Ein gefährliches Spiel

Discussion in 'German Story Forum - Deutsch Geschichte Forum' started by zero666, Jun 24, 2018.

  1. zero666

    zero666 Member

    Autor: crowbar

    Mit gemischten Gefühlen nahm Michael die wenigen Stufen bis zu ihrer Wohnungstür. Tagelang hatte er sich bereits auf dieses Treffen gefreut, obwohl ihn sein Gewissen gleichzeitig zur Vorsicht mahnte. Es mussten nun schon über drei Monate sein, seit er Kati wöchentlich besuchte. Anfangs konnte er sein Glück ja kaum fassen, endlich eine Dame gefunden zu haben, bei der er seine devoten Vorlieben diskret und relativ günstig ausleben konnte. Doch langsam war er sich nicht mehr so sicher, mit dieser Dame die richtige Wahl getroffen zu haben. Sicherlich sie war schlank, gepflegt und sehr attraktiv. Sie posierte sogar hin und wieder für einen Amateurfotografen als Fotomodel um ihr Hartz IV etwas aufzubessern. Trotzdem war ihre Wesensveränderung ihm gegenüber langsam etwas befremdlich. Was war nur aus der netten jungen Dame geworden, der er für 50 EUR pro Treffen die Füße verwöhnen durfte? Hatte er ihre sich stetig steigernde Arroganz und Dominanz zu Beginn noch als reizvoll empfunden, so fand sie schnell immer mehr Gefallen daran, ihn wie den letzten Dreck zu behandeln und sich dafür auch noch bezahlen zu lassen. Obwohl er fürchtete, diese Zweckgemeinschaft mit Kati zu gefährden, wusste Michael, dass er sie dringend zur Rede stellen musste, wenn diese Sache nicht langsam aus dem Ruder laufen sollte. Doch kaum hatte ihm Kati mit einem zauberhaften Lächeln die Tür hinter ihm geschlossen, fiel Michael bereits wie gewohnt vor ihr auf die Knie und küsste ihr unterwürfig zur Begrüßung die Füße.
    „Na da ist ja mein kleines Schweinchen wieder. Habe ich dir gefehlt? Lachte die schwarzhaarige Schönheit auf Michael herab, wobei sie ihre lange Mähne über die Schultern warf.
    „Hast du mein Geld dabei?“ Bemerkte sie emotionslos, lediglich ihre Fingernägel begutachtend.
    Sofort kramte Michael einen 50 EUR Schein aus der Hosentasche. Bis er sich versah, hatte sie ihm den Schein bereits abgenommen und ließ sich weiter die Füße küssen. Einen Moment später trat sie ihm plötzlich mit dem rechten Fuß gegen den Kopf.
    „Hast du nicht etwas vergessen, du kleine Sau? Möchtest du dich heute nicht bei mir bedanken, dass ich dir Kriecher meine Zeit schenke?“
    Kati hatte die Worte kaum zu Ende gesprochen, da entschuldige sich Michael sogleich mehrmals, um ihr im Anschluss fortlaufend zu danken, während er ihr wie im Akkord weiter die Füße küsste. Zufrieden grinste die schwarzhaarige Dame darauf arrogant, wobei sie einen langen Speichelfaden auf Michaels Hinterkopf herunter tropfen ließ.
    „So ist's brav. So gefällt mir das. Immer schön dankbar sein.“
    Sekunden später beendete Kati gelangweilt dieses Begrüßungsritual. „So Schluss jetzt! Es wartet viel Arbeit auf dich. Du hast heute nämlich die Ehre, dich um meine Schuhe kümmern zu dürfen. Das heißt für dich im Klartext, dass du jedes einzelne Paar meiner Schuhe, welches ich gesäubert haben möchte, komplett und blitzeblank leckst. Wenn du dich beeilst und du rechtzeitig fertig wirst, darfst du mir vielleicht noch die Füße küssen. Aber natürlich nur, wenn deine bezahlte Zeit noch dafür Ausreicht. Hast du verstanden Schweinchen?“
    Resigniert und enttäuscht antwortete Michael umgehend. „Ja ich habe verstanden Kati.“
    „Schön. Dann kannst du von mir aus auch schon loslegen. Du leckst die Schuhe übrigens hier im Flur. Ich werde in der Zwischenzeit etwas im Internet surfen.“ Kaum hatte sie Michael die besagten Paare gezeigt, war sie auch schon ohne ihn weiter zu beachten mit seinen 50 EUR im Wohnzimmer verschwunden.
