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Die Therapie - Der tiefe Fall hört nicht auf...

Discussion in 'German Story Forum - Deutsch Geschichte Forum' started by goldmund, Jan 8, 2018.

  1. goldmund

    goldmund New Member

    Diese Geschichte ist etwa 10 Jahre alt. Zuerst veröffentlicht auf sockenmaedchen.de. Das Forum hier ist ja eher nicht so gut besucht, aber es begleitet mich seit vielen Jahren, und daher möchte ich jetzt diese Geschichte hier teilen.

    Warnung: Ermutigung könnte zu weiteren Geschichten oder Kapiteln führen. Und die könnten süchtig machen. ;)


    Die
    Therapie

    Teil
    1

    Eingefangen


    Was für ein beschissener Tag. Mal wieder. Draußen ist Sommer, aber in
    mir ist es trüb und nebelig, wie im November.
    Ich komme gerade von meiner wöchentlichen Sitzung beim Therapeuten, die
    nicht sehr aufbauend war. Er hat mir geraten, öfter raus zugehen,
    mehr unter Menschen zu sein würde mir gut tun. Toll, ich war seit
    einem halben Jahr nicht mehr beim Friseur, meine Klamotten sind uralt
    und man sieht es ihnen an. Wenn ich mir selber auf der Straße
    begegnen würde hätte ich keinen guten Eindruck von mir. Aber mein
    Therapeut sagt, das sei alles eingebildet, es würde außer mir
    niemandem auffallen.
    Und dann die Krönung, ich sollte doch ein bisschen offener sein, den
    Leuten in die Augen schauen und auch mal lächeln, ich würde schon
    sehen was für einen Effekt das hätte.
    Wo bringen die denen eigentlich diese Weisheiten bei? So ein
    Psychologiestudium muss ja toll sein, wahrscheinlich stehen auf der
    Lehrbuchliste nur Küchenkalender und Kitschpostkarten...
    Ich will nach Hause. Um den Weg abzukürzen gehe ich eine kleine Gasse
    entlang, nur noch über den Schulhof und durch den kleinen Park...
    In meinem Rucksack habe ich Bier und Zigaretten. Alles was ich zum Leben
    brauche. Heute wird mich die Welt nicht wiedersehen.

    Als ich aus der Gasse komme höre ich vor mir Gelächter. Super, jetzt
    auch noch an albernen Schulmädchen vorbei, was die wohl von mir
    denken werden? Mit gesenktem Kopf biege ich um die Ecke. Eine
    Bemerkung, Lachen... Klar, die lachen mich aus. Oder bilde ich mir
    das wirklich nur ein? Jedenfalls hilft es nix, wenn ich mit gesenktem
    Kopf vorbei schleiche. Ich nehme mich zusammen, den Kopf hoch und die
    Schultern zurück.
    Da sind sie, fünf Mädchen, oder eher junge Frauen, aus der Pubertät
    sind sie jedenfalls schon raus.
    Die fünf haben sich die engste Stelle ausgesucht, einige Stufen, die zum
    Schulhof führen. Dort und auf der Mauer seitlich sitzen sie, sehen
    mir entgegen. Sie kichern wieder. Eine, sie scheint ein wenig jünger
    als die anderen, spuckt auf den Boden. Vor ihnen auf dem Boden sind
    schon viele kleine Pfützen. Ich hasse diese Rumrotzerei. Wenn ich
    mir vorstelle, deren Rotz an meinen Schuhen mit in die Wohnung zu
    schleppen...
    Das ist ja ne Supergelegenheit, den Rat meines Therapeuten zu befolgen.
    Na, egal, ich probiere es mal. Ich sehe den Mädels ins Gesicht und
    versuche sowas wie ein Lächeln zustande zubringen.
    Jetzt
    spuckt die nächste auf den Boden, die einzige Blonde. Sie sitzt
    seitlich vor mir auf einer Mauer die knapp Kopfhöhe hat.
    Also Schluss mit dem Experiment. Ich richte meinen Blick auf die kleine
    Treppe, suche einen Weg auf dem ich keins der Mädels anrempeln muss.
    „Ey, was glotzt Du uns so blöde an?“ fragt die Blonde.
    Ah, klasse, die Nummer. Danke, Therapeut, toller Tip war das. In der Tat,
    ein verblüffender Effekt.
    Ich sehe zu ihr auf. Sie ist ausgesprochen hübsch, wie die anderen vier
    auch. Sie sieht sehr sportlich aus, braungebrannt, hat knapp
    schulterlange, wilde Haare, ein paar Sommersprossen und trägt sehr
    kurze Jeans und ein kurzes Tanktop. Schade, daß sie so ein Biest
    ist.
    „Ich glotze nicht, ich habe ganz normal geguckt!“ sage ich.
    „Dann guckst Du normalerweise immer blöd!“ stellt sie fest.
    Ich will keinen Streß, nur nach Hause. Und eine solche Diskussion kann
    man ohnehin nicht gewinnen. Aber sie streckt ihr Bein aus und
    versperrt mir damit den Weg.
    Auf der Treppe steht das junge Mädchen, wahrscheinlich grade 18 und
    grinst mir entgegen. Auf der selben Höhe auf der Seite an der ich
    entlanggehen wollte, sitzt ein schwarzes Mädchen, vielleicht 19. Sie
    ist auffallend athletisch, mit einem breiten Kreuz, das durch ihr
    enges Sporttop noch betont wird. Sie sieht mich mit unbewegter Miene
    an und spuckt auf den Boden.
    Ich werde unruhig, es scheint, als seien die Mädels auf Ärger aus.
