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Katrin und Lisa (Femdom, Facesitting)

Discussion in 'German Story Forum - Deutsch Geschichte Forum' started by footslave2004, Oct 2, 2017.

  1. footslave2004

    footslave2004 New Member

    Letzte Woche war ich mal wieder länger im Büro und musste noch einiges abarbeiten, was mal wieder liegen gebliieben war. Ich war grad dabei, einige mails zu beantworten, da klopfte es plötzlich an meiner Tür. Ich schaute hoch und in der Tür stand meine Kollegin Katrin aus dem Nachbarbüro. Sie ist ca 170cm gross, hat braune Haare, ist relativ schlank und hat ein paar braune, wunderschöne Augen.
    "Kannst du mal kurz rüberkommen, irgendwas stimmt mit meinem Stuhl nicht, der geht bald kaputt, glaub ich" sagte sie und war dabei so süss wie immer.
    "Klar, warum nicht?" antwortete ich und ging mit ihr nach nebenan.
    Im Nachbarbüro gab es nur zwei Schreibtische, den von Katrin und den von Lisa. Ich war überrascht, dass Lisa auch noch da war und fleissig am Rechner war.
    "Müsst ihr auch noch Überstunden schieben?" fragte ich.
    "Ja, leider" meinte Lisa. Sie ist etwa 165cm gross, hat blonde halblange Jahre und funklend grünstichige Augen.
    "Was ist denn nun mit dem Stuhl?“ fragte ich und ging auf Katrins Schreibtisch zu.
    „Der quietscht und fühlt sich nicht grad sicher an“ war die Antwort.
    Also ging ich in die Hocke, um den Stuhl zu inspizieren. Da auf den ersten Blick nichts auffälliges zu erkennen war, ging ich auf alle viere und schaute unter der Sitzfläche, ob alle Schrauben noch fest waren.
    Als ich grad wieder aufstehen wollte, weil ich keinen Mangel an dem Stuhl festgeestellt hatte, setzte sich Katrin plötzlich auf meinen Rücken und meinte mit einem Lächeln: „Also wenn du den Stuhl nicht repariert bekommst, dann setz ich mich so lange halt auf dich“ Dabei rutschte sie ein wenig auf meinem Rücken hin und her und suchte ne bequeme Position.
    „Das ist gar nicht mal so schlecht, viel bequemer als der komische Stuhl. Ausserdem fühlt es sich sicherer an und quietscht auch nicht so“.. Sie lachte nochmals und auch Lisa hörte ich schmunzeln.
    Diese stand nun auf, kam um den Tisch herum und schaute sich die Szene an.
    „Ja, sieht ganz gut aus“ hörte ich sie sagen.
    „Und wie fühlt es sich für dich an?“ fragte Katrin. „Gehts einigermassen? Hältst du das aus?“
    Ich wollte sie nicht verärgern und auch charmant sein, also sagte ich: „Ist kein Problem, du bist ja so federleicht und sportlich, das kann ich gut aushalten.“
    „Also wenn das so ist, dann bleib ich jetzt noch länger hier auf dir sitzen,, denn der Stuhl ist mir echt nicht geheuer“ Katrin lachte. Dann schob sie den Stuhl zur Seite. „Ich komm nur von hier nicht an meine Tastatur. Kannst du noch ein bisschen weiter an den Schreibtisch ranrobben? Ich müsste noch ein paar mails schreiben.“
    Ich war total verunsichert, was ich tun sollte. Sollte ich sie runterwerfen und ihr sagen, dass sie spinnt oder sollte ich weiterhin charmant und nett bleiben und ihr den Gefallen tun?
    „Also eigentlich hab ich auch noch was zu tun und….“ fing ich an, aber Katrin unterbrach mich: „Ach, komm schon, dauert auch nicht lange. Ausserdem hab ich dich bisher immer als netten und hilfsbereiten Kollegen empfunden. Das bist du doch auch, oder?“
    „Ja klar…..also….na gut…..wenns sein muss“ stammelte ich.
    „Ja, muss sein“ sagte sie „du willst doch nicht dran schuld sein, wenn ich mir weh tue, weil ich auf diesem maroden Bürostuhl gesessen habe und der zusammengebrochen ist, oder?“
    „Nein, natürlich nicht“
    „Dann ist ja gut. Also los, geh ein bisschen näher an den Tisch ran“
    Also tat ich, was sie wollte und kroch auf allen vieren näher an ihren Schreibtisch, während sie auf meinem Rücken sass und das ganze auch irgendwie zu geniessen schien.
    „Das ist gar nicht so übel, eigentlich echt angenehm“ sagte sie. Und zu Lisa hörte ich sie sagen:“Das solltest du unbedingt auch mal ausprobieren“ Ich hörte Lisa lachen:“Ja, gerne, mach ich später auch mal“
    „Ach, warum später? Warum nicht jetzt gleich? Scheiss auf die Arbeit, ich hab eh keinen Bock mehr. Die mails kann ich auch noch morgen erledigen“ sagte Katrin. Dann wandete sie sich an mich:“Ich habs mir grad anders überlegt. Ich will doch nicht arbeiten, ich will lieber mein neues bequemes Sitzgefühl geniessen. Und das auch mit meiner Kollgein teilen. Also krabbel mal rüber zu Lisa, damit sie das auch ausprobieren kann.“
    Das ging mir jetzt doch zu weit und ich wollte protestieren: „Also das ist jetzt aber doch….“
    „Ach quatsch“ unterbrach mich Katrin „stell dich nicht so an. Du hast doch grad noch gesagt, dass ich leicht bin und dass es dir nix ausmacht. Los, krabbel da rüber“
    Irgendwie überrascht durch Katrins Art und überfordert mit der Situation machte ich also einfach, was sie verlangte und kroch auf allen Vieren um die Schreibtische herum zu Lisas Platz.
    Katrin rutschte sofort etwas höher und meinte:“ Komm, Lisa, setz dich neben mich. Hier ist genug Platz“
    Lisa nahm also neben ihr auf meinem Rücken Platz, so dass jetzt beide auf mir sassen. Beide mussten lachen und Lisa fragte mich: „Geht das wirklich?“
    „Naja, ist schon etwas schwer“ ächzte ich.
    „Also wenn du das so nicht aushältst, können wir es auch anders machen“ sagte Katrin.
    „Was meinst du? fragte ich.
    „Dreh dich mal um, leg dich auf den Rücken und dann setzen wir uns auf deinen Bauch“
    „Hä? Warum….?“ Ich war überrascht über diese Idee.
    „Weiss nicht“ sagte Katrin „stell ich mir halt grad schön vor und ist bestimmt auch ein tolles, bequemes Gefühl“
    „Geile Idee“ sagte Lisa plötzlich „da hätt ich jetzt auch Lust drauf. Das will ich ausprobieren.“
    „Wir machens auch kurz, wollen nur mal sehen, wie das so ist“ sagte Katrin.
    „Ok, ausnahmsweise, weil ihrs seid“ sagte ich und drehte mich auf den Rücken. Sofort setzte sich Katrin seitlich auf meine Brust und grinste mich an.
    Lisa setzte sich etwas vorsichtig auf meinen Bauch, wurde aber von Katrin motiviert: „Nicht so zaghaft, ich glaub, der kann das ab. Setz dich einfach richtig auf ihn drauf“ Dabei musste sie lachen.
    Dann schaute Katrin auf mich herab und schmunzelte. „Na, wie fühlt sich das an? Du bist ja fast ein guter Ersatz für meinen Stuhl. Wenn der kaputt geht, will ich gar keinen neuen, ich nehm dann einfach dich.“ Sie lachte und auch Lisa musste lachen.

