Erlebnisgeschichte ...Marlies ein Mädchen aus Wien

#1
MARLIES - EIN MÄDCHEN AUS WIEN

Eine wahre Geschichte um meine letzte grosse Liebe.
Das erste Kennenlernen.

Es war kurz nach meiner Scheidung von meiner Frau Inge und ich ertrank meinen Kummer in Alkohol inmitten einer Runde Saufkumpane. Wir hatten uns mit einem Kasten Bier, den wir aus einem nahen Supermarkt besorgten, auf einer Wiese im Stadtpark niedergelassen. Auch die anderen Kumpels hatten ein ähnliches Schicksal hinter sich und so jammerten wir um die Wette und suchten Trost im flüssigen Gerstensaft.

Als ich mal wieder in die Kiste nach einer neuen Trostflasche langte, sah ich wie ein Girl über die Wiese auf uns zusteuerte. Sie war etwa 25 Jahre alt, ihre makelose Figur und ihre prallen Hüften umkleideten eine nicht mehr so makellose Jean, zerissen so dass mann ihre nackten Knie darin hervorlugen sah.
"Hi Boys" sprach sie uns an, als sie bei uns anlangte. "Habt ihr auch ein Bierchen für mich? ". "Aber klar doch", antwortete ich eilfertig. "Setz Dich nur zu uns, es ist noch genügend da!". Das lies sich Marlies nicht zweimal sagen, ich reichte ihr eine Flasche und sie setzte sie sogleich an den Mund. Sie trank in langen Zügen ohne abzusetzen fast die ganze Flasche leer. "Hier hast Du noch eine" sagt ich zu ihr und langte wieder in den Kasten.

So tranken wir reihum und Marlies hielt wacker mit. Marlies war ein lustiges Mädchen und sie erzählte uns so manchen Schwank aus ihrem anscheinend sehr aufregenden Leben. Wir lachten und tranken. Es brach schon die Dunkelheit herein und auch die Bierkiste war mittlerweile schon fast leer. Meine Saufkumpane waren aber nicht nur verliebt in den goldenen Gerstensaft den ich spendiert hatte, sondern mittlerweile auch in Marlies. Genauso wie ich! Ihre unbekümmerte und lustige Art gefiel mir besonders. Ich musste einen Weg finden, mit ihr abzuhauen, ohne dass die anderen mir einen Stein in den Weg legen konnten. Die ganze letzte Stunde hatte ich schon nachgedacht, als mir der zündende Funke einfiel.

"Ich spendiere noch einen Kasten Bier", holte ich zum Schlag aus. Das wurde allgemein begrüsst. Ich stand auf und wendete mich an Marlies "Hilfst Du mir tragen?", fragte ich sie. Mit einem bezaubernden Lächelnd nickte Marlies und stand auf. "Halt, halt !!", riefen die anderen, "Du kannst doch so ein schwaches Mädchen nicht zum Kisten schleppen verdonnern", riefen sie. Shit, ich fluchte innerlich, aber Marlies war schon an meiner Seite und schnell gingen wir zusammen weg, in Richtung Supermarkt, der auch noch abends im nahegelegenen Bahnhof offen hatte.

Ich hatte keinesfalls vor, mit Marlies eine weitere Kiste Bier zu kaufen und zu den Mitkonkurrenten zurückzukehren. Das mag zwar fies erscheinen, aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Ich musste es nur schaffen Marlies rumzukriegen, dass sie damit einverstanden war auch nicht mehr zurückzukommen. Wir waren schon knapp vor dem Supermarkt angelangt, es wurde Zeit! Jetzt oder nie, dachte ich mir. Die Bierkiste durfte nicht gekauft werden.
"Sag mal Marlies", fragte ich sie, sie spitzbübisch anlächