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Old 07-31-2015, 1:13 PM
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Der neunzehnte Geburtstag

Der neunzehnte Geburtstag

“Mammaaaa” schrie Irene wie verrückt aus dem Wohnzimmer als auch schon Willi in die Küche gestürzt kam. “Der Günni, der Günni weist Du was der gemacht hat? Der hat an Renis Füßen gerochen” so Willi ganz aufgeregt. Schon erschien Irene vollkommen aufgebracht ebenfalls in der Küche um sich bei ihrer Stiefmutter, die eben damit beschäftigt war das Essen für die Gäste zuzubereiten zu beklagen.
“Der hat einfach an meinen Füßen gerochen, hat sich auf dem Boden heran geschlichen um dann an meinen Füßen zu riechen als ich auf dem Sofa lag” so Irene wütend schreiend. “Günni komm sofort her. Was hast Du gemacht? Was hast Du gemacht? Das darf doch wohl nicht war sein. Du hast an Renis Füßen gerochen?" so Frau Blau als Günni verlegen erschien. “Schämen solltest Du Dich an Renis Füßen zu riechen. An Käsefüßen riechen, das macht man nicht, das ist ungehörig, vollkommen ungehörig” Frau Blau streng zu Günni.
“Ja aber die riechen so gut” Günni zu seiner Entschuldigung vorbringend.
“Sei jetzt still, und Irene warum musst Du ihm auch Deine, in alten, schweißigen Nylons steckenden Stinkefüße vor die Nase halten?” Frau Blau verärgert.
“Ja wer kann denn ahnen das der verrückt nach meinen Füßen ist.” Irene erwidernd.
Eben ertönte die Türglocke und Irene in ihren alten grau weißen Lederclogs, deren Fußbett vom Fußschweiß vollkommen schwarz verfärbt war öffnete immer noch verärgert die Haustüre. Tante Hertha und Onkel Franz, Willi’s Eltern trafen als erste ein und gratulierten Irene zu ihrem neunzehnten Geburtstag.
“Was herrscht den hier für eine gedrückte Stimmung an solch einem Festtag” Onkel Franz fragend.
“Der Günni, der hat an Renis Käsefüßen gerochen” Willi vorlaut erklärend.
“Was hat der Günni gemacht?” Tante Hertha ungläubig fragend.
“Der hat an Renis stinkigen Nylonfüßen gerochen, gerade eben als sie auf dem Sofa lag“ so Willi.
“Willi sei still jetzt!” Frau Blau zu Willi.
“Warum machst Du denn so etwas” Onkel Franz den Günni fragend der mit hochrotem Kopf dastand und nur mit den Achseln zuckte.
Als nächste trafen Tante Martha, Onkel Viktor und die Zwillinge ein.
Sylvia und Gloria beide achtzehn Jahre alt und bildhübsch.
“Ist hier ein Verhör im Gange?” Onkel Viktor, von Beruf Kriminalbeamter nach der Begrüßung die Situation sofort erfassend.
“Ach nein Viktor es ist nichts” Frau Blau zu ihrem Bruder, worauf sich Onkel Franz schmunzelnd räusperte. “Franz, bitte” Tante Hertha ihren Mann ermahnend.
“Der Günni” so Willi als seine Mutter ihm ins Wort fiel und aufforderte sofort still zu sein. “Der Günni hat an Renis” so Willi.
“Willi sei still aber sofort” Tante Hertha ihn ermahnend.
Neugierig blickten die Zwillinge zu Irene.
“Ja was hat denn der Günni so schlimmes gemacht” Onkel Viktor den Willi fragend.
“Der Willi verweigert jetzt die Aussage, und damit basta” so Frau Blau.
“Ich werde euch schon auf die Schliche kommen Edwina” Onkel Viktor lachend zu seiner Schwester.
“Einmal Polizist, immer Polizist, lass es gut sein mein liebster” Tante Martha seufzend zu ihrem Mann.