    Geschockt betrachtete Michael ihre Schuhe. Es handelte sich um zehn Paar leicht bis mäßig verschmutzter Treter aus ihrer Schuhsammlung. Heels, Flats, Sneakers. Es war offensichtlich, dass sie die Auswahl nicht nach seinen Vorlieben, sondern rein nach der Verschmutzung der Schuhe getroffen hatte. Ihre Arroganz war einfach unglaublich. Dieses Miststück hatte ihm wirklich 50 EUR abgeknöpft und ließ ihn nun tatsächlich lediglich ihre schmutzigen Straßenschuhe dafür sauberlecken. Er wollte doch nur ihre schönen Füße verwöhnen. Sicherlich hatte er sie im Eifer des Gefechts auch schon mehrmals angebettelt, ihr ebenfalls die Schuhe sauberlecken zu dürfen, aber dies war ja Teil des Spiels und sie trug sie dabei auch an ihren Füßen. Ihn hier einfach nur den Dreck mit seiner Zunge wegmachen zu lassen, war wirklich eine bodenlose Frechheit. Das Schlimmste aber war, dass er sich von ihr geradezu magisch angezogen fühlte.
    Etwas widerwillig begann er die Schuhe dieser jungen Dame, die in der Zwischenzeit bestimmt auf ihrem Sofa lag und selbstzufrieden mit ihrem neuen Tablet spielte, welches sie von seinem Geld gekauft hatte, auf Knien sauber zu lecken. Auch wenn es alles andere als reizvoll für ihn war, bemühte sich Michael ihre Schuhe so gut wie nur möglich zu säubern. Nach einer endlos erscheinenden und ekligen Stunde, in welcher er kurz davor war fluchtartig die Wohnung zu verlassen, stand Kati plötzlich vor ihm. Immer noch barfuß grinste sie auf ihn herab.
    „Na ist mein Schweinchen noch nicht fertig oder sind meine Schuhe einfach nur so lecker? Na ja egal. Jedenfalls ist deine Zeit jetzt um. Du kannst nächste Woche weitermachen. Bis dahin sind auch bestimmt alle wieder schön schmutzig. Also los, bedanken und Füße küssen! Dann kannst du gehen.“
    Voller Enttäuschung schüttelte Michael innerlich den Kopf. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein. Er hatte die ganze Stunde nur wie befohlen ihre dreckigen Schuhe geleckt und jetzt sollte er schon gehen ohne auch nur eine Minute mit ihren Füßen verbracht zu haben. Er bezahlte sie doch fürs devote verwöhnen ihrer Füße und nicht um zum Narren gehalten zu werden. Er war vielleicht devot, aber doch nicht ihr Depp vom Dienst. Sie behandelte ihn wie Scheiße und er sollte sich sogar noch dafür bedanken. Trotzdem blieb er stumm und verharrte nur regungslos.
    Ungeduldig stemmte Kati die Hände in die Hüften. „Ich warte!“ Als Michael sich aber immer noch nicht rührte und nur enttäuscht zu ihr hoch blickte, lächelte sie ihn plötzlich an.
    „Ach möchte mein kleines Schweinchen heute vielleicht etwas länger bleiben?“ Ohne nachzudenken bejahte Michael diese rhetorische Frage sofort. Kati grinste nun hinterlistig.
    „Na schön, dann will ich mal nicht so sein. Für weitere 50 EUR darfst du ausnahmsweise noch zwei Stunden bleiben. Erst leckst du aber meine Schuhe fertig und danach putzt du noch mein Klo. Das hat es nämlich dringend nötig, da ich mir dafür einfach zu Schade bin. Wenn du dir deinen Mund danach gewissenhaft gespült hast, darfst du mir unterm Tisch für die restliche Zeit die Füße lecken. Versprochen. Vom barfuß laufen sind meine Sohlen bestimmt super staubig. Da würde ich eine gewissenhafte Zungenreinigung wirklich begrüßen.“