    Oben auf der Treppe sitzen die anderen beiden nebeneinander. Sie
    scheinen die Älteste und die Jüngste zu sein. Vielleicht 18 und 22
    Jahre. Die ältere hat eine sehr hübsche, weibliche Figur, trägt
    ein Sommerkleid und Flip-Flops, die jüngste ist ein bisschen
    rundlich, hat aber ein niedliches Gesicht. Sie ist gerade damit
    beschäftigt, mit ihrem weißen Ballerina die Spucke auf dem Boden
    vor ihr zu verteilen. Die ältere sieht mich ruhig und abwartend
    interessiert an.
    Ich muß stehenbleiben, weil mit die Blonde ihr Bein in den Weg streckt.
    Sie sitzt links von mir auf der Mauer und ihr Bein ist direkt vor
    meinem Gesicht. Die Flaschen in meinem Rucksack klirren, ich sehe zu
    ihr auf. Sie trägt sehr ausgelatschte Chucks von denen sie mir einen
    direkt vor die Nase hält.
    Ich komm hier so einfach nicht durch. Aber umdrehen will ich auch nicht.
    Ich kann doch nicht vor ein paar Mädchen wegrennen. Obwohl ich es am
    liebsten würde.
    „Was soll das, laß mich durch“ sage ich, aber es kommt nicht so
    bestimmt heraus wie ich es wollte.
    „Entschuldige Dich“ sagt sie.
    „Wofür?“
    „Für Dein blödes Gesicht!“ Sie grinst mir herausfordernd ins Gesicht.
    „Das ist mir zu dumm“ Ich will mich unter ihrem Bein hindurchducken.
    Sie
    nutzt die Gelegenheit, drückt mir ihren Fuß in den Nacken und
    drückt meinen Kopf herunter während sie mich vorwärts zu ihrer
    jungen Freundin stößt. Ich stolpere, fange mich und sehe zu ihr
    hinauf. Genau in dem Moment spuckt sie mir mitten ins Gesicht.
    „Bäh, spinnst Du? Was soll der Scheiß?“, schimpfe ich. Jetzt werde ich
    wütend. Das ist gut, gut gegen die Angst. Ich wische mir ihre Spucke
    ab, sie hat gut getroffen, es läuft mir an der Nase runter und über
    die Lippen, bäh, wie eklig...
    Ich wische wie verrückt.
    „Zeig mal, was Du im Rucksack hast, Arschloch!“
    Ich kann es nicht glauben. Dieses kleine hübsche Mädchen mit einem so
    süßen Gesicht und ihrer Stupsnase, mindestens 10 Jahre jünger als
    ich. Und jetzt stellt sie sich mir auch noch in den Weg.
    „Vergiss es, laß mich durch!“ Wieder nicht so entschieden wie es klingen
    sollte. Eher mit einem kläglichen Unterton. Und sie hat das auch
    gehört.
    „Und was willst Du machen wenn nicht?“
    Sie zieht laut Rotz aus der Nase hoch und sieht mir unverwandt ins
    Gesicht.
    Mein Adrenalinspiegel steigt, ich ahne was kommt und mein Körper sagt,
    lauf oder kämpf! Hinter mir höre ich, wie die Blonde von der Mauer
    springt.
    Die hübsche Kleine vor mir spitzt ihre schönen, vollen Lippen und nimmt
    den Kopf zurück. Von hinten werde ich in den Haaren gepackt, so daß
    ich den Kopf nicht wegdrehen kann und „Platsch“ trifft mich ein
    eklig zäher warmer Klumpen Rotz unterm Auge und rinnt schnell mein
    Gesicht hinab, wieder über den Mund. Sie steht direkt vor mir, ich
    hatte noch die Hände zur Abwehr erhoben, aber jetzt, bevor ich weiß
    was geschieht, knalle ich ihr eine.
    Ich versuche, mich umzudrehen um mich aus dem Griff der Blonden zu
    befreien. In der Drehung sehe ich die Hand der schwarzen, sie trifft
    mich voll mit einer harten Ohrfeige. Ich schreie vor Schmerz und
    Überraschung auf und drehe mich in die andere Richtung weg. Aber ich
    habe keine Chance mehr. Die Kleine vor mir reißt ihr Knie hoch und
    ich krümme mich vor Schmerz zusammen. Die Blonde reißt meinen Kopf
    an den Haaren herunter, so daß ich nun zwischen ihnen knie. Jetzt
    reißt sie mir den Kopf in den Nacken.
    „Das war ein ganz böser Fehler, Arschloch!“ sagt die Kleine mit einer
    so eiskalten Stimme, daß ich jetzt ernsthaft Angst bekomme. Wenn ich
    nur könnte, ich würde rennen. Oder ihnen meinen Rucksack
    überlassen. Oder beides... Aber ich knie zwischen den Mädchen,
    halte mir die schmerzenden Eier, mein Kopf zurückgebogen und ich
    weiß, die sind noch nicht fertig mit mir.
    Wenn ich gewusst hätte, wie recht ich damit behalten würde, vielleicht
    hätte ich es doch noch geschafft abzuhauen.
    Jetzt tritt die Kleine mir in den Bauch. Auch sie hat Ballerinas an,
    schwarze, aber das macht die Sache nicht besser. Ich stöhne und
    versuche, mich nach vorne zu krümmen. Das verhindert der eiserne
    Griff der Blonden in meinem Haar. Die schwarze steht nun vor mir,
    holt aus und schlägt mir ins Gesicht, erst mit der Vorhand, dann mit
    der Rückhand, und noch einmal...
    „Du wirst nie, nie, nie, nie, wieder eine von uns schlagen, verstanden?“
    Bei jedem „Nie“ schlägt sie mir ins Gesicht. Inzwischen laufen mir
    vor Schmerz und Demütigung die Tränen und vermischen sich mit dem
    Rotz der Kleinen. Ich hebe die Hände um mein Gesicht zu schützen,
    nur um einen weiteren Kick in die Eier zu kassieren. Ich weiß nicht
    mal von wem.