Nach dem Mittagessen verlegte sich die Gesellschaft an diesem herrlichen Sommertag auf die Gartenterrasse.
“Was war denn? Was ist denn passiert” Gloria sich an Irene wendend.
Irene hatte die Zwillinge nie gemocht, eine Abneigung die im Übrigen auf Gegenseitigkeit beruhte. Schon als kleine Mädchen buhlten sie darum wer denn wohl am hübschesten sei. Mit zunehmendem Alter hatte Irene sie im Aussehen übertroffen und das missfiel den Beiden, die wie ein Ei dem anderen glichen.
“Das geht euch nichts an” Irene harsch erwidernd.
“Hättest Du Dir nicht wenigstens heute mal vernünftige Schuhe anziehen können statt dieser Käselatschen?” so Sylvia.
Schon früher hänselten die Beiden Irene gerne wegen ihrer Schweißfüße die sie nun einmal hatte.
“Ihr seid ja nur neidisch” Irene die Beiden verlassend denn eben waren Oma Lisa und Opa Karl rechtzeitig zum Nachmittagskaffee eingetroffen.
Man hatte Karten gespielt wovon die Jungen natürlich wenig hielten und lieber im Garten herumtollten. Auch Onkel Viktor war mehr daran gelegen sich eher mit der Wirklichkeit zu beschäftigen als seine Finger über blank lackierte Spielkarten gleiten zu lassen. Günni mochte ihn sehr. Onkel Viktor war ein Vorbild für ihn, und dann die zwei hübschen Töchter die er hatte.
So schlich er sich immer gerne in seine nähe, hatte er es sich im hinteren Teil des Gartens auf einem Sessel bequem gemacht um den herrlichen Ausblick auf die Landschaft zu gnießen. Auch wusste Onkel Viktor oftmals interessante Geschichten aus seinem Berufsleben von Gangstern und Verbrechern zu berichten.
Oma, Opa, Tante Hertha, Onkel Franz und Tante Martha saßen mit Frau Blau Karten spielend auf der Terrasse während Irene und die Zwillinge damit beschäftigt waren die Kaffeetafel herzurichten als plötzlich ein unbeschreibliches Lachen vom hinteren
Teil des Gartens zu vernehmen war. Laute Lachsalven immer wieder als sich Oma Lisa erhob um nach dem rechten zu sehen. Kopfschüttelnd saßen die anderen am Tisch. Irene und die Zwillinge erschienen gerade, waren ihre Vorbereitungen abgeschlossen um zu Kaffee und Kuchen zu bitten.
Oma Lisa, Onkel Viktor,Willi und Günni kamen hinter den Büschen hervor und näherten sich dem Haus.
“Jetzt hat er sie ausgequetscht” Frau Blau sich die Hände vor das Gesicht haltend.
“Man erwischt sie immer wieder” Onkel Viktor immer noch lachend.
“Du Kindskopf, Kriminaler rund um die Uhr” so die Oma.
“Ja Mutter, entschuldige bitte aber man muss sie nur richtig anpacken” der Onkel immer noch lachend. “Bei mir kommt alles ans Tageslicht, total lustige, harmlose Geschichte”.
“Weis ich doch Du Sherlock Holmes. Eine gute Omi weis alles”.
So näherten sie ich langsam dem Haus. Opa Karl war eingenickt, Tante Hertha gab vor sich einen kleinen Augenblick hinlegen zu müssen während sich Onkel Franz schmunzelnd einen Cognac eingoss.
Interessiert lagen die Zwillinge auf der Lauer.
“Pappili, bitte was hat denn der Günni so schlimmes gemacht?” die Zwillinge fast im Gleichklang.

Erst jetzt kamen Irene Zweifel ob es wohl richtig war solch ein Theater veranstaltet zu haben nur weil Günni mal kurz an ihren Füßen gerochen hatte. Leicht hätte sie sagen können das der Willi sich das einfach nur ausgedacht hatte, doch jetzt war es dazu zu spät.