    Die beiden sassen also so auf mir, doch nach ein paar Minuten fingen sie plötzlich an zu tuscheln und zu kichern. Kurz darauf rutsche Katrin von meiner Brust hoch direkt auf mein Gesicht. Sie drehte sich so, dass sie nun mit ihrem Hintern direkt auf meinem Gesicht sass, und zu Lisa sah, die immer noch auf meinem Bauch sass. Ihr fester Jeansstoff tat etwas weh.
    Sie lachte laut und sagte:“Nachdem ich schon auf deinem Rücken und deiner Brust gesessen hab, wollt ich unbedingt auch mal testen, wie es sich auf deinem Gesicht anfühlt. Und ich muss sagen, das ist bisher das Bequemste.“ Wieder lachte sie und auch Lisa hörte ich lachen.
    „Wie gehts dir denn da unten?“ fragte Katrin hämisch und schaute dabei über ihre Schulter zurück zu mir runter. „Du sagst ja gar nix. Ist wohl schwer zu reden, wenn man nen Arsch aufm Gesicht hat, was?“ Wieder fingen beide an zu lachen.
    „Ich will auch mal, das fühlt sich bestimmt gut an“ meinte Lisa.
    „Ja, ist wirklich toll, so ein menschliches Sitzkissen. Viel, viel besser als ein oller Bürostuhl. Ausserdem bekommt man so ein Gefühl von Macht, das hat was“ entgegnete Katrin. „Ich könnt noch stundenlang hier sitzenbleiben, aber weil dus bist, darfst du auch mal“
    Sie erhob sich langsam und schaute dabei auf mein Gesicht, das wohl ziemlich rot geworden war. „Oh, meine Jeans hat wohl Spuren hinterlassen, oder? Hättest du eher was gesagt, hätt ich sie ausgezogen“
    „Naja...also….ich konnte ja nix sagen, weil...“
    „Weil ich mit meinem Arsch deinen Mund zugedrückt hab“ vollendete Katrin den Satz und musste zum wiederholten Male lachen. „Lisa, vielleicht solltest du die Jeans ausziehen bevor du dich auf ihn setzt, der Stoff von deinem Slip ist bestimmt schön weich und angenhem“ scherzte Kartin.
    „Oh ja“ Kaum hatte sie das gesagt, zog Lisa ihre Jeans aus und ich konnte ihren rosafarbenen Slip darunter sehen. „Gefällt dir, was du siehst? Gleich kannst du dir das ganz aus der Nähe betrachten“ Mit diesen Worten hockte sich Lisa über mein Gesicht und senkte dann langsam ihren Hintern bis er mein Gesicht berührte. Sie rutschte noch etwas hin und her und suchte nach der richtigen Sitzposition. Als sie diese gefunden hatte, atmete sie leicht auf.
    „Wow, das ist echt bequem. Total angenehm. Ich könnt direkt auf Stühle verzichten und mich nur noch auf Gesichter setzen. Und was das geilste ist: Jetzt muss er nicht nur unser Gewicht aushalten und als unser Sitzkissen herhalten, sondern hat noch dazu meinen Arsch direkt auf seinem Gesicht, was bestimmt kein gutes Gefühl ist“ Sie lachte. „Ich hab zwar heute morgen geduscht, aber das ist ja nun schon ein paar Stunden her. Riecht man was?“ fragte sie mich.
    Ich versuchte zu antworten, aber das war einfach nicht möglich. Es kamen nur unverständliche Laute unter ihrem Hintern hervor. Das schien die beiden zu belustigen.
    „Also nachdem er sich nicht beschwert, wird es schon nicht so schlimm sein“ bemerkte Katrin, die inzwischen auf meinem Bauch Platz genommen hatte. „Oder?“ fragte sie mich, „riecht Lisas Hintern gut?“
    Wieder konnte ich nix Verständliches hervorbringen.
    „Du musst schon richtig dran riechen, um mir sagen zu können, ob es ok ist. Los Lisa, heb deinen Arsch mal ein bisschen an, so dass er richtig dran schnuppern kann. Momentan bekommt er ja keine Luft“ feuerte Katrin ihre Kollegin an.
    „Meinst du? Soll ich wirklich?“
    „Ja klar. Wenn er schon da unten liegt, kann er auch direkt nützlich sein. Er könnte ein paar Mal richtig an deinem Arsch riechen und dir dann sagen, ob alles in Ordnung ist oder ob du nochmal duschen solltest“ Katrin hatte scheinbar richtig Spass an der Vorstellung. Man hörte ihr deutlich an, dass sie die Situation genoss.
    „Na gut“. Lisa hob leicht ihren Hintern für ein paar Zentimeter an. „Dann riech mal an meinem Slip und sag mir, wie es ist“
    Ich zögerte.
    „Na los, ist doch halb so schlimm“
    Also atmete ich einige Male ganz tief durch die Nase ein und wieder aus. Die beiden fingen laut an zu lachen.