    „Ob – Du – verstanden – hast!“ schlägt mich die Schwarze weiter.
    „Au, bitte, ja, ich habe verstanden, bitte hör auf“ bettle ich.
    „He he, Magou, Du bist echt überzeugend“ kommt hinter mir die Stimme
    der Blonden.
    „Halt Du ihn mal bitte, ich will auch mal!“
    Die Schwarze, Magou, grinst und greift nach meinen Haaren. Ihre Hand
    packt hart zu und sie zieht mir den Kopf in den Nacken, so daß ich
    zu ihnen aufsehen muß.
    „Viel Spaß, Nicole!“
    Nun stehen sie alle fünf um mich herum, sehen auf mich herab und grinsen
    zufrieden. Nicole stellt sich vor mich, sieht mir in die Augen und
    sagt: „Wenn ich nach jedem Schlag ein danke von Dir höre, werden
    es fünf Schläge. Wenn nicht, dann mach ich solange weiter, bis Du
    lachst!“
    Whack... erster Schlag.
    „Bitte, nicht, danke, bitte...“ Die Tränen strömen mir nun übers
    Gesicht. Die Ohrfeigen tun weh, sind aber nichts gegen die Tritte in
    die Eier und den in den Bauch. Und das schlimmste sind die Demütigung
    und die Angst.
    „Du guckst nicht nur blöd, Du bist es auch. Ich erklär Dir nicht
    nochmal was ich hören will!“ schreit Nicole und
    Whack!!
    „Danke“ stoße ich hervor, ich fange jetzt an zu schluchzen. Ich will nicht
    vor diesen Schlampen weinen, aber ich kann nicht anders. Ich heule
    wie ein kleines Kind...
    Whaack!!!
    „Ahhh, danke“
    „Du magst das wohl, oder warum bettelst Du nach mehr?“
    Whaaack!!!
    Ich unterdrücke mühsam einen Schmerzensschrei. „Danke“
    Nicole grinst mich böse an.
    „Na, er scheint ja lernfähig“
    Magou beugt sich über mein Gesicht, ihre Hand noch immer fest in meinen
    Haaren, zieht Schleim hoch und befiehlt „ Mach Dein Maul auf!“
    Ich gehorche. Langsam und mit einem sehr zufriedenen Grinsen lässt sie
    ihren Rotz an einem langen Faden hängend in meinen offenstehenden
    Mund herab. Fünf grinsende Gesichter beobachten, wie ich hilflos
    zusehen muß wie sich ihr Schleim nähert und mir in den Mund tropft.
    Ich schüttel mich vor ekel, ich muß würgen...
    Whaaack!!!
    „Danke“ Ich sehe zu Nicole auf. Ich weiß nicht mehr wie viele Schläge es
    schon waren. Aber das spielt wohl eh keine Rolle. Sie wird sicher
    erst aufhören, wenn sie keine Lust mehr hat... Sie grinst und
    Whaaack!!!!
    „Danke“ mein Weinen und Schluchzen wird lauter, mein Körper bebt unter den
    Schluchzern, ich kann nichts mehr zurückhalten...
    „Mir tut die Hand weh, die Nächste bitte!“ sagt Nicole und schaut in
    die Runde.
    „Sara, willst Du unserem neuen Freund nicht ein bischen benehmen
    beibringen?“
    Die Frau von oben auf der Treppe, im Sommerkleid, grinst.
    „Klar, ich hab mich schon gefragt, wann ihr euch ausgetobt habt.“
    Sie sieht die Kleine an „Suzan, Du kannst Dir schonmal überlegen was
    wir danach mit ihm machen. Schließlich gehört er Dir. Du hast das
    echt gut gemacht, tut mir leid, daß er Dich schlagen konnte!“
    „Kein Ding, der Typ kann nicht mal ein kleines Mädchen richtig schlagen,
    ich werd ihm später zeigen, wie das richtig geht!“ lacht Suzan und
    spuckt mir nochmal ins Gesicht.
    Sara steht nun vor mir und beugt sich zu mir runter.
    „Und Dir wird das noch ganz besonders leid tun!“
    Sie greift an meine Brust, findet zielsicher meine Brustwarze und kneift
    erbarmungslos hinein. Ich heule auf vor Schmerz. Die Mädchen
    lachen...
    „Bitte mich, Dir in die Eier zu treten, du kleines Schwein!“ Kichern und
    gespannte Gesichter über mir. Sie quetscht und dreht meine
    Brustwarze so brutal, daß ich fürchte, sie reißt sie mir ab. Ich
    quitsche jetzt wirklich wie ein Schwein. Ich kann nicht mehr denken,
    hätte auch keinen Sinn. Ich fühle mich wie die Maus, wenn die Katze
    mit ihr spielt. Es gibt kein Entrinnen, egal was ich tue. Meine Welt
    besteht nur noch aus Schmerz und Demütigung.
    „Bitte tritt mir in die Eier“ bringe ich irgendwie zwischen quieken und
    schluchzen hervor.
    Sara schlägt mir mit ihrer freien Hand ins Gesicht, während sie mit der
    anderen meine Brustwarze in die andere Richtung dreht.
    „Das war nicht überzeugend, bettel darum, zeig mir, daß Du es ernst
    meinst!“
    Ich bin nur noch verzweifelt.
    „Bitte bitte Sara“ Schluchzen. „Bitte tritt mir in die Eier! Ich möchte,
    daß Du mir in die Eier trittst, bitte Sara!“ Ich nehme meine Beine
    auseinander.