“Vati, bitte sag uns das doch ja, bitte,bitte?” die Zwillinge nicht locker lassend.
“Viktor ich bitte Dich, ist das ein Thema zu Irenes neunzehntem Geburtstag?” Frau Blau ihren Bruder ermahnend.
“Entschuldige bitte Edwina, natürlich nicht Du hast ja so recht meine Liebe, aber das ist so lustig”.
Onkel Franz goss sich schmunzelnd den nächsten Cognak ein während Frau Blau ihn ermahnte nicht zu viel zu trinken.
Langsam erhob man sich um an der Kaffeetafel im inneren des Hauses platz zu nehmen. Die Zwillinge, fies wie sie manchmal sein konnten hatten den Tisch perfekt hergerichtet, neunzehn Kerzen brannten auf Irenes Geburtstagstorte.
“Dafür musst Du uns nachher erzählen was heute morgen passiert ist” Gloria leise Irene ins Ohr flüsternd bevor sie platz nahm.
Man aß Buttercremetorte und trank Kaffee und danach wurden alkoholische Getränke serviert.
“Den Willi knöpf ich mir am besten gleich mal vor, der weis was, schick ihn mir mal raus in den Garten und dann komm gleich nach, dann nehmen wir ihn mal hinten im Garten in die Mangel ” Gloria leise zu ihrer Schwester.
“Bitte nicht so fest, ich sag ja alles” Willi als Sylvia ihn mit ihren Armen würgte.
“Der hat gerochen” “Was hat er gemacht” Gloria fragend.
“Füße, der hat Füße gerochen, der hat an Renis Füßen gerochen”.
Sofort ließ Sylvia ihn los.
“Du erzählst uns Märchen, so was blödes kaufen wir Dir nicht ab.
Wenn Du uns nicht die Wahrheit sagst reiben wir Dir unsere Stinkefüße ins Gesicht, dann wirst Du schon reden”.
“Viktor was machen denn die Girls da draußen und wo ist Willi? Irene bitte könntest Du mal nachsehen” Tante Martha besorgt und wissend dass ihren Töchtern alles mögliche zuzutrauen war.
“Lass nur Irene ich geh schon selber nachsehen” Onkel Viktor sich erhebend.
"Hab ja zur Not meine Dienstwaffe" Onkel Viktor lachend. Und tatsächlich zeichnete sich unter seinem Jacket das Holster mit Pistole ab.
"Ein Cowboy, ewiger Kindskopf" so die Oma.
Das was die Zwillinge sich vorgestellt hatten zerstob sich schnell als ihr Vater sich näherte. Sie mussten ihr Verhör abbrechen.
Man saß beim Abendbrot. Feine Fleischplatten wurden aufgetragen. Auch hier waren die Zwillinge helfend zur Stelle.
Man trank danach Wein und eine nette lockere Stimmung verbreitete sich bei leichter klassischer Musik.
Onkel Franz leicht angeheitert zog Sylvia, die er besonders mochte zu sich heran.
“Der Günni riecht so gerne an Renis Füßen, ulkig oder?”
Ungläubig blickte Sylvia in Onkel Fanz’ Gesicht.
“Was soll euch euer Vater also darüber schon sagen”.
Die Omi fühlte sich in guter Stimmung während Opa Karl schon wieder eingeschlafen war.
“Irene, bitte kommst Du mal zu mir?” so Oma Lisa.
“Ja Omi, sofort” als Irene auch schon aus der Küche erschien.
“Günni, wo ist denn der Günni?” als Günni,Willi und auch neugierig die Zwillinge sofort wieder zur Stelle waren.
“Reni, jetzt Dein heutiges Geburtstagsgeschenk. Günni kommst Du bitte. Der Günni
möchte ab heute so gerne Dein Fußjunge sein. Seit Monaten hat er mich angebettelt Dir das zu sagen. Er möchte doch so gerne an Deinen Füßen riechen“ so die Oma.