    Kati wusste mittlerweile genau welche Knöpfe sie bei Michael drücken musste, damit er ihr sprichwörtlich aus der Hand fraß. Denn obwohl dieser kurz zögerte, da er ihr berechnendes Spiel natürlich durchschaut hatte, konnte er einfach nicht widerstehen. Zu sehr sehnte er sich nach ihren Füßen. Ebenfalls bemerkte er, dass er ihr gegenüber langsam immer unterwürfiger wurde. Je dominanter sie auftrat, umso mehr schien er vor ihr zu kriechen.
    Kaum hatte er weitere 50 EUR aus der Brieftasche geholt und sie ihr übergeben, konnte sich Kati ein Lachen nicht mehr verkneifen. Für einen Moment lachte sie kopfschüttelnd auf Michael herab, der sich von ihr so einfach manipulieren, kontrollieren und geradezu vorführen ließ. Beschämt sah dieser zu Boden, als Kati noch einen drauf setzte.
    „Na dann los. Bedanke dich und küss mir die Füße. Danach darfst du auch schon wieder schön brav weiter meine Schühchen lecken.“
    Beschämt senkte Michael seinen Kopf und küsste ihr gehorsam die Füße, wobei er sich fortlaufend wie befohlen bedankte.
    Einen Augenblick später kniete Michael bereits wieder vor ihren Schuhen. Während er gerade nochmal über die Sohlen ihrer schwarzen Pumps leckte, schaltete Kati im Wohnzimmer den Fernseher an. Es war einfach wie verhext. Obwohl sie seine Neigung immer mehr ausnutzte, ihn erniedrigte und sogar beleidigte, konnte er sich nicht von ihr lösen. Ihr dominantes Wesen schien ihn geradezu magisch anzuziehen. So hatte er gerade nochmal 50 EUR bezahlt, dass er weiter ihre Schuhe lecken und zusätzlich sogar noch ihr Klo putzen musste. Nur damit er heute doch noch ihre Füße lecken durfte. Wo sollte dies noch hinführen.
    Als Michael etwas später ihre Schuhe äußerst gewissenhaft geleckt hatte und gerade mit dem Reinigen ihres total verdreckten Klos beschäftigt war, betrat Kati kichernd das Badezimmer. Amüsiert sah sie eine Weile zu, wie er auf Knien mit einem Lappen ihren Dreck vom Porzellan scheuerte, um sich kurz darauf im arroganten Ton noch zusätzlich lustig über ihn zu machen.
    „Wer hätte das gedacht. Du bist ja wirklich für etwas zu gebrauchen. Das bringt mich auf eine Idee. Was hältst du davon, wenn du ab sofort jede Woche etwas länger bleibst und zusätzlich mein Klo putzt? Natürlich erst nachdem du meine dreckigen Schuhe geleckt hast. Du wärst dann für lächerliche 100 EUR mein persönlicher Schuhlecker und Kloputzer. Ist doch geil, oder? Anschließend küsst du mir dafür die Füße und bedankst dich. Das tust du ja so gerne. Und wenn dann noch Zeit bleibt, darfst du dich sogar noch etwas nützlich machen.“
    Vollkommen vor den Kopf gestoßen, blickte Michael zu Kati hoch. Diese grinste ihn aber nur triumphierend an, da sie längst erkannt hatte, dass er mittlerweile wie Wachs ihn ihren Händen war. Sie zeigte lediglich mit Finger vor ihr auf den Boden und vermittelte Michael damit, dass er ihr erneut zum Dank die Füße küssen durfte. Widerwillig gehorchte Michael umgehend. Obwohl er ihre schlanken und hochgewölbten Füße über alles in der Welt begehrte, so war die Art wie Kati mit ihm umsprang einfach nur unverschämt, berechnend und gemein. Sie nutzte seine devote Veranlagung gnadenlos zu ihrem Vorteil aus und beherrschte ihn mit ihrem arroganten und dominanten Auftreten bereits nahezu komplett. Er liebte und hasste sie zugleich. Während er die Füße dieser schwarzhaarigen Schönheit mit liebevollen Küssen überhäufte und sich für die geänderten Umstände seiner zukünftigen Dienste auch noch bedankte, realisierte Michael, dass er schon längst die Kontrolle über dieses gefährlich Spiel verloren hatte.
    Zufrieden lachte Kati auf ihn herab. „Ich sehe schon, wir werden bestimmt noch viel Spaß zusammen haben, mein kleines Schweinchen! Nicht wahr?“