    „Hm, na gut, wenn Du mich so bittest, dann werde ich Dir den Gefallen
    tun!“
    Sie richtet sich auf. Ich bin dankbar, daß sie meine Brustwarze
    losgelassen hat. Was nun kommen wird dringt kaum in mein Bewußtsein.
    Sara drückt mit ihrem Fuß gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel
    und folgsam nehme ich die Beine noch weiter auseinander.
    „Guck mir in die Augen, Schweinchen!“ Gehorsam sehe ich in Saras
    Augen. Sie hat schöne, große braune Augen, die jetzt nur so blitzen... Sie
    hebt langsam den Fuß, nimmt ihn zurück, wartet einen Moment. In
    meinen Augen kann sie sicher die Angst lesen, die Erwartung des
    Schmerzes, meine Verzweiflung. In ihren Augen lese ich Freude und
    Befriedigung. Sie genießt es, mich so zu sehen.
    Dann kommt der Tritt. Ich kann nicht einmal schreien. Leise stöhnend
    sinke ich zusammen. Magou hat meine Haare losgelassen, kurz nachdem
    der Tritt mich traf. Bis dahin hat Sara meine Augen fixiert,
    zugesehen wie sich meine Augen verdreht haben, wie mein Körper unter
    ihrem Tritt zusammenkrampfte...
    Nun liege ich zusammengekrümmt am Boden. Vor meinen Augen Saras
    Füße in ihren Flip-Flops. Sie hat ihre Nägel hellblau-metallic lackiert
    und trägt zwei Zehenringe.
    „Hübsch“ denke ich, und wundere mich über diesen seltsamen Gedanken
    der im Schmerz kurz aufglimmt. Ihr Fuß schiebt sich vor bis an meinen
    Mund der keuchend offensteht. Sie gleitet aus dem Flip-Flop und ihre Zehen
    greifen meine Nase, drehen meinen Kopf so, daß ich wieder zu ihr
    aufsehe. Ich rieche ihren Fuß, fühle das er feucht von Schweiß
    ist. Es ist mir egal, all mein Empfinden ist bei dem Schmerz zwischen
    meinen Beinen. Ich sehe auf in ihr hübsches Gesicht vor dem blauen
    Sommerhimmel. Sie lässt langsam ihre Spucke hinabtropfen in meinen
    offenen Mund. Ich öffne meinen Mund ein wenig weiter, um ihr das
    Zielen leichter zu machen. Ich wundere mich über mich selbst. Aber
    dies ist eine Situation, in der mein normales Denken nicht mehr
    funktioniert. Ich möchte nur noch, dass der Schmerz aufhört. Und,
    dass die Mädchen mir nicht mehr weh tun...
    „Der braucht noch ne Weile bis wir weitermachen können“ stellt Sara
    fest, als ich ihre Spucke schlucke, ohne wirklich zu begreifen was
    ich da tue.
    „Dann lasst uns sehen, was der Wichser uns mitgebracht hat“ Suzan zerrt
    mir den Rucksack vom Rücken und tritt mir dabei nochmal ordentlich
    in die Rippen. Ich stöhne auf, was sie mit einem hellen, süßen
    Lachen quittiert.
    Die Biere sind schnell verteilt, die Zigaretten ebenso. Drei der Mädchen
    sitzen über mir auf den Stufen, zwei stehen um meinen Kopf herum.
    Ich sehe nicht auf. Ich erkenne Sara in ihren Flip-Flops, sehe die
    weißen Ballerinas des jungen rundlichen Mädels das bisher noch
    nicht mitgemacht hat und die schwarzen Ballerinas von Suzan auf der
    Treppe. Suzan, ich gehöre jetzt Suzan, hatte Sara gesagt. Zwischen
    all dem Schmerz kommen und gehen solche Gedankenfetzen...
    Aber langsam werde ich wieder klarer. Vor mir stehen Nicoles Chucks und
    ein paar schwarze Sneakers die Magou gehören müssen.
    Die Mädels stoßen mit meinem Bier an. Magou sagt: „Hayat, bau mal
    einen. Da können wir unseren neuen Spucknapf ausprobieren!“ Die
    Mädels kichern und die weißen Ballerinas strecken sich mir entgegen
    als Hayat etwas aus ihrer Tasche kramt. Die Sohle ihrer Schuhe drückt
    sich in mein Gesicht, ich sehe die nassen Flecken und den Schleim von
    ihrer Spucke, und ich fühle ihre nasse Sohle in meinem Gesicht. Als
    sie den Fuß wieder wegnimmt kichert sie.
    „Guckt mal, der hat voll den Abdruck im Gesicht jetzt.“
    Sie stellt ihre Schuhe auf mein T-Shirt und tritt sich die Füße ab, wie
    auf einer Fußmatte.
    „Geht ja nicht, daß meine schönen Schuhe so dreckig sind!“
    „Meine macht der gleich mit seiner Zunge sauber!“ höre ich Suzan sagen.
    Langsam schrumpfen meine Schmerzen auf ein erträgliches Niveau. Ich liege
    still, die Augen halb geschlossen und versuche, wieder zu mir zu
    kommen. Kein Gedanke mehr daran, wegzulaufen. Wenn diese Gang sich
    weiter mit mir amüsieren will, habe ich keine Chance ihr zu
    entkommen, ich weiß ja nicht mal ob ich gehen kann. An Kampf ist
    schon gar nicht zu denken, selbst wenn ich noch fit wäre, würde ich
    gegen diese fünf nicht ankommen. Allein Nicole und Magou scheinen so
    fit zu sein, dass ich meine Schwierigkeiten auch nur gegen eine der
    beiden hätte. Schließlich besteht seit einigen Jahren mein
    Fitnessprogramm nur noch darin, jeden Tag zum Supermarkt zu gehen um
    Bier und Zigaretten zu kaufen.
