Gummijodler seine Nase nach ihren total verkästen Füssen und versank dann mit ihr zwischen ihren Zehen, dabei wie verrückt ins Gummi onanierend. Georgina hielt meinen Kopf während Frau Holledau das mit Sperma gefüllte Gummilaken entfaltete und mir sorgfältig ins Gesicht rieb. Welch ein Ekel der mich befiel, vor allem weil sie das Sperma aus dem Gummituch immer und immer wieder in meine Nase massierte. „Ahhh, Guhodepur“ so Frau Holledau immer wieder naserümpfend zwischendurch während Georgina amüsiert kicherte. „Guhodepur“ so lachend Frau Jellisch. „In Gummi aus Hoden pur gewonnen, die nächste Dosis kommt sofort“ ihr Kommentar. Jodelnd spritze der Fussriecher wohl wieder ab. „Ahh, ganz frisch und noch warm“ so Frau Holledau als das gewechselte Gummi sich meinem Gesicht näherte. Unmengen dicksten Spermas befanden sich darin die wiederum sorgfältig in meinen Mund und meine Nase einmassiert wurden.
Konnte das wahr sein, das Menschen mit anderen so etwas machen durften? Hier schienen alle Gesetze von Ethik und Anstand aufgehoben. Mehrmals noch wurde ich an diesem Tag abgerieben. „Morgen wird dann Pedodorin verabreicht“ so Frau Holledau den Raum verlassend. Das Licht wurde gelöscht. Immer wieder diese Gummionaniergeräusche von nebenan als ich dann doch einschlief.
Im frühen Morgengrauen schon wachte ich wieder auf. Wer sollte auch schlafen können bei diesen Geräuschen die dieser abartige Gummiwichser permanent erzeugte. „Ahh, ohhh, mmmhhh, dein Frühstück geht gerade ab in mein Onaniergummi“. Und tatsächlich wurde mein Gesicht schon bald mit diesem schmierigen Gummi umwickelt. Stundenlang musste ich darin verbringen bis am späten Nachmittag die Behandlung mit Pedodorin begann.
„Du wirst jetzt fussriechbehandelt, hast du schon einmal Käsefüsse gerochen?“ fragte Frau Holledau. „Ja, Frau Jellischs Füsse, die rochen phantastisch, total nach Gouda“.
„Ahhh, nein, nein das will ich mir um keinen Preis der Erde entgehen lassen, zu sehen wie der da Käsemauken riechen muss “ so Frau Jellisch als sie den Raum betrat.
Mit breitem Klebeband wurde mir der Mund verklebt. Georgina stellte nun einen hohen Hocker neben mein Bett. Endlich, gleich würde ich an ihren Käsefüssen riechen dürfen.
Der Vorhang zwischen den Betten wurde zurückgezogen und ich traute meinen Augen kaum, stand doch der Gummijodler in einer fülligen, rotbraunen Gummihose und bequemte sich nun auf dem Hocker platz zu nehmen. „Wie lange hat er die Gummibettschuhe schon an?“ fragte Frau Jellisch in höchster Erregung. „Fünf Tage, oder Georgina“ so Frau Holledau. „Nein, sieben, sieben Tage schon“ ihre Antwort. Frau Jellisch zog sich nun dicke rotbraune Gummihandschuhe an und bat Frau Holledau die Behandlung durchführen zu dürfen.
„Du darfst in die Gummihose spritzen dabei wenn du magst“ Frau Holledau zum Gummijodler, worauf dieser sofort anfing zu onanieren während Georgina ihm die Bettschuhe auszog. „Uuuhhh, ahhh unglaublich der Geruch, reinste Käsekulturen“ ihr Kommentar während sie sich rasch entfernte. Frau Jellisch massierte nun in ihren Gummihandschuhen die Käsemauken des Jodlers immer und immer wieder in mein Gesicht, dabei naserümpfend ihr Gesicht abwendend, der Geruch Marke Bübchenkäse war wohl zu viel für sie. „Warte nur gleich wirst du meine Käsefüsse riechen“ Frau Jellisch lachend. Lustig kneteten des Gummijodlers Zehen meine Nase. Dann plötzlich wieder sein Gejodel. Mir schwanden die Sinne. Stunden später erwachte ich und konnte sehen wie Frau Jellisch im Nachbarbett den Gummijodler mit ihren Füssen verwöhnte.
Unzählige Behandlungen dieser Art musste ich in den nächsten Jahren über mich ergehen lassen. Ich hatte es ja auch nicht besser verdient.
© fts
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