    Kurz darauf befand sich Michael bereits unter Katis Küchentisch. Fast gierig leckte er die hochgewölbten Füße dieses berechnenden Miststücks, während sie dabei gelangweilt in einer Illustrierten blätterte. Selbst für ihn war es unerklärlich, wie er dies jetzt noch genießen konnte, nachdem Kati ihn so vorgeführt und abgezockt hatte. Trotzdem kroch er gehorsam vor ihr und leckte auch noch dankbar ihre schmutzigen Fußsohlen.
    Ausgiebig und gewissenhaft liebkoste und massierte er geübt mit Zunge und Lippen jeden Quadratmillimeter ihrer Füße. Nach einer Weile lehnte sich Kati entspannt zurück und amüsierte sich über Michaels Hingabe unter dem Tisch.
    „Na da hat aber einer seinen Platz gefunden. Nicht wahr, Schweinchen? Schön unterm Tisch Füße lecken!“
    Als Michael nicht antwortete, sondern nur weiter ihre Fußsohlen schleckte, grinste Kati verschlagen. „Hast du dich eigentlich schon dafür bedankt, dass du mir die Füße lecken darfst? Dir muss man aber auch alles befehlen! Na los! Küss mir die Füße und bedanke dich bei mir für diese Ehre du Kriecher!“
    Ohne überhaupt nachzudenken, gehorchte Michael, küsste unterwürfig ihre Füße und bedankte sich fortlaufend dabei. Zufrieden stellte sie darauf einen Fuß auf seinem Kopf ab und tätschelte ihn dabei.
    „So ist es brav. Sei dankbar, dass du mir dienen darfst.“ Hämisch und verächtlich grinsend fixierten ihre großen Augen den beschämten Mann, der ihr immer noch fortlaufend unter dem Tisch die Füße küsste. „Nachher werde ich mich übrigens noch schick machen, da ich heute noch ausgehe. Vielleicht denk ich ja mal an dich, wenn in von dir saubergeleckten Schuhen tanze oder meine Kippen austrete. Du bist schon wirklich erbärmlich. Hat dir das schon mal jemand gesagt?“
    Da Michael nur verlegen zu Boden blickte, begann Kati laut zu lachen. „Aber ich habe da kein Problem damit. Wenn es dir gefällt, kannst du von mir aus auch meinen Fußboden sauberlecken oder mein Klo! Das juckt mich nicht. Hauptsache du zahlst schön brav dafür.“
    Sekunden später, in denen sie es sichtlich genoss ihn nach Belieben vorzuführen, bellte die junge Dame auf Michael hinunter.
    „Wer hat dir eigentlich gesagt, dass du aufhören sollst, mir die Füße zu lecken? Du tust gefälligst was ich dir sage und vor allem solange bis ich dir etwas Anderes sage! Haben wir uns da verstanden Schweinchen?
    Eingeschüchtert entschuldigte sich Michael sofort mehrmals, küsste ihr dabei unterwürfig die Füße und begann diese sogleich wieder gewissenhaft mit seiner Zunge zu säubern. Etwa eine halbe Stunde später ließ sich Kati zum Dank erneut ausgiebig die Füße küssen, bevor sie Michael kurzerhand vor die Tür setzte.
    „Mach's gut mein kleines Schweinchen. Ich freue mich schon auf nächstes Mal. Deine Nummer habe ich ja. Also schön brav Geld sparen für mich, dann darfst du hier wieder angekrochen kommen.“
    Gedemütigt und besorgt verbrachte Michael den Rest des Abends nachdenklich zuhause. Obwohl er es genoss Katis Füße zu verwöhnen, wurde die Art wie sie mit ihm umsprang langsam zum Problem. Wie sollte dies nur weitergehen? Einerseits fühlte es sich gut an ihr zu dienen, anderseits konnte und wollte er nicht sein Leben und seine kompletten Finanzen nach ihr ausrichten. Doch von Treffen zu Treffen übernahm sie mehr die Kontrolle über ihn und alles was er dagegen tat, war ihr zum Dank noch die Füße dafür zu küssen. Ratlos und deprimiert suchte Michael vor dem Fernseher nach Zerstreuung. Kaum hatte er sich etwas abgelenkt, erhielt er plötzlich eine Nachricht auf sein Smartphone.
    Als er den Absender sah, begann sein Herz vor Aufregung zu pochen. Gerade als er sie für einen Moment aus seinem Kopf hatte, schickte sie ihm eine Nachricht. Was sollte das nur?
    Obwohl er sich bewusst war, dass es am sinnvollsten wäre sein Telefon einfach abzuschalten, konnte Michael einfach nicht widerstehen und öffnete aufgeregt wie Schuljunge die Mitteilung. Irritiert und ungläubig blickte er einen Moment später auf ein eigenartiges Bild. Kati hatte ihm tatsächlich ein Foto von der verdreckten Schuhsohle ihrer schwarzen Pumps geschickt. Zusätzlich musste dieses Foto in einer versifften Damentoilette eines Clubs aufgenommen worden sein, da Michael noch eine Kloschüssel im Hintergrund erkennen konnte. Sprachlos und regelrecht geschockt, dachte er sofort daran, dass er diese Schuhe heute bereits ausgiebig saubergeleckt hatte. Die kurze Nachricht zu diesem Bild, die lediglich aus drei Worten bestand, setzte dem ganzen jedoch noch die Krone auf. „Süße Träume Schweinchen!“
    Michael konnte es nicht fassen. Dieses Biest machte sich sogar noch Stunden später über ihn lustig und hatte dabei nichts Besseres zu tun, als ihn über den Zustand ihrer Schuhsohlen zu informieren, nachdem sie eine heruntergekommene Damentoilette irgendeines Szeneclubs aufgesucht hatte. Wohl bereits in der Gewissheit, dass er diese Schuhe bei seinem nächsten Besuch wieder mit der Zunge säubern musste. Sie schien es mittlerweile wirklich zu genießen ihn zu erniedrigen und zu demütigen. Anders konnte sich Michael diese Nachricht nicht erklären.
    Er warf nochmal einen Blick auf dieses Bild und schüttelte den Kopf. Wieso ließ er sich solche Frechheiten nur gefallen? Warum konnte er keinen Schlussstrich ziehen und sich eine andere Dame suchen? War es etwa genau diese Art, die ihn in ihren Bann zog?
    Nachdenklich starrte Michael noch minutenlang auf sein Telefon, als er eine weitere Nachricht von Kati erhielt. Diese beinhaltete kein Bild, sondern nur Text.
    „Morgen 14.00 Uhr bei mir Schweinchen! Bring Geld mit! Hab eine Überraschung für dich!!! ;)
    Resigniert legte Michael sein Telefon zur Seite, wobei er das einzige Wort aussprach, welches ihm fortlaufend wie in einer Endlosschleife durch den Kopf schoss. „Miststück!“
     