    „Das hört sich gut an“ sagte Katrin.
    „Es fühlt sich auch gut an“ erwiderte Lisa „Jedesmal, wenn er einatmet, ist da so ein kleiner Lufthauch. Sehr entspannend und total schön. Und?“ fragte sie mich „Wie riecht es?“
    „Also eher nach Waschmittel und Weichspüler oder so“ antwortete ich wahrheitsgemäss.
    „Das kommt wahrscheinlich daher, dass der Slip frisch gewaschen ist“ sagte Lisa.
    „Schade. Das heisst, du kannst gar nicht beurteilen, wie ihr Hintern riecht?“ fragte Katrin.
    „Tja, Lisa, dann musst du wohl den Slip loswerden“
    „Soll ich?“
    „Ja, mach ruhig. Er wirds schon überleben“
    Also stand Lisa kurz auf, allerdings nur, um ihren Slip runter zu ziehen. Danach setzte sie sich sofort wieder mitten auf mein Gesicht, diesmal mit dem nackten Hintern.
    Sie bewegte sich leicht auf mir und ich spürte, wie meine Nase direkt gegen ihr Poloch gedrückt wurde. Sie kicherte:“Das ist ja mal ein komisches Gefühl. Seine Nase berührt direkt mein Arschloch und das kitzelt total.“
    „Echt?“ Katrin wurde neugierig. „Und wie ist es so?“
    „Doch irgendwie schön, aber seltsam.“ Dann wandte sie sich zu mir:“Und? Kannst du mir jetzt endlich sagen, wie mein Arsch riecht?“
    Ich roch kräftig an ihrem blossen Arsch und die beiden konnten sich kaum halten vor Lachen. Als ich nach einigen Atemzügen aufhörte, spornte mich Lisa weiter an:“Hey, war das schon alles? Riech weiter! Ich mags, wie deine Nase gegen mein Arschloch drückt. Du kannst die ruhig noch ein bisschen weiter reinpressen. Na los!“ Dabei zog sie sich leicht mit den Händen die Pobacken auseinander und rutsche vor und zurück, um meine Nase tief in ihr Arschloch zu bekommen.
    Also ergab ich mich der Situation und roch weiter. Meine Nasenspitze steckte jetzt sowieso in ihrem Arsch, also blieb mir wohl nix anderes übrig.
    „Und, wie riecht es?“ fragte Lisa.
    „Naja, geht so. Nacch Arsch halt“ meinte ich.
    Lisa war empört:“Was? Willst du etwa behaupten, das riecht nicht gut? Sag sofort, dass es einmalig und ganz toll riecht!“
    „Also es….es riecht...naja...toll“ stammelte ich.
    „Das klingt ja nicht grad überzeugend“ sagte Katrin daraufhin, „sags nochmal. Sag: Lisa, dein Arsch riecht wunderbar! LOS!“
    Ich gehorchte:“Lisa, dein Arsch riecht wunderbar“
    „Jetzt sag: Lisa, ich danke dir, das du mich an deinem tollen Arsch riechen lässt!“ befahl Katrin. Ich gehorchte auch diesmal und wiederholte, was mir befohlen wurde.
    „Sag, dass du mein kleiner Arschriecher bist“ hörte ich Lisa sagen. Sie hatte wohl inzwischen auch Bock bekommen, mir ein paar Befehle zu erteilen. Also wiederholte ich auch das.
    „Und bevor Katrin und ich gleich die Plätze tauschen, riech nochmal kräftig an meinem Arsch und inhalier den ganzen Duft!“ Lisa schien grad so richtig in Fahrt zu kommen. „Na los, mein Arschriecher, ich hör nix. Worauf wartest du?“
    Also roch ich noch einige Male ganz tief und deutlich hörbar an ihrem Arschloch, was ihr echt zu gefallen schien.
    „Sehr gut machst du das. Bist also doch zu was zu gebrauchen. Du bist ab heute jetzt unser persönlicher Arscchkriecher und immer, wenn wir Bock haben, werden wir uns nackt auf dein Gesicht setzen und du wirst brav deine Nase in unsere Ärsche stecken! Ist das klar?“
    „J...J..Ja“ stotterte ich.
    „Na gut, ich würd zwar gern noch länger deine Nasenspitze in meinem Arsch spüren, aber Katrin soll ja auch zu ihrem Spass kommen. Du willst doch gern an Katrins Arsch riechen, oder?“
    Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Lisa stand auf, zog sich den Slip wieder hoch und ich konnte nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder frische Luft einatmen, ohne dass ein Arschloch direkt an meiner Nase klebte.
    Lisa stand nun neben mir und schaute auf mich herab, während Katrin immer noch auf meinem Bauch sass. Sie rutschte hoch auf meine Brust und schaute mich an:“Lisa hat dich was gefragt. Willst du nicht antworten?? Willst du auch gern mal an meinem nackten Arsch riechen? Na, was ist?“