Ungläubig und mit offenen Mündern dastehend glaubten die Zwillinge nicht richtig gehört zu haben.
“Ihh” Gloria sich beide Hände vor das Gesicht haltend.
“Tolles Geschenk, Mutter” Frau Blau sarkastisch leise von sich gebend.
“Weis nicht Omi” Irene etwas verwirrt erwidernd als plötzlich Sylvia fürchterlich zu jammern begann.
“Omi bitte, wir möchten auch einen Fußjungen haben. Ja bitte, bitte Omi“.
“Ja, bitte Omi bitte” Gloria die Bitte ihrer Schwester unterstützend.
“Einen Fußjungen hätten wir auch so gerne” .
“Ja ihr Beiden, den müsst ihr euch schon selber suchen und euer Geburtstag ist ja auch noch eine Weile hin” die Omi darauf antwortend.
“Pappi, Pappili bitte” die Zwillinge wie aus einem Munde fast heulend bettelnd.
Nur ein Kopfschütteln hatte Onkel Viktor für das Betteln nach einem Fußjungen für seine Töchter übrig während sich Onkel Franz schmunzelnd den nächsten Cognac eingoss.
Dieses Gejammer ihrer Cousinen bewirkte bei Irene so etwas wie einen Meinungsumschwung. Sie hatte etwas bekommen, ein Geschenk wenn auch von noch so merkwürdiger Art das die Cousinen auch so gerne gehabt hätten und doch nicht bekommen konnten. Eine ungeheure Freude vermischt mit einem Gefühl des Triumphs stieg in ihr auf.
“Danke, liebe, liebe Omi das ist das tollste Geburtstagsgeschenk was man sich nur vorstellen kann” Irene ihrer Großmutter um den Hals fallend.
Die Feier näherte sich dem Ende und die Gäste verabschiedeten sich nach und nach.
Tante Martha, Onkel Viktor und die Zwillinge waren die letzten.
“Eine wunderschöne Feier war das” Onkel Viktor sich bei Irene bedankend. “Und vom kriminalistischen Aspekt sehr interessant “ fügte er noch lachend hinzu.
Bockig reichten die Zwillinge Irene zum Abschied die Hand.
“Werde mir gleich noch einen genüsslichen Abend mit meinem neuen Geschenk bereiten. Meine Füße können das jetzt gut gebrauchen. So ein Fußboy ist schon eine feine Sache“ Irene die beiden verabschiedend.
Mit tränenverschmierten Gesichtern verließen sie das Haus.
“Fußboy, her mit dir“ Irene sich im Wohnzimmer bequem auf das Sofa niederlegend.
Fast den ganzen Tag hatten ihre Käsefüße mit den tage alten Nylons in ihren Schlappen gesteckt.
“Mal sehen ob du auch brauchbar bist. Zieh mir die Käselatschen von den Füßen, Fußboy ”.
Sofort tat Günni was ihm befohlen ward, presste sein Gesicht an die stinkenden, schweißfeuchten Sohlen und sog gierig Renis Fußgeruch mit seiner Nase ein.
“Nicht schlecht” Irene leise seufzend.
“Mach weiter, könnte ich mich glatt dran gewöhnen” Irene als ihr Fußboy ihr die Nylons ausgezogen hatte und mit seiner Nase die Zwischenräume ihrer rot lackierten Zehen massierte.
Es geht doch nichts über eine schöne Familienfeier im Kreise der lieben Verwandtschaft und solch ein schönes Geburtstagsgeschenk.
Renis letzte Worte bevor sie leise seufzend einschlief. "Welch ein Hochgenuss!"

Die Zwillinge fanden in dieser Nacht keinen Schlaf.

©fts 2015
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Last edited by fussriecher; 07-31-2015 at 6:21 PM.
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