    Last edited: Jul 15, 2018 at 4:18 AM
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  2. Sissygurl

    Sissygurl New Member

    Eine Super Geschichte. Gut geschrieben und in meinen Augen durchaus „realistisch“.
    Bin schon gespannt ob und wie es weitergeht.
     
  3. zero666

    zero666 Member

    Nach einer unruhigen Nacht, in welcher Michael vor innerer Anspannung fast kein Auge zugemacht hatte, fand er sich am nächsten Tag pünktlich bei Kati ein. Obwohl die Art ihrer Einladung kaum unverschämter und herablassender hätte sein können, so konnte er doch nicht aus seiner Haut. Es kam also wie es kommen musste. Kaum hatte sich die Türe hinter ihm geschlossen, lag er bereits wie gewohnt vor Kati auf den Knien und küsste ihr unterwürfig zur Begrüßung die Füße.
    Leicht verkatert, ließ ihn die schwarzhaarige Schönheit etwas gewähren, bevor sie ihn ungewohnt freundlich begrüßte.
    Kaum hatte sie Michael fast im Handumdrehen einen Fünfzig Euro Schein abgenommen, ging sie vor ihm in die Hocke und sah ihm direkt in die Augen.
    „So mein kleines Schweinchen. Sicher möchtest du jetzt gleich meine schwarzen Heels sauberlecken, die ich gestern getragen habe. Die hätten es auch wirklich dringend nötig. Trotzdem wirst du dich noch etwas gedulden müssen, da ich dir zuerst deine Überraschung zeigen möchte. Ich kann es selbst kaum mehr erwarten, sie dir zu präsentieren.“
    Irritiert und überrascht zugleich, kroch Michael gehorsam hinter Kati in Richtung ihrer kleinen Küche her. Da er ihr mittlerweile bereits wie ein dressierter Hund gehorchte, blieb ihm kaum mehr Zeit über ihre stets hinterlistigen und eigennützigen Absichten nachzudenken. Mit Unbehagen betrat er kriechend die Küche, als Kati sogleich süffisant zu grinsen begann.
    „Darf ich vorstellen! Mein Schweinchen Michael!“
    Geschockt erstarrte Michael. Unter dem neugierigen Blick einer jungen Dame, senkte er sogleich beschämt und verschreckt seinen Kopf. Das konnte doch nicht wahr sein. Kati hatte tatsächlich eine Freundin eingeladen, um ihn hier wie eine Zirkusattraktion vorzuführen. Eigentlich hatte er ja schon damit gerechnet, dass die versprochene Überraschung nicht unbedingt erfreulich für ihn ausfallen könnte. Obwohl er doch insgeheim auf ein kleines Rollenspiel mit ausgiebiger Fußanbetung gehofft hatte.
    Kati hatte sich inzwischen zu ihrer Freundin an den Tisch gesetzt. Immer noch bis über beide Ohren grinsend, sah sie auf Michael herab, der immer noch unsicher und beschämt zu Boden blickte.
    „Das ist übrigens meine beste Freundin Isabella. Mit ihr bin ich gestern du die Clubs gezogen. Als ich ihr nach einigen Drinks zufällig von dir erzählt habe, wollte sie dich unbedingt kennen lernen. Nicht wahr Bella?“
    Die schlanke und gutaussehende Blondine nickte zustimmend. Ihre großen blauen Augen immer noch auf Michael gerichtet.
    „Und was sagst du zu meinem kleinen Schweinchen, Bella?“
    Ein mädchenhaftes Grinsen erschien auf Isabellas hübschen Gesicht. „Er ist süß. Du hast gar nicht erwähnt, dass er so süß ist. Zumindest was ich bisher von ihm gesehen habe.“
    Sachlich und nüchtern wandte sich Kati darauf Michael zu. „Ach ja Schweinchen. Zieh dich aus! Bella möchte dich nackt sehen.“
    Geschockt und ungläubig hob Michael seinen Kopf und starrte Kati entgeistert an. Hatte er gerade richtig gehört? Wollte sie wirklich, dass er sich vor ihnen nackt auszog? Das konnte doch nicht sein. Michael verstand die Welt nicht mehr. Was zur Hölle ging hier nur vor sich?