    ...bald gehts weiter
     
  2. footslave2004

    footslave2004 New Member

    Fortsetzung

    „Also ich weiss nicht“ brachte ich nur hervor. Ich war inzwischen total eingeschüchtert und hatte nur noch letzte Reste an Widerstand gegen diese Übermacht der beiden Frauen in mir.

    „Was soll das heissen? Natürlich willst du genauso an meinem Arsch riechen wie du an Lisas Arsch gerochen hast. Ist es nicht so?“ sagte Katrin. „Gleiches Recht für alle...also für alle Frauen.“ Sie lachte. „Jede Frau, die will, kann dich als ihren persönlichen Arschkriecher benutzen und du wirst fleissig an allen Ärschen riechen, verstanden?“

    „Ja“ Ich war kutz davor, aufzugeben und mich meinem Schicksal zu ergeben.

    „ Also dann sprich mir nach“ befahl Katrin „bitte, bitte, liebste Katrin, lass mich ganz tief an deinem Hintern riechen.“

    Ich tat, was sie sagte und sprach ihr nach.

    „Jetzt sag nochmal bitte, bitte, bitte!“. Auch das tat ich.

    „Und jetzt: Bitte lass mich meine Nase tief in dein Arschloch stecken!“ Ich sagte auch das.

    Endlich zufrieden mit meiner Bettelei stand sie auf, drehte sich um, so dass ihr Hintern jetzt über mir war. Ganz langsam senkte sie ihren Hintern und als sie kurz über meinem Gesicht war, zog sie noch den Slip aus. Ich hatte jetzt ihren nackten Arsch nur ein paar Zentimeter vor mir und freien Blick auf ihr nacktes Poloch.

    „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie.

    „Ja klar, sehr sogar“ antwortete ich und hoffte, dass sie sich damit zufrieden geben würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Sie nickte anerkennend und meinte:“ Du hast wohl endlich kapiert, wie das hier jetzt läuft. Du wirst zu allem schön ja und danke sagen, was wir vorschlagen. Und du wirst allem mit Freude zustimmen!“

    „Ok“ sagte ich.

    „Das heisst nicht nur ‚ok‘, sondern ‚Ok, liebste Katrin, sehr gerne‘. Haben wir uns verstanden, mein kleiner Arschsklave?“

    „Ja, liebste Katrin, ich hab verstanden“

    „Gut, na endlich, dann bettel jetzt drum, dass ich mich auf dein Gesicht setze und dich an meinem Arsch riechen lasse!“ befahl sie mir.

    „Liebst Katrin“ begann ich „bitte, bitte erweise mir die Ehre und setze dich mit deinem göttlichen Hintern auf mein Gesicht. Ich möchte meine Nase zu gerne ganz tief in dein Arschloch stecken und fest daran riechen.“

    Beide Damen lachten laut. Lisa hatte inzwischen wieder auf meinem Bauch Platz genommen und sagte zu Katrin: „Ich glaub, er hats wirklich verstanden und er lernt schnell dazu. Das war doch gar nicht so schlecht.“

    „Ja, nicht übel.“ meinte Katrin „aber ich glaub, das geht noch besser. Na los. Beschreib nochmal, wie sehr du dir wünschst, an meinem Arsch riechen zu dürfen“

