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Old 07-19-2014, 1:04 PM
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Die Hölle auf Erden (Autor: Johnny)

Teil 1. - Als ich endlich daheim angekommen war, stand ich immer noch unter Schock von dem was ich erlebt hatte. Ich stellte meinen Rucksack neben mein Bett und ließ mich auch auf das Bett fallen. Ich döste vor mich hin und dachte darüber nach was in meinem sogenannten Urlaub geschehen war, und wie es soweit kommen konnte...
Angefangen hatte alles mit einem Lottogewinn. Ich wollte mit drei Freunden von dem Geld in Urlaub fahren, da wir von der vielen Arbeit sowieso total gestreßt waren und uns deshalb eine Woche frei nehmen wollten. Als wir dann zu viert in einem kleinen PKW zum Flughafen fuhren, nachdem wir alles vorbereitet hatten, hatten wir alle total gute Stimmung. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn unsre Vorfreude nicht allzu groß gewesen wäre, und vielleicht wäre alles gut gegangen, hätten wir positiver auf Joe's Vorschlag reagiert.
Joe hatte, sobald er von meinem Glück im Lotto gehört hatte, sich in den Kopf gesetzt nach Malta zu fliegen, da er dort schon einmal mit einem Sprachreisenkurs war. Ich, Karl und Tobi waren nicht allzu begeisterst von diesem Vorschlag, da man uns ja vor kurzer Zeit noch, als wir noch studierten, immer predigte, daß es auf Malta mit dem Essen am schlimmsten sei. Außerdem gibt es da nicht mal einen guten Strand, sondern nur Steinklötze, auf denen man kaum liegen kann. Ich ließ mich also dazu überreden, auf eine kleine Insel zu fliegen, die angeblich den total super Strand hatte, und von Frauen geleitet wird. Noch dazu gab es anscheinend sehr viele Bars und Diskos für Besucher dort. Dank dem Reisebüro, wir nahmen das erst beste das wir fanden und die Reisetante kam uns zwar etwas eigenartig vor aber was soll's, waren wir also jetzt Richtung Trauminsel, wo auch immer sie lag, unterwegs.
Am Flughafen angekommen waren wir erstaunt als wir vier aufgerufen wurden zur Eingangshalle zu kommen. Unten erwartete uns eine Traumfrau mit langen braunen Haaren, schlanker Figur und großen Möpsen. Da keiner von uns derzeit eine Freundin hatte, haben wir uns natürlich alle das gleiche gedacht. Als sie dann noch auf uns zu kam, waren wir wie erstarrt und trauten unseren Augen nicht. "Ihr müßt als die 4 jungen Männer sein, die heute nach Venus fliegen." Na endlich wußten wir wo wir eigentlich hinflogen, nur hätten wir nicht gedacht das wir als einzige dort hinfliegen würden. Als wir also hinter der sehr erotischen Dame hergingen, sahen wir schon bald mit was für einem Flugzeug wir fliegen würden. Es war ein kleineres Modell, und als wir einstiegen trauten wir unseren Augen nicht. Das Flugzeug war besetzt mit Mädchen, die wie Topmodells aussahen. Die meisten hatten etwas dunklere Haut, da sie anscheinend zur Inselcrew gehörten und den ganzen Tag an der Sonne lagen. Hatten wir ein Glück, dachten wir uns alle. Meine drei Freunde fingen sofort an mit jedem Girl zu flirten, während ich nur da saß und mich fragte wieso wir denn die einzigen männlichen Passagiere oder überhaupt die einzigen Passagiere sind, die hier mitfliegen.
Es waren ca. 10 weibliche Schönheiten an Board, eingeschlossen der Stewardeß. Ich fragte mich ob wohl der Pilot auch eine weibliche Person war, die so vielleicht auch so atemberaubend schön war wie diese Damen. Ich kam mir vor wie in dem Film "Langoliers" von Stephen King, obwohl mir das etwas idiotisch vorkam. Als ich also so vor mich her dachte, schaute ich immer heimlich auf die Beine der Damen. Ich schätzte die meisten Mädels auf ca. 20 Jahre. Und zu meiner Freude trugen viele Damen Nike Coretz, Buffs und Adidas Superstars. Viele hatten auch weiße Sandaletten mit sicher 10 cm Absätzen an. Dazu trugen die Mädels kurze Röcke und enge Blusen. "Fuck, sind wir jetzt im Paradies gelandet oder wie sehe ich das?" sagte ich zu Tobi der links neben mir saß. Der lachte nur und als wir nach 4 Stunden Flug, unter guter Bedienung, wenn man das so verstehen kann, angekommen sind.