    Als er weiterhin nur desorientiert in Katis Richtung starrte, verfinsterten sich deren Gesichtszüge umgehend. „Hab ich dir nicht gerade gesagt, dass du dich ausziehen sollst! Blamiere mich jetzt bloß nicht vor Bella! Sonst kannst du was erleben Schweinchen!“
    Eingeschüchtert und von den unerwarteten Ereignissen förmlich überrannt, gehorchte Michael nach kurzem Zögern. Unter äußerst interessierten Blicken von Isabella, entledigte er sich langsam seiner Kleidung. Bis aufs Äußerste erniedrigt und gedemütigt, stand er kurz darauf vollkommen nackt vor den beiden Damen und als er gerade dachte es könnte nicht mehr schlimmer kommen, setzte Kati wieder mal noch einen drauf.
    „So Schweinchen. Jetzt wollen wir der lieben Bella doch mal zeigen wie folgsam du sein kannst und was du alles bei mir gelernt hast. Nicht wahr? “
    Unter großem Gelächter wurde Michael von Kati nun wie ein Tier vorgeführt. Unter knappen Hundebefehlen musste er in den nächsten Minuten abwechselnd demütigende Stellungen und Körperhaltungen einnehmen und zusätzlich sein Geschlecht vor den Damen präsentieren. Isabella bog sich dabei regelrecht vor Lachen und konnte sich an dieser eigenwilligen Präsentation kaum satt sehen. Als Michael immer noch vollkommen nackt, mit gesengtem Kopf vor ihnen kniete, lächelte Kati ihre Freundin verschlagen an. „Pass auf. Jetzt kommt das Beste.“
    Amüsiert verfolgte Isabella, wie Kati Michael mit ihrem Fuß leicht gegen den Kopf trat. Schön Schweinchen, du kriechst jetzt in den Flur und bringst mir meine schwarzen Heels, die ich gestern beim Weggehen getragen habe.“
    Während Michael sofort gehorsam los kroch, um die verschmutzten Schuhe dieses hinterlistigen Miststücks zu holen, grinsten die Damen sich nur äußerst zufrieden an. Flüsternd unterhielten sie sich nun, bis sie bei seiner Rückkehr schlagartig verstummten und bei seinem Anblick sogleich in großes Gelächter ausbrachen.
    Es musste sich wahrlich um ein Bild für die Götter handeln, als Michael kriechend wie ein apportierender Hund, die besagten Schuhe mit dem Mund herbei brachte und gehorsam unmittelbar vor Katis Füße stellte. Zufrieden und gut gelaunt, tätschelte diese seinen Kopf und schlüpfte dabei in ihre Schuhe.
    „Na dann leg mal los Schweinchen. Du weißt ja was jetzt kommt. Bella soll doch sehen, was du für ein guter Schuhputzer bist.“
    Interessiert und belustigt, lehnte sich Isabella etwas nach vorne, um einen besseren Blickwinkel auf Michael zu haben. „Jetzt bin ich aber mal gespannt. Kati hat ja wirklich ausgiebig von deiner Vorliebe für ihre Schuhe und deiner fleißigen Zuge geschwärmt.“
    Apathisch starrte Michael auf dieses Paar total verdreckter Schuhe. Kati war gestern bestimmt mit Absicht in jeden nur erdenklichen Schmutz getreten, wohl wissend diese Schuhe heute von ihm sauberlecken zu lassen. Als er nun an das Bild von der Damentoilette dachte, welches sie ihm gestern geschickt hatte, drehte sich ihm vor Ekel der Magen um. Wie konnte diese wunderschöne junge Frau nur so arrogant und gemein sein. Ungeduldig konnte sie es ja kaum mehr erwarten, dass er damit begann, ihr nackt vor ihrer Freundin die dreckigen Heels sauber zu lecken.
    Was war nur der Grund für dieses unerwartete Martyrium, der absoluten Demütigung und Erniedrigung, welches er hier erleiden musste? Was führte sie nur im Schilde?
     