    „Liebste, göttliche Katrin, ich möchte so gerne dein Arschriecher sein und in den Genuss kommen, meine Nase so weit ich nur kann in dein wunderschönes Poloch zu stecken. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als dein nacktes Arschloch direkt auf meiner Nase zu spüren“

    „Ok, jetzt glaub ich dir sogar und will dich mal nicht länger warten lassen.“ Mit diesen Worten senkte Katrin ihren Hintern auch noch die letzten Zentimeter ab, bis er tatsächlich auf mein Gesicht traf. Sie brauchte einige Zeit, bis sie eine bequeme Position gefunden hatte und rutsche daher auf meinem Gesicht rum. Ich spürte, wie meine Nase hin und hergedrückt wurde von ihren Bewegungen. Dabei zog sie auch – wie Lisa schon vorher – leicht ihre Pobacken auseinander, so dass ihr Arschloch etwas gespreizt wurde und meine Nase tiefer darin eindringen konnte. Schliesslich hatte sie eine Position gefunden. Meine Nasenspitze steckte nun wirklich weit und fest in ihrem Arsch.

    Sie seufzte leicht und entspannte sich. Ich merkte deutlich, wie ihre Pomuskulatur auf mir lockerer wurde.

    „Na, wie riecht das? Genauso himmlisch wie Lisas Arsch oder noch besser?“ fragte sie und hatte dabei einen echt fiesen Unterton in der Stimme.

    Ich atmete einige Male tief ein und aus und sog dabei kräftig die Luft aus ihrem Arsch auf.

    „Echt gut“ brachte ich hervor. Mehr konnte ich nicht sagen, da mir das sprechen etwas schwer fiel unter ihrem Gewicht.

    „Dann ists ja gut, dann darfst du das jetzt noch eine Weile geniessen“ hört ich Katrins Stimme.

    „Du hast übrigens Recht, Lisa, das kitzelt ein wenig am Arschloch, aber ist doch ein total geiles Gefühl. Vor allem, zu wissen, dass er jetzt ziemlich hilflos unter meinem Arsch liegt und seine Nase sogar fast komplett da drin steckt, das ist echt geil.“

    „Hab ich dir doch gesagt, es ist ein einzigartiges Gefühl“ sagte Lisa.

    „Das ist echt verrückt, aber ich könnte mich dran gewöhnen“ hörte ich wieder Katrin. „Na los, nimm noch ein paar kräftige Züge. Und zwar ganz laut, dass ich es auch höre!“

    Ich tat sofort, was sie verlangte und atmete tief durch die Nase ein und wieder aus. Das muss wohl ein paar Minuten so gegangen sein, in denen mich die beiden nicht weiter beacheten. Sie unterhielten sich über irgendeine neue Serie, von der ich aber noch nie gehört hatte. Nur hin und wieder befahl mir Katrin, lauter und fester an ihrem Arsch zu riechen, wenn sie das Gefühl hatte, ich würde mich nicht genug anstrengen.

    „Wie fühlt sich das eigentlich für dich an, mir so ausgeliefert zu sein?“ fragte sie plötzlich „ich könnte ja jetzt quasi echt alles mit dir machen. Stell dir nur mal vor, ich hätte heute mittag was komisches gegessen und hätte jetzt Blähungen.“ Sie lachte. „Glaubst du wirklich, ich würde dann extra aufstehen?? Natürlich nicht. Ich würde dir einfach so in die Nase furzen und du müsstest alles ertragen. Na, wie findest du das?“

    Ich versuchte mich, zu wehren und was zu sagen, aber es gelang mir nicht.

    „Das wär ja mal echt hart“ hörte ich Lisa „aber eigentlich auch ne krasse, schöne Vorstellung. Stell dir echt mal vor, wir würden ihm ins Gesicht furzen. Was für ne Demütigung das wär und was uns das für ein geiles Gefühl von Macht geben würde. Also irgendwie gefällt mir der Gedanke. Mich einfach so mit dem nackten Arsch auf jemanden zu setzen und zu wissen, dass seine Nase gegen mein Arschloch drückt und dann einfach so einen fahren zu lassen. Das wärs“

    „Hey Lisa, so kenn ich dich ja gar nicht. Da kommen ja ganz neue Seiten an dir raus. Aber die gefallen mir“ lachte Katrin.