Begleitet wurden wir uns den Mädels zum Hotel (es gab anscheinend nur 1 Hotel auf der ganzen Insel). Das Hotel war riesig. Ich konnte meinen Mund vor lauter Begeisterung gar nicht mehr schließen. Die Mädels verabschiedeten sich von uns und sagten, daß wir uns bald wieder sehen würden. Scheiße, täuschte ich mich oder sah ich ein hämisch herrisches Grinsen in den Gesichtern der Mädels?! "Hey Karl, hast Du die Gesichter von denen gesehen?" sagte ich zu ihm als die Mädels Richtung Strand verschwunden waren.
"Ach Quatsch, Du spinnst nur rum, weil Du das alles nicht glauben kannst. Nebenbei: ich auch nicht!" und konnte sein Grinsen nicht verbergen.
Als wir dann ins Hotel eingetreten waren, erwartete uns nicht gerade das was wir uns vorgestellt hatten. Die Wände waren sehr dunkel bemalt, und man konnte deutliche Blutspuren am Boden erkennen. Als wir dann bei der Rezeption angekommen waren, saß eine ältere nicht wenig geile Frau dahinter. "Wer hätte was anderes gedacht..." flüsterte ich zu Tobi. Als sie uns nach ca. 1 Minute immer noch nicht bemerkte. Ließ Joe einen lauten Rülpser von sich. Ich und die anderen zwei wären vor lachen fast umgekippt. Als sie dann zu uns aufsah, sah sie nicht gerade begeistert aus, sondern hatte eher etwas diabolisches an ihrem Gesichtsausdruck.
"Euer Quartier ist unten," sagte sie.
"Ähm... Tja, wir hätten gerne ein Zimmer ganz oben mit einem Schlüssel, wenn's recht ist. Wir haben auch genug Geld dabei - falls es nicht danach ausgesehen hat," sagte ich in coolem Ton, und zündete mir genüßlich eine Zigarette an.
"Ha ha ha! Das hättet ihr wohl gerne was? Ihr wißt nicht wo ihr seid oder?" Nachdem sie das gesagt hatte, drückte sie auf einen schwarzen Knopf und schrie voller Begeisterung: "Die neuen sind da Mädels!"
Mit einem verwirrten Gesichtsausdruck sahen wir sie an. "Was meinen Sie bitte mit die Neuen?" fragte Tobi.
Plötzlich kamen von jeder Tür her atemberaubend schöne Mädels, deren Gesicht ein reinstes Freudenorchester war. Die Mädels vom Flugzeug waren auch dabei. Es waren insgesamt sicher ca. 20 Mädels. Sie bildeten einen Kreis um uns.
"Was wollt ihr von uns?" sagte ich. Aber das zu sagen war offensichtlich ein Fehler, denn eine Brünette kam zum mir, und bevor ich wußte was geschah lag ich schon am Boden. Sie hatte mir doch tatsächlich einen geknallt.
"Weißt Du was wir mit überheblichen Schweinen wie Dir machen?" Ich war total geschockt und konnte keinen klaren Gedanken fassen. "Wir quälen sie so lange bis sie von alleine sterben!" Ich riß meine Augen auf und wußte nicht was eigentlich los war. Die Mädels waren weit in Überzahl und wir waren auch nicht gerade die stärksten. Also Widerstand wäre sowieso zwecklos gewesen. Doch ich traute meinen Augen nicht. Meine besten Freunde standen nur ratlos da, anstatt mir zu helfen. Die Brünette stand mit ihren Sandaletten auf die am dem Boden liegende Zigarette und zermalmte sie unter ihren Fuß. Sie streckte mir ihren Schuh entgegen und schrie mich an: "Los, leck meinen Schuh sauber, Du Wurm, oder ich bohre meinen Absatz durch Deine Fresse!!!" Hatte ich eine Wahl? Ich mußte sowieso meinen Fetisch vor meinen Freunden verstecken, und jetzt hatte ich endlich die Chance meiner Träume. Allerdings jetzt kam mir die Sache irgendwie doch nicht gerade einladend vor. Trotzdem begann ich den Absatz zaghaft abzulecken. "Los, Sklave leck ihn ordentlich ab. Früher oder später wirst Du Dich schon dran gewöhnen," und dabei lachte sie diabolisch.
Also leckte ich ihn ordentlich ab, und lutschte meine eigene Zigarette oder besser gesagt das was davon noch übrig war, von ihren Sohlen. Dann sagte ich artig: "Danke, Herrin," weil ich das schon von vielen Geschichten her gekannt hatte.
"Der gefällt mir! Darf ich den für mich allein haben?" fragte sie die Dame hinter der Rezeption, die offensichtlich die Chefin von diesem ganzen Versklavungsladen war.
"Hm... Das wird aber eine Ausnahme, da Du bis jetzt die meisten Hunde, zu vollständigen Sklaven gezähmt hast!"
Oh mein Gott, dachte ich, was heißt hier zu vollständigen Sklaven? Will sie mich jetzt zur ihrem lebenden Scheißhaus machen?
Als die Dame an der Rezeption den anderen Damen ein Zeichen gab, befahlen jeweils 6 Damen Tobi und Karl, und Joe bekam 7 Damen ab. Ihnen wurde befohlen hinter den Damen herzukriechen. Da sie aber unter Schock zustand waren, wurden sie ungewollter Maßen einfach in verschiedene Räume getragen.
Ich schaute auf meine angebliche Herrin, und wartete auf Befehle. Und tatsächlich wurde mir befohlen: "Los, krieche hinter mir her - und wehe Du wagst es auch nur einmal von meinen Füßen aufzusehen!" Als wir also vor ihrem Zimmer (im 2. Stock) angekommen waren und eintraten, konnte ich aus meinen Augenwinkeln erkennen, daß das Zimmer hell aber auch nicht dunkel dafür sehr gut ausgebaut war. Es war ein großes Zimmer mit sehr vielen Schränken und einem großen Bett.
Sie setzte sich auf das Sofa und herrschte mich an: "Los, zieh Dich aus und lege Dich mit dem Rücken unter meine Füße." Ich zog mich also vollständig aus und legte mich unter ihre Füße. "Sag, wie heißt Du eigentlich?" fragte sie mich. "Ach ich werde Dich ab jetzt einfach nur noch 'Dreck' nennen, und jetzt friß das!!!" Dabei schob sie mir beide Absätze in den Mund und ich lutschte wie ein Verrückter. "Das gibt's doch nicht! Geilt Dich das tatsächlich auf? Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber Deine Beule in Deiner Hose ist wohl Beweis genug. - Deine Erziehung wird wohl leichter werden als gedacht..."
"Ja, Herrin, es war schon immer mein Traum einer so schönen Lady wie Ihnen zu dienen. Sie sind eine Göttin!"
"Wer hat denn gesagt, daß Du Dein Sklavenmaul aufmachen sollst? - Naja, ich werde jetzt an den Strand gehen und mich im Wasser vergnügen. Du kannst solange meinen Schuhschrank sauberlutschen. Und wehe es ist noch an einem Schuh Dreck dran! - Danach wirst Du das Klo sauber lecken! Keine Angst, es gibt hier keinen Putzlappen oder Bürste; dazu haben wir Sklavenzungen wie Deine. Und versuche lieber nicht zu flüchten. Wir haben gute Wachhunde!" Mit diesen Worten war sie aus der Tür verschwunden...

Teil 2. - Nachdem sie gegangen war, ging ich zum Schrank, den sie mir vorher gezeigt hatte, und erschrak fast, vor der Unmenge an Schuhen. Es waren wirklich so viele Schuhe, daß ich Angst hatte, ich bräuchte sicher 4 Wochen für die Arbeit. Aber nichts desto trotz begann ich gleich mit dem ersten Paar. Es waren schwarze Adidas Superstars und die Sohlen waren total verdreckt, und rochen stark nach Schweiß. Offensichtlich pflegte die Dame ihre Schuhe oft zu tragen. Und als ich nach 4 Stunden harter Arbeit mit der Hälfte fertig war, brannte meine Zunge so sehr, daß ich mir dachte, ich würde nie wieder etwas essen können. Ich hatte mich von den Sneakers, High Heels, Sandaletten, Pantoletten bis zu den Pumps vorgearbeitet, von denen aber noch etliche übrig waren.