    Die Mädels unterhalten sich über mir, lachen. Ich höre nicht hin. Sie
    spucken wieder, ich merke, daß ich mitten in der Pfütze liege, die
    ich schon vorhin gesehen hatte, als ich auf sie zu ging. Wäre ich
    nur umgekehrt... Jetzt trifft mich manchmal eine Ladung, läuft mein
    Gesicht runter. Das meiste liegt vor mir auf dem Boden, aber sie
    scheinen immer öfter auf mich zu zielen. Ich bewege mich nicht, bin
    in einer Art Schockzustand, vermute ich. Es ekelt mich, wenn mir
    wieder ein warmer Flatschen ins Gesicht platscht. Aber ich mache
    einfach den Mund zu und versuche, an etwas anderes zu denken.
    An meinen Therapeuten. Der sollte hier liegen, nicht ich! Wenn alle
    seine Ratschläge so toll funktionieren, dann sollte ich mir lieber
    gleich nen Strick nehmen.
    Naja, im Moment kann ich noch nicht mal das. Jetzt rieche ich den
    süßen Geruch eines Joints. Die weißen Ballerinas kommen wieder
    auf mein Gesicht zu, mit frischer Spucke an der Sohle. Sie stoppen
    direkt vor meinem Gesicht.
    „Maul auf, Zunge raus!“ höre ich einen knappen Befehl.
    Was soll ich tun? Ich gehorche. Hayat reibt ihre dreckigen Sohlen über
    meine Zunge. Es ekelt mich so sehr. Ich schließe die Augen,
    versuche, an etwas anderes zu denken. Sand und Spucke an meiner
    Zunge, ich will sie nie wieder in den Mund nehmen.
    „Kommt, wir geben dem Schweinchen ein paar dicke Züge ab. Dann kann er es
    gleich richtig genießen, wenn wir uns weiter um ihn kümmern.“
    Sara, sie scheint so etwas wie die Anführerin zu sein. Und gleich
    erscheint eine Hand vor meinem Gesicht, mit einem dicken Joint
    zwischen den Fingern. Wie können einem nur so zierliche, hübsche
    Finger so weh tun?
    „Zunge rein, runterschlucken, und dann nimm einen ordentlichen Zug!“
    Das ist Nicole. „Danke“ sage ich automatisch. Die Mädchen lachen.
    Ich gehorche.
    „Und schön in der Lunge halten, Arschloch!“ Natürlich tue ich, was sie
    verlangt. Nach drei weiteren Zügen habe ich einen Moment Pause. Ich
    merke, wie das sich das Dope in meinem Kopf ausbreitet. Wie es mein
    Denken und mein Fühlen beeinflusst. Ich spüre den Ekel noch
    intensiver, die Demütigung tut noch mehr weh. Die Schmerzen werden
    erträglicher, doch ich beginne wieder, leise zu weinen, als mir
    meine Situation noch bewußter wird.
    „Was haben wir da nur für ne Memme aufgetan.“ Die Stimme von Magou.
    Ein Tritt in den Bauch von den schwarzen Ballerinas. „ Hör auf zu
    flennen, Du Weichei!“ sagt Suzan. „Wie soll das denn erst werden,
    wenn wir wirklich angefangen haben mit Dir?“
    „Kommt, ihr Süßen, hauen wir ihn nochmal richtig zusammen, bevor wir
    chillen. Dann wird er ein viel willigerer Spucknapf und Schuhlecker
    sein!“
    Die Schuhe um mich herum bewegen sich. Eine Hand greift wieder in meine
    Haare, zieht mich hoch. Ich komme unsicher auf die Beine, sehe mich
    ängstlich um. Die Gang steht um mich herum, sie grinsen mich und
    sich gegenseitig an. Eine Hand fasst mich an der Schulter, dreht mich
    herum. Als ich mich umdrehe knallt Magous Hand in mein Gesicht. Eine
    Faust in meinem Magen. Ich werde an den Haaren hochgerissen. Ein
    Schlag ins Gesicht, ein Tritt in den Rücken, einer in den Bauch,
    noch ein Schlag ins Gesicht. Ich krümme mich, will ausbrechen, werde
    zurückgestoßen, getreten, geschlagen, ein Knie zwischen den Beinen,
    ein Tritt an den Kopf. Ich stürze zu Boden, rolle mich zu einem Ball
    zusammen. Jetzt treten alle auf mich ein. In den Rücken, in den
    Bauch, an den Kopf. Tritte von oben, als wollten sie mich
    zerstampfen, von allen Seiten. Heulend winde ich mich unter ihren
    Füßen. Ein Fuß in meinem Gesicht, drückt mein Gesicht auf den
    vollgespuckten Weg, presst sich auf meine Wange, meinen Kopf, immer
    stärker. Dann kommt der zweite Fuß dazu, meine Wange drückt sich
    in die Spucke auf dem Boden. Vor meinen Augen sehe ich die schaumige
    Pfütze in der ich liege.
    „Guckt mal, ich steh auf den, äh, dem.“ Suzan, die jetzt kichernd auf
    meinem Kopf steht.
    Dann ist es vorbei. Die Tritte hören auf. Nur Suzan steht noch immer auf
    meinem Kopf. Ich habe Angst, das mir gleich der Schädel platzen
    könnte. Dann wird der Druck noch intensiver als sie ihr Gewicht auf
    nur einen Fuß verlagert. Ihr anderer Schuh taucht vor meinem Gesicht auf.