    Last edited: Jul 15, 2018 at 4:19 AM
  4. Sissygurl

    Sissygurl New Member

    Kann mein Lob nur wiederholen. Einfach klasse.
     
  5. zero666

    zero666 Member

    Genervt bellte Kati plötzlich aus heiterem Himmel auf ihn herab. „Jetzt leck mir endlich die Schuhe sauber! Aber komplett und blitze blank! Bella möchte bestimmt sehen, wie du den Dreck von meinen Schuhsohlen frisst.“
    Eingeschüchtert beugte Michael sogleich seinen Kopf bis ganz auf den Boden hinunter. Gehorsam leckte er über das verschmutzte Leder und versuchte dabei sämtliche Gedanken über die Örtlichkeiten, welche Kati mit ihnen besucht hatte, so gut wie möglich auszublenden. Warum ließ er dies alles nur mit sich machen? Innerlich zerrissen, hasste und liebte er Kati zugleich dafür. Obwohl sie heute wirklich zu weit ging, gehorchte er ihr mehr denn je.
    Als Kati ihm die dreckigen Sohlen ihrer Schuhe grinsend zur Reinigung präsentierte, geschah plötzlich etwas Unerwartetes. Wie in Trance begann Michael gierig zu lecken und bedankte sich sogar noch dabei fortlaufend dafür. Sein Training bei Kati, musste seine devote Ader mehr und mehr ausgeprägt haben oder zumindest nachhaltige Spuren hinterlassen haben. Völlig selbstlos begehrte er in diesem Moment nichts mehr, als diesem für ihn so erhabenen weiblichen Wesen zu dienen. Ihr auf jede nur erdenkliche Weise das Leben zu erleichtern, nur für die Gnade sein Leben zu ihren Füßen verbringen zu dürfen.
    Überrascht von dieser unerwarteten Hingabe, strahlte Kati förmlich vor Genugtuung. Mit großen Augen beobachte auch Isabella dieses beeindruckende Schauspiel und nickte ihrer Freundin dabei anerkennend zu.
    Vollkommen vertieft säuberte Michael in den nächsten Minuten diese Schuhe. Äußerst gewissenhaft und mit penibler Genauigkeit glitt seine Zunge dabei unzählige Male über jeden Quadratzentimeter ihrer eleganten Heels und entfernte dabei so gut wie jeglichen Schmutz. Gehorsam schluckte er diesen hinunter und bedankte sich zusätzlich noch dafür. Begeistert nahmen die Damen dies zur Kenntnis, wobei sie belustigt zusätzlich Scherze über ihn machten.
    Kaum hatte er die Schuhe zu ihrer Zufriedenheit gereinigt, schlüpfte Kati sogleich aus ihren Heels.
    „Das hast du fein gemacht. Zur Belohnung darfst du mir jetzt die Füße küssen und dich weiterhin bei mir bedanken. Aber leise! Hast du verstanden? Ganz leise und unterwürfig.“
    Umgehend gehorchte Michael und übersäte Katis hochgewölbte Füße mit liebevollen Küssen. Isabella lächelte. „Das ist aber süß. Er ist wirklich zum knuddeln, wenn er so gehorsam ist.“
    Kati nickte ihr voller Stolz zu. „Normalerweise darf er nach dem Schuhputzen erst an meine Füße, nachdem er sich gewaschen hat, aber heute mache ich da gerne mal eine Ausnahme.“ Beide begannen gleichzeitig zu lachen. Einen Moment später wurde Kati plötzlich wieder sachlich.
    „Und? Was denkst du? Habe ich dir jetzt zu viel versprochen oder nicht?“ Die schlanke Blondine nickte immer noch beeindruckt.
    „Und du denkst wirklich, dass ich mich etwas an ihm austoben könnte? Diskret natürlich. Du bist wirklich die einzige, der ich von meinen geheimen Fantasien erzählt habe und auch nur weil du meine allerbeste Freundin bist.“
    Die dunkelhaarige Hartz IV Empfängerin lächelte sie an. „Klar doch. Du hast mir schon so oft aus der Patsche geholfen, wenn ich mal knapp war oder nichts Passendes zum Anziehen hatte. Daher freut es mich umso mehr, mal etwas für dich tun zu können. Auch wenn ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass die kleine süße Bella heimlich davon träumt Männer zu quälen. Mach dir keine Gedanken um mein Schweinchen, solange du ihn nicht dauerhaft verletzt. Ein paar Schläge haben noch niemandem geschadet. Nicht wahr?“
    Während nun endgültig der letzte Rest an Farbe aus Michaels Gesicht gewichen war, begann die blonde Dame zu strahlen. „Du bist ein Schatz Kati. Das vergesse ich dir nie. Ich werde es auch nicht übertreiben. Versprochen. Wow, ich bin ja so aufgeregt. Hast du vielleicht noch einen alten Gürtel und etwas Klebeband für mich?“
    Kati bekam große Augen. „Ja habe ich. Du willst ihn mit einem Gürtel schlagen?“ Die blonde Schönheit lächelte zuckersüß, als könnte sie kein Wässerchen trüben. „Klar. Ich habe keine Erfahrung mit Peitschen oder Rohrstöcken. Außerdem besitze ich bisher nicht mal welche. Der Gürtel wird seinen Zweck erfüllen. Glaub mir. Das wird ein riesen Spaß. Zwischendurch darf er mir auch gerne die Füße küssen oder die Schuhe ablecken. Das scheint ihm ja zu gefallen.“