    „Aber du hast meine Frage nicht beantwortet, mein kleiner Arschriecher. Also wie fändest du das, wenn ich dir jetzt ins Gesicht furzen würde. Na?“

    „Natürlich nicht so toll“ stammelte ich.

    Da wurde Katrin richtig sauer und fauchte mich an: „Hast du es doch noch nicht verstanden?? Alles, was wir dir vorschlagen, wirst du dankend annehmen und gutheissen. Klar?“

    „Ok. Klar“ Mehr konnte ich dazu wirklich nicht sagen.

    „Also dann nochmal die Frage: Wie fändest du es“ herrschte Katrin mich an.

    „Ich fände es ganz grossartig und würde mich riesig freuen, wenn du mir jetzt ins Gesicht furzen würdest, liebste Katrin. Ich würde ganz, ganz kräftig deinen Furz in mich aufsaugen und es geniessen.“

    „Das klingt schon besser“ antwortete Katrin „aber weil du nicht gleich gespurt hast, musst du das jetzt noch ein bisschen ausführlicher beschreiben. Erzähl mir, was genau du tun würdest!“

    Sie hob ihren Hintern leicht an, so adss ich besser reden konnte.

    Da ich nicht wollte, dass die beiden noch mehr sauer werden, fing ich also an: „Ich wär so froh und es wäre mir eine grosse Ehre, deine Fürze riechen zu dürfen. Ich wär der glücklichste Mensch auf der ganzenWelt, wenn du es mir gestatten würdest, einen deiner göttlichen Fürze wegriechen zu dürfen. Ich würde meine Nase so fest es geht gegen dein Arschloch pressen und fest daran riechen bis der ganze Furz weg ist.“

    „Ok, sag, dass du gern mein Furzkissen wärst!“

    „Liebste Katrin, ich würde gern als dein Furzkissen herhalten und immer bereit stehen, wenn du mal furzen musst, um dann an deinem wunderschönen Arschloch riechen zu dürfen!“

    „Na gut, wenn dir das so viel bedeutet, dann bettel jetzt darum, angefurzt zu werden. Los!“ Katrins Stimme bebte. „Los! Mach schon!“

    „Biite, bitte furz mir ins Gesicht“ sagte ich.

    „Mehr!“ Katrins Stimme wurde lauter.

    „Bitte, bitte. Ich möchte so gern mal an deinen Fürzen riechen. Biite furz mich an! Bitte! Ich flehe dich an!“

    „So gefällst du mir, du kleiner Arschsklave! Nur schade, dass ich heute keine Blähungen hab, das müssen wir wohl verschieben. Aber vielleicht klappts ja ein anderes Mal“

    Mit diesen Worten stand sie auf und zog sich an. Lisa tat das gleiche. Als beide wieder ihre Jeans anhatten und ich immer noch am Boden lag, schauten sie auf mich herab.



    „Also ich finde, der Abend hat sich doch noch ganz gut entwickelt. Erst hatte ich keinen Bock auf Überstunden und jetzt das“ sagte Katrin „jetzt haben wir einen Arschriecher und Furzsklaven. Und wann immer uns danach ist, können wir ihn benutzen“ Sie grinste.

    „Das ist tatsächlich mal ein grosser Fortschritt“ stimmte Lisa zu. „Wir sollten das auf jeden Fall in Zukunft öfter mal ausnutzen. Findest du nicht auch, du kleiner Arschkriecher?“

    „Ja, sehr, sehr gerne. Ich bin jederzeit bereit, an euren Ärschen zu riechen und mich von euch anfurzen zu lassen“ sagte ich.



    Die beiden schauten sich sehr zufrieden an. Dann nahmen sie ihre Jacken und Taschen und verliessen das Büro. Ich lag noch eine Weile ziemlich gedemütigt am Boden und versuchte zu realisieren, was an diesem Abend geschehen war.

    Zum Glück hatte ich da noch keine Ahnung, was am nächsten Tag auf mich zukommen sollte.



    Ende (vorläufig)
     

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