    „Los, leck mir den Dreck von den Schuhen, du Sau!“
    Ich beginne, ihren schwarzen Ballerina sauberzulecken. Wieder höre ich
    das bekannte Geräusch, wenn sie Schleim hochzieht. Ihr Schuh
    verschwindet kurz, ich höre sie spucken. Dann erscheint ihr Schuh
    wieder, diesmal voller Spucke und Schleim aus ihrem Mund und ihrer
    Nase. Gehorsam lecke ich alles ab. Ich ekel mich davor, muß den
    Würgereflex unterdrücken, doch ich zögere nicht mehr.
    „Das geht doch schon ganz gut!“ Höre ich von oben. Suzan geht von
    meinem Kopf runter. Jetzt leg Dich auf den Rücken, mit dem Kopf hier
    vor den Stufen. Augen auf und Mund auf, Du bist jetzt unser
    Spucknapf!“
    Ich tue, was sie mir sagt, lege mich gehorsam hin.
    Der angefangene Joint geht weiter herum. Und nun wechseln sich die
    Mädchen ab damit, mir in den Mund zu spucken.
    „Schön das Maul auf, Zunge raus und nicht schlucken bevor es dir befohlen
    wird!“ gibt mir Nicole Anweisungen. Natürlich tue ich, was sie
    befiehlt, was bleibt mir anderes übrig.
    Nicole beginnt und spuckt mir eine große Ladung in den Mund. Eklig breitet
    sich ihre Spucke und Rotze in meinem Mund aus. Dann kommt Magou, sie
    trifft mich unterm Auge, schiebt ihren Rotz aber mit dem Fuß in
    meinen Mund und wischt danach ihren Schuh an meiner Zunge ab. Jetzt
    kommt Hayat, sie hat gerade an dem Joint gezogen, hustet und lässt
    mir sehr lange Schleim und Spucke in den Mund laufen. Sara ist die
    nächste am Joint und auch sie benutzt meinen Mund als ihren
    Spucknapf. Mein Mund ist inzwischen halb voll mit dem ekligen Auswurf
    der Mädchen, und noch immer liege ich brav da, die Zunge heraus, den
    Mund voll Schleim. Suzan zieht wieder geräuschvoll den Schleim aus
    ihrer Nase hoch und mischt ihn lange und genußvoll mit ihrer Spucke.
    Sie grinst zu mir runter und gibt mir all die eklige Masse an einem
    dicken, langen Faden.
    „Zunge rein!“ Ich gehorche. Sie stellt mir ihren Fuß auf den Mund.
    Währenddessen hustet Hayat wieder, und rotzt mir ins Gesicht. Dann
    lässt sie die Kifferspucke langsam auf mich herab und trifft dabei
    auch Suzans Fuß.
    „Ey Du Sau, kannst Du nicht warten, bis Du dran bist?“ sagt Suzan und
    lacht. Ich sehe zu ihr auf, mit vollgespucktem Gesicht, Ihren Fuß
    auf dem Mund und den Mund voller Schleim. Ekel und Erniedrigung
    müssen deutlich sichtbar sein, denn Suzan lacht mich aus.
    „So, jetzt bekommst Du vielleicht eine Vorstellung davon, wo in Zukunft
    Dein Platz sein wird! Jetzt gurgel mit unserer Spucke!“ Ihr Fuß
    hebt sich ein wenig und gehorsam gurgel ich durch den Schleim der
    Mädchen.
    „Jetzt schluck es runter, danach kriechst Du von einer zur anderen und
    leckst jeder die Schuhe!
    Mühsam schaffe ich es, die ganze Spucke herunterzuschlucken. Ich habe wieder
    Tränen in den Augen, muß würgen, worüber die Mädchen lachen.
    „Hehe, schmeckts Dir etwa nicht?“ spottet Magou. „Das kann ja noch ein
    Spaß werden, wenn ich erstmal pissen muß!“ Die Mädchen kichern,
    Nicole lacht hämisch.
    Mir läuft es kalt den Rücken runter.
    Doch ich habe keine Zeit, mir viele Gedanken zu machen. Ich drehe mich auf
    den Bauch und liege vor Magou. Ich beginne, ihr die Sneaker zu
    lecken.
    Klatsch,habe ich eine Ohrfeige. „Leck weiter!“ Ich lecke ihre warmen
    Sneaker.
    Magou zieht laut ihren Schleim hoch und rotzt auf den Boden. Sie stellt
    ihren Fuß hinein und präsentiert mir ihre vollgeschleimte
    Schuhsohle.
    „Leck das sauber!“
    Ich lecke gehorsam ihre schmutzige Schuhsohle sauber. Vor lauter Ekel und
    Erniedrigung kann ich kaum denken.
    Hayat sieht nachdenklich zu mir herab. Sie sammelt Spucke und gibt mir mit
    einer kleinen Geste ihres Kopfes zu verstehen, daß ich mein Maul
    aufmachen solle. Gehorsam tue ich es. Sie lässt ihre Spucke in
    meinen Mund fallen.
    „Du lernst schnell. Ich werde Dich noch oft benutzen. Jetzt will ich
    Deine Zunge an meinen Füßen fühlen. Ich will, daß Du mir den
    Schweiß ableckst, das ist doch sehr heiß heute!“
    Mit diesen Worten schlüpft sie mit einem Fuß aus ihrem Schuh und hält
    mir ihre Fußsohle vors Gesicht. Ihr Fuß riecht tatsächlich nach
    Schweiß und ich kann zwischen ihren Zehen die Feuchtigkeit glitzern
    sehen. An der Sohle sind einige schwarze Stellen, wo sich der Dreck
    aus ihrem Schuh gesammelt hat.
    „Hehe, das lohnt sich bei dem Wetter, was?“
    Nach all der Spucke und Rotze sollte das eigentlich auch nicht mehr so
    schlimm sein. Aber das ist es. Ich hatte noch nie einer Frau die Füße
    geleckt und ich hatte eigentlich auch nicht vor, das jemals zu tun.