    Förmlich unter Schock verdrehte Michael die Augen. Doch wenige Minuten später lag er bereits mit auf den Rücken gefesselten Händen bäuchlings auf dem Boden. Die zierliche Blondine hatte ebenfalls seine Beine mit Klebeband zusammengebunden und fixierte ihn bereits mit stechendem Blick wie ein Raubtier die hilflose Beute. Plötzlich ging alles sehr schnell. Instinktiv hatte sie die beiden Enden des Gürtels fest mit ihrer rechten Hand umschlossen und mit unglaublicher Geschwindigkeit auf seinen Hintern gezielt. Amüsiert beobachtete Kati, dass sein Schmerzensschrei sogleich ein gemeines Lächeln auf das hübsche Gesicht seiner Peinigerin zauberte. Unzählige Schläge prasselten nun auf den wehrlosen Mann nieder, der sich vor Pein und Agonie nur wie Wurm am Boden krümmte. Genau dies schien die junge Dame jedoch immer mehr anzustacheln, da sie sich mittlerweile förmlich daran berauschte ihn zu quälen. Die Welt um sich herum vollkommen vergessend, schlug sie ihn weiter sehr leidenschaftlich und erregt mit dem Gürtel.
    Außer Atem ließ sie nach schier endlos erscheinenden Minuten endlich von ihm ab, um sich direkt vor seinem Kopf zu platzieren. Beeindruckt sah ihre dunkelhaarige Freundin sie an. „Boah Bella! Das kleine Schweinchen hat aber gerade eine ordentliche Lektion erhalten. Sieh mal, der heult ja schon fast. Glaubst du nicht, dass er fürs erste genug hat?“
    In diesem Moment erkannte Michael die Gunst der Stunde. Obwohl sein Hinter noch wie Feuer brannte und er vor Schmerzen kaum sprechen konnte, war es Zeit zu handeln, bevor dieses sadistische Miststück wieder wie eine Furie über ihn herfallen würde. Geschunden, erniedrigt und gedemütigt, tat er nun das Einzige was ihm noch möglich war. Mit feuchten Augen begann er seine Peinigerin um Gnade anzubetteln, währen er gleichzeitig unterwürfig ihre Schuhe ableckte. Unbeeindruckt präsentierte diese ihm jedoch nur abwechselnd die Sohlen ihrer Heels, welche er dankbar und gehorsam mit seiner Zunge befeuchtete.
    Interessiert beobachtete Kati grinsend diese Geste der vollkommenen Unterwerfung. „Schon irgendwie erstaunlich, was ein Paar Schläge doch bewirken können. Sieht so aus, als hättest du mein kleines Schweinchen gerade vollkommen gebrochen.“
    Stolz und glücklich strahlte Isabella ihre Freundin an. „Glaubst du wirklich? Ach, das war doch noch gar nichts. Ich taste mich da ja erst ran. Für den Anfang belassen wir es aber lieber, da er wie die meisten Kerle eine sehr niedrige Schmerzgrenze zu haben scheint. Jedenfalls nochmals vielen Dank, dass du mir dies ermöglicht hast. Ich habe es wirklich sehr genossen.“
    Freundlich lächelnd nickte Kati. „Gern geschehen. Wie gesagt, du kannst jederzeit über ihn verfügen und dich an ihm austoben. Nach und nach wird er sicher etwas mehr einstecken können. Davon bin ich überzeugt. Wollen wir noch ein Gläschen trinken und uns dabei die Füße küssen lassen?“
    Die schöne Blondine küsste sie auf die Wange. „Furchtbar gerne, aber ich muss jetzt los. Beim nächsten Mal aber. Versprochen. Danke nochmals. Ich werde mich natürlich revanchieren.“
    Mit funkelnden Augen beugte sie sich nun unerwartet zu Michael hinunter und flüsterte zufrieden grinsend in sein Ohr.
    „Bis zum nächsten Mal Schweinchen. Ich kann es kaum erwarten. Wenn ich es nicht vergesse, bringe ich dir auch schmutzige Schuhe von mir zum Sauberlecken mit. Du sollst ja auch was davon haben. Aber vergiss nicht! Dein Arsch gehört jetzt mir!“
    Leicht enttäuscht verabschiedete Kati darauf ihre Freundin. „Nichts zu Danken. Ich bin glücklich, wenn ich dir mit ihm eine Freude machen kann. Schade, dass du schon weg musst. Das Schweinchen darf zur Feier des Tages übrigens noch mein Klo putzen und wenn er brav ist, vielleicht noch meine getragenen Nylons auslutschen, die ich gestern beim Weggehen getragen habe.“
    Isabella lachte herzhaft und drückte ihre Freundin dabei zum Abschied an sich. „Du bist schon der Wahnsinn. Hast du eigentlich schon mal darüber nachgedacht, ihn zu deinem richtigen Sklaven zu machen? Ich glaube, er hätte echt das Zeug dazu.“
    Die attraktive Kati lachte nun ebenfalls, während sie für schlanke Blondine die Tür öffnete. „Du wirst es nicht glauben, aber ich spiele wirklich seit einiger Zeit mit diesem Gedanken. Ich sehe schon, wir beide haben auch in dieser Richtung die gleiche Wellenlänge.“
    Mädchenhaft kichernd verließ Isabella ihre Freundin. „Absolut Süße. Absolut. Ich melde mich. Ach und vergiss nicht, ihm von mir noch einen Klaps auf seinen rosa Schweinchenhintern zu geben. So jetzt muss ich aber los.“
     
    Last edited: Jul 15, 2018 at 4:24 AM

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