Ich ging zur Toilette, und wusch mich erst mal ordentlich ab. Als ich dabei das Klo des Zimmers sah, wurde mir übel. Es war alles vollgepißt, und die inneren Ränder wiesen deutliche Scheißespuren auf. In diesem Augenblick kam meine Herrin zurück, und so kniete ich mich schnell nieder um in demütiger Haltung das Klo sauberzulutschen. Als sie herein kam, hatte sie einen wütenden Gesichtsausdruck: "Hatte ich Dir nicht befohlen alle Schuhe sauberzulecken, bevor Du das Klo reinigst?" Ich entschuldigte mich bei ihr und sagte, daß ich bei meiner rauhen Zunge die Schuhe nicht mehr richtig sauber gekriegt hätte, und mich deshalb lieber mit dem Klo sauber machen beschäftigte.
Unerwarteter Weise, war sie über meine Aussage erfreut: "Nun gut, ich sehe Du bemühst Dich sehr. Leck noch das Klo fertig sauber und dann können wir uns unterhalten." Das war nicht gerade die Antwort, die ich von dieser dominanten Männerquälerin erwartet hätte, doch vielleicht würde sich ja alles zum besseren Wenden. Ich bedankte mich artig, in dem ich eine noch demütigerende Haltung einnahm und begann mein Werk fortzusetzen. Sie blieb im Baderaum und begann sich zu waschen. Als ich mich mit dem inneren Raum der Toilette beschäftigte, kam sie auf mich zu und stellte mir ihren rechten Schuh auf den Hinterkopf, so daß ich keine Chance hatte mich herauszukommen. Sie lachte und drückte die Spülung. Ich fand die ganze Situation äußerst geil, nur das Problem war, daß ich keine Luft mehr bekam. Als ich dann mit einem tiefen Schnaufen wieder Luft bekam, sagte sie: "Na also, jetzt ist alles sauber. Wasch Dich ordentlich und komm dann zu mir."
Als ich dann kniend zu ihr her kam. Sagte sie, daß ich mich vor ihr hinknien sollte. Sie erzählte mir, während ich ihr eine Fußmassage machte, daß sie davon leben würden, Sklaven zu halten. Die meisten Männer, die hierher in die Falle gelockt wurden, wurden ausgeraubt, als Sklaven benutzt und dann getötet. Sie erzählte mir auch, daß meine Freunde schon längst tot wären und ich bis jetzt der einzige wäre, den sie so lange leben ließen. Wenn ich mich noch einige Wochen bewährte, könnte sie mich heimlich mit in die Heimat nehmen, um dort ihr lebenslanger Sklave und Ehemann werden. Mir gefiel die Vorstellung und willigte ein.
Nach einem Jahr guter Behandlung, wenn man das als Sklave sagen kann, in der ich die ganzen Geheimnisse über dieses Hotel und die Geschichte, wie es zu dem allem kam, geschah etwas schreckliches: Meine Herrin, deren Name ich bis heute noch nicht weiß, ist am Riff etwas zugestoßen. So erzählte es mir ihre beste Freundin, die oft in der Zwischenzeit bei ihr war, und sich von mir verwöhnen ließ. Ich konnte es nicht fassen, und meine Trauer über meine Freunde, begann zu wachsen. Ich begann zu weinen und zu schluchzen und Sandera, die Freundin meiner Herrin, tröstete mich ein wenig und verließ dann das Zimmer.
In meiner Verzweiflung packte ich meinen Rucksack, den ich in einem Kasten abstellen durfte, und packte ein paar Sachen, die meine Herrin wichtig waren, zu meinem Zeug und warf ihn aus dem Fenster hinaus, um einen Fluchtversuch zu wagen. Doch kurz bevor ich meinen ganzen Mut zusammen nahm, um hinunter zu klettern, kam die Hausherrin herein.
"Na, Du Wurm!? Keine Angst, ab jetzt werde ich die Zügel bei Dir in die Hand nehmen. Ich habe Deine sogenannte Herrin vom Riff gestoßen, weil ich erfuhr welch gute Behandlung sie Dir gegeben hat!" Sie holte mit ihrem Schuh aus und rammte mir ihren Absatz in meine Wange so daß ich kniend umkippte. Ich war voller Wut und Zorn, aber bevor ich nur überlegen konnte, was ich Susanne, der Hausherrin, alles antun wollte, war ich an Händen und Füßen gefesselt. An meinen Hoden wurde eine Art Leine angebracht und Susanne zerrte mich die Stiegen hinunter.
Unten angekommen wurde ich in eine dunkle Kammer geführt, in der sich ein kleiner Käfig befand. Sie trat mir in den Bauch und schrie mich an: "Los Du Made, lutsch den Absatz von meinem verdreckten High Heel sauber! Nie wieder wirst Du auch nur eine gute Behandlung bekommen!!! Du wirst ab jetzt nur noch mein Sklave sein. Du wirst meine Fußbank sein - wenn ich mit den Fingern schnippe leckst Du Hundescheiße vom Haken meines Stiefels!" Ich wollte lieber keinen Protest einlegen, sondern abwarten bis sich einen Gelegenheit zur Flucht bot. In der ich meine Herrin vielleicht noch retten konnte. Ich gehorchte also und lutschte den verdreckten Absatz mit Ekel und Zorn ordentlich ab. "Keine Angst Sklave, Du wirst Deine Lisa nie wieder sehen, denn sie ist jetzt in Deiner Heimatstadt, um sich in einem Krankenhaus versorgen zu lassen. Und hier herkommen wird sie auch nicht mehr - dafür habe ich gesorgt!"
Als ich fertig war, sperrte sie mich in einem Zwinger ein. Zu essen bekam ich meistens nur Überreste vom Essen der Ladies, wo auch oft deutliche Spuren von Spucke, und Scheiße enthalten waren. Zu trinken bekam ich entweder Wasser, oder goldenen Nektar, der mir auch nach einer Weile gut schmeckte. Ich mußte unbedingt irgendwie von dieser Insel runter und meine Herrin Lisa retten und versorgen. Nur waren alle meine Fluchtpläne nicht gerade erste Sahne. Nach ca. 2 Wochen der Verelendung, kam Susanne herein, aber diesmal nicht um mir etwas zu essen zu bringen. Sie sperrte die Zwingertüre auf, und da ich ohnehin keine Kraft hatte etwas zu machen, folgte ich ihr brav. In den Speisesaal. Ich wurde von den Fesseln befreit.
"So Du Stück Dreck. Jetzt kommt Deine totale Erniedrigung! Wir hatten jetzt alle für 2-3 Wochen die gleichen Socken und gleichen Schuhe an, ohne sie nur einmal auszuziehen." Mich überkam ein mächtiger Ekel. Sonst hätte ich mich vielleicht gefreut, aber man überlege sich, man muß den Damen die Socken lutschen, die einem die besten Freunde getötet hatten. Ich wollte aufstehen und der blöden Sau eine knallen. Bevor ich aber nur den Ansatz eines Angriffes tun konnte, wurde ich von hinten festgehalten. Zwei Damen hielten meine Beine gespreizt fest und Susanne kickte wie wild drauf los. Es tat so weh, daß ich eigentlich gleich in Ohnmacht fallen hätte mußte, doch sie hielt immer kurz davor inne, um mich dann weiter zu traktieren. Den anderen Ladies mußte ich in der Zwischenzeit erst die Schuhe, dann die Socken und am Schluß die Füße lecken, lutschen. Um immer genug Wasser im Mund zu haben, rotzten sie mir immer wieder in den offenen Mund. Ich wurde ca. 5 Stunden gedemütigt und gefoltert.
Als ich vor der letzten Dame dran war flüsterte sie mir leise ins Ohr: "Weißt Du wer Deine Freunde umgebracht hat?" Ich schaute sie nur bebend und schmerzerfüllt an. "Das war ich! Ha ha ha!!! Es hat Spaß gemacht sie mit dem Absatz zu durchbohren! - Zuerst habe ich ihnen die Augen ausgestochen, und als sie noch gelebt haben, haben sie geschrien und geschluchzt wie kleine Babys. - Am Schluß habe ich ihren Qualen ein Ende gesetzt und durchspießte sie mit meinem Absatz durch den Kopf. Und jetzt darfst Du mal raten welchen Schuh ich damals immer anhatte und bis heute getragen habe!" Mir flossen Tränen aus den Augen und sie zeigte mir ihren Schuh: eine weiße Sandalette mit sicher 14cm spitzem Absatz, der eingetrocknetes Blut sehen ließ. Den Absatz bewegte sie langsam auf meinen Mund zu und versuchte ihn tief hineinzustecken. Ich biß aber als Gegenwehr die Zähne zusammen. Sie drohte: "Machs Maul auf, Du Stück Dreck, damit mein Absatz wieder sauber wird! - Oder willst Du Deine Zähne auch noch verlieren?!" Also machte ich meinen Mund auf, und begann mit größtem Ekel den Absatz dieser Teufelin zu lutschen. Ich leckte ihn total sauber, und zum Schluß noch ihren Fuß.
"Ja, Du Stück Dreck, leck jeden Zehenzwischenraum sauber! - Na schmeckt es Dir?" Ich war am Ende und wollte am liebsten mich selber töten oder wenigstens in Ehren sterben, aber dazu ließen mir die Mädels keine Chance. "Los, Mädels, haltet ihn fest! Ich will ihn jetzt nur noch zu einem Objekt machen, das nicht mehr als menschliches Wesen gilt." Die anderen hielten mich noch fester, und legten mich auf den Rücken." Die Mörderin meiner Freunde zog sich ihren Rock aus, und begann sich langsam auf mich drauf zu setzen. Sie plazierte ihr Loch genau so, daß ich meinen Mund darunter hatte. Mein Mund wzrde Zwangsweise aufgerissen und etwas ekliges, schleimiges begann sich den Weg in meinen Rachen zu bahnen. Ich mußte meinen Mund weit offen lassen, so daß ich noch Luft bekam. Zwangsläufig mußte ich alles schlucken. "Jaaa, Du Sklavensau! Du wirst ab jetzt zu unserer persönlichen Toilette! Ich hoffe es gefällt Dir! Friß meinen Kaviar, Du Wurm! Du bist nichts Wert, gar nichts!!!" Als die Prozedur nach unendlich langen Minuten fertig war, ließ sie von mir ab und sah sich ihren neuen lebendigen Klosklaven an.
Plötzlich hörte ich einen lauten Ton, wie der eines Schiffes. Es mußte ganz in der Nähe sein, denn der Ton war so laut, daß ich mir die Ohren zu halten mußte. Die Damen begannen zu schreien. Der Hupton war wahrscheinlich deshalb so laut, weil die Hallen ein sehr gutes Echo abgaben. Dann erkannte ich meine Chance. Ich versuchte alle Kraft, die ich noch hatte aufzubringen hate, und riß mich los. Mir war übel und ich wollte am liebsten wieder umfallen, doch jetzt gab es kein zurück mehr. Ich rannte was das Zeug hielt, und als ich aus dem Hotel herauskam, sah ich wo das Boot fuhr. Es war ein mittelgroßes Segelschiff, das an ein Piratenschiff erinnerte. Es war nicht weit vom Ufer entfernt. Ich lief zu meinem Rucksack, packte ihn und lief zum Strand Richtung Schiff. Ich warf mich ins Wasser und begann auf das Schiff zuzuschwimmen. Es dauerte einige Zeit bis einer der Matrosen mich bemerkte, und kurz bevor ich ertrank zogen sie mich an Board...
Als ich erwachte sah ich mich erstmal um. Ich war immer noch an Board des Schiffes unter freiem Himmel. Jemand hatte eine Decke für mich besorgt und mich angezogen. Ich stand auf und sah Festland direkt vor uns. Als einer der Matrosen mich entdeckte: "Ahoi, dürfte ich erfahren mit wem wir die Ehre haben? Es kommt nicht alle Tage vor das wir einen nackten Mann mit einem Rucksack an Board ziehen..." sagte er und schaute mich freundlich an.
Ich erzählte ihm irgendein Märchen von einem Flugzeugabsturz. Ich erfuhr, daß wir Richtung Heimatstadt fuhren, was mich natürliche vor Freude aufspringen ließ. Nachdem ich mir die Zähne und mein Gesicht und Körper gewaschen hatte aß ich eine ordentlich Mahlzeit, die mir der Chefkoch an Board des Schiffes zubereitet hatte, und nachdem ich von Board gestiegen war, wußte ich nicht was ich zuerst tun sollte. Ich entschied mich sofort ins Krankenhaus zu fahren um mich nach meiner Lisa zu erkundigen.
Als ich nach etlichen Stunden ihr Zimmer fand, trat ich ein und sah sie lieblich und schlafend im Bett liegen. Mir wurde ganz warm ums Herz und ich konnte sie nicht einfach aufwecken. Also wartete ich bis am nächsten Morgen. Als sie aufwachte und mich sah sagte sie: "Ich wußte daß Du es schaffst... Ich bin so froh Dich zu sehen... Die Ärzte, sagen ich müßte noch ein paar Wochen hier bleiben... Aber ich werde wieder fit... Wenn ich darf, werde ich bei Dir wohnen und wir machen uns ein schönes Leben..." Ich konnte mein Grinsen nicht verheimlichen und freute mich des Lebens. Ich verabschiedete mich von ihr, gab ihr einen Kuß auf die Stirn und versprach ihr jeden Tag zu kommen, um sie zu besuchen. Dann fuhr ich mit dem Bus zu meinem Haus...
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