    Nun habe ich ihren kleinen verschwitzten Fuß direkt vor meiner Nase
    und er ist immer noch so groß, daß er mein Gesicht bedecken kann.
    Dazu riecht er nach Schweiß, nach Fuß. Nicht allzu streng, aber
    doch deutlich mehr Geruch als die Spucke hatte.
    „Los jetzt, leck meinen Fuß sauber, Sklave!“
    Also gut, was sollte ich machen. Ich krabbel noch ein Stück vor und
    beginne, an ihrer Ferse zu lecken. Dabei drückt sie den Rest ihrer
    Fußsohle an mein Gesicht, so dass ich in den ganzen „Genuss“ des
    Schweißgeruchs komme. Überdeutlich sehe ich ihre Fußsohle vor
    meinen Augen. Ein wenig glänzend vor Schweiß, an der Ferse, den
    Ballen und den Zehen sind dunkle Stellen. Mir ist inzwischen klar,
    daß es gefährlich wäre, einen Befehl nicht bestmöglich
    auszuführen. Selbst wenn ein 18jähriges Mädchen den Befehl gibt.
    Sollte eines der Mädchen das Gefühl haben, ich würde nicht mein
    Bestes geben, würden sie mich sehr schnell „motivieren“.
    Unter meinem Gesicht liegt ihr warmer, feuchter Schuh aus dem ein deutlich
    wahrnehmbarer Duft aufsteigt, und auf meinem Gesicht ist ihr warmer,
    feuchter Fuß. Ich leckte ihre Ferse sehr sorgfältig. Meine Aufgabe
    ist ja, ihr den Schweiß vom Fuß zu lecken und ihren Fuß
    sauberzulecken. Es ist eklig, schwarze feuchte Röllchen, ein
    Schweißfilm auf der ganzen Fußsohle und der strenge Geruch eines
    verschwitzten Fußes in der Nase.
    Sie hält ihre Ferse über meinen Mund und ich lecke gehorsam. Zum Geruch
    ihres Fußes kommt nun noch der salzige Geschmack ihres Schweißes
    und der Schmutz knirscht zwischen meinen Zähnen.
    Es ist so erniedrigend, hier im Dreck zu liegen, und diesem Mädchen
    seine schmutzigen Füße zu lecken. Aber ich habe Angst, was sie mit
    mir machen, wenn ich mich weigere. Ich sehe keine andere Möglichkeit,
    als zu tun was sie wollen. Sonst würden sie mich sicher noch
    schlimmer misshandeln.
    Ich ekel mich, aber ich bemühe mich, zu gehorchen und sie nicht zu
    verärgern.
    Und so lecke ich gehorsam Hayats kleinen verschwitzten Fuß, von der
    Ferse langsam aufwärts, bis ich am Ballen wieder länger brauche.
    Auch hier hat sich viel Dreck eingetreten. Ihre Zehen liegen dabei
    über meiner Nase und der Geruch ist dort am intensivsten. Ich lecke
    sorgfältig jedes bisschen Dreck weg und komme zu den Zehen. Hier ist
    es sehr feucht, viel Schweiß für mich zum lecken, und viel Schmutz
    der sich zwischen den Zehen gesammelt hat. Ich schmecke ihn und fühle
    die Krümel in meinem Mund.
    Ich sehe hinauf in Hayats Gesicht und sehe, wie sie genußvoll die Augen
    schließt. Ihren Fuß bewegt sie über mein Gesicht, lässt mich da
    lecken, wo es ihr gerade am Besten gefällt.
    Sie grinst, öffnet die Augen und sieht auf mich herab.
    „Boah, ich würd mich ja ekeln, zum Glück bin ich nicht so ein Loser, daß
    ich anderen die Füße lecken muß!“ Sie kichert.
    „Aber er macht das echt gut, da könnte ich mich dran gewöhnen.“
    „Find ich auch.“ Sagt Suzan. „Die anderen waren da widerspenstiger. Ich
    finde, wir sollten ihn mitnehmen. Was meinst Du, Sara?“
    „Warum nicht, der Keller ist fast fertig. Hier: In seinem Rucksack war ein
    Bescheid vom Arbeitsamt. Danach wohnt er allein, hat keinen Job, den
    vermisst so schnell keiner! Und außerdem ist er leicht zu handhaben.
    Ein paar Schläge, und schon gehorcht er besser als jedes Hündchen!“
    „Geil, dann haben wir ja endlich einen Sklaven für zuhause!“ freut sich
    Magou.
    „Und ich freu mich schon, ihn abzurichten“ ergänzt Nicole.
    „Aber vergesst nicht, daß er mir gehört! Ich hab ihn ausgewählt und vor
    mir hat er zuerst gekniet!“ erinnert Suzan.
    „Klar, Süße, er gehört Dir, so sind die Regeln! Aber wir benutzen ihn
    gemeinsam und leben wird er vorerst bei uns im Keller!“
    beschwichtigt Sara.
    Das alles höre ich mit entsetzen! Hayat hat ihre Zehen in meinen Mund
    gesteckt und bewegt dort ihre Zehen über meine Zunge.
    Fieberhaft überlege ich, wie ich aus der Nummer herauskomme. Ich
    zweifel keinen Augenblick daran, daß die Mädels das alles ernst meinen.
    Wenn ich vermeiden will, von ihnen in einem Keller eingesperrt zu
    werden muß ich mir schnell was einfallen lassen.
    Ich winde meinen Kopf unter Hayats Fuß, versuche, mich auf die Seite zu
    drehen um auf die Beine zu kommen. Blitzschnell bekomme ich einen
    harten Tritt in den Bauch, wieder einen zwischen die Beine. Hayats
    zweiter Fuß drückt sich fest auf meinen Hals und weitere Tritte
    treffen mich überall, bis ich mich wieder schmerzerfüllt zu einem
    Ball zusammen krümme. Hayat tritt mir barfuß ins Gesicht, auf die
    Nase.
    Eine Hand macht sich an meinem Gürtel zu schaffen, zieht ihn heraus.
    Tritte zwingen meine Beine auseinander, ein Fuß presst sich zwischen
    meine Beine und drückt fest zu. Ich kann nichts sehen, weil sich
    Hayats Fuß noch immer auf mein Gesicht drückt. Er ist jetzt sauber,
    der Schmutz ist verschwunden und auch der Geruch ist kaum noch
    wahrnehmbar. Dafür habe ich den Geschmack von Salz und Schweiß im
    Mund, und auch der eklige Geschmack der Spucke ist noch immer da.
    Ich bin verzweifelt. Meine letzte Hoffnung, mich zu befreien ist dahin.
    Wieder kommen mir die Tränen. Hayat löst den Druck ihres Fußes auf
    meinem Hals, mit dem Fuß auf meinem Gesicht stützt sie sich jetzt
    stärker ab. Ich spüre, wie sie sich vorbeugt, spüre ihre Hände an
    meinem Hals. Ich begreife, daß sie mir den Gürtel um den Hals legt,
    als sie ihn festzieht und mir die Luft abschnürt.
    Wie können diese Mädchen nur so eiskalt sein? Wie können sie mich
    behandeln als wäre ich kein Mensch? Offensichtlich macht es ihnen
    Spaß, mich zu quälen und zu demütigen. Und offensichtlich
    interessiert es sie überhaupt nicht, was ich fühle. Obwohl, das
    stimmt nicht. Vielmehr genießen sie scheinbar meinen Widerwillen und
    meine Demütigung. Ich muß hier raus!
    Der Gürtel um meinen Hals schnürt mir Luft und Blut ab, ich zucke und
    zappel und ernte dafür weitere Tritte.
    „Los, umdrehen!“ Das Kommando wird mit weiteren Fußtritten unterstichen,
    ich muß mich auf den Bauch drehen. Jetzt liege ich mit dem Gesicht
    wieder mitten in der Spuckepfütze zu Füßen der Mädchen.
    Ein Knie bohrt sich in meinen Rücken, meine Arme werden zurückgebogen.
    Auf meinen Kopf pressen sich wieder Füße, es müssen die von Hayat
    sein. Vor meinen Augen sehe ich die Chucks von Nicole. An der
    Außenseite sind sie durchgescheuert, ich kann ein Stück von ihrem
    Fuß sehen.
    Sie zieht sich die Schnürsenkel heraus.
    Jetzt werden meine Hände hinter dem Rücken zusammengebunden. Die
    Schnürsenkel schneiden tief ein, diese Frauen gehen kein Risiko ein,
    sie fesseln mich fest und sicher, keine Chance, mich daraus zu
    befreien.
    Jetzt tauchen die schwarzen Sneaker vor meinem Gesicht auf. Magou schlüpft
    heraus und steht einen Moment in hellen Sneakersöckchen vor mir. Als
    sie sie auszieht sehe ich, daß sie an der Sohle dunkel verfärbt
    sind. Sie rollt sie so zusammen, daß die Sohle außen ist und stopft
    sie mir in den Mund. Es schmeckt salzig und ich rieche ihren Fuß,
    als sie vor meinen Augen die Schuhe wieder anzieht.
    „So, dann können wir ja los!“ Ein Tritt in die Rippen. „Los,
    aufstehen!“
    Der Gürtel zieht sich weiter zu, zieht mich nach oben. Mühsam schaffe
    ich es, auf die Knie zu kommen, dann auf die Beine. Ich sehe auf und
    Whack, habe ich wieder eine Ohrfeige kassiert.
    „Wehe Du machst Zicken, dann reiß ich Dir persönlich die Eier ab“
    faucht Nicole und greift dabei nach meinen Eiern, drückt langsam und
    unerbittlich zu.
    Grinsend beobachtet sie, wie ich mich in ihrem Griff winde, stöhne und die
    Augen verdrehe.
    „Also: Schön brav sein!“
    Ich nicke.
    Suzan hat den Gürtel in der Hand, reißt einmal daran und zerrt mich dann
    die Treppe hoch.
    Umringt von den Mädchen, gefesselt und geknebelt bleibt mir nichts übrig,
    als ihr zu folgen. Wir gehen über den leeren Schulhof . Immer wieder
    bekomme ich Schläge in den Rücken und besonders Magou scheint
    vergnügen daran zu finden, mir immer wieder mal ins Gesicht zu
    schlagen. Auch Nicole und Suzan schlagen alle paar Schritte wieder
    zu. Suzan hält den Gürtel zudem so auf Spannung, dass ich ständig
    leicht gewürgt werde.
    Am Ende des Schulhofes führt ein kleiner Weg auf einen Parkplatz. Hier
    entlang wollte ich nach Hause gehen. Nun werde ich von Suzan an der
    Leine hier entlang geführt. Umringt von einer Girl-Gang, auf dem Weg
    in die Gefangenschaft.
    Auf dem Parkplatz steht nur ein Auto. Eine Limousine mit Kofferraum. Die
    Blinker geben das Signal, daß es gerade entriegelt wurde. Sara geht
    zum Kofferraum und öffnet ihn. Die Mädchen drängen mich zum
    Kofferraum und stoßen mich hinein. Die Klappe geht zu und es ist
    dunkel um mich herum.
     
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  3. suppository

    suppository New Member

    Sehr geile Story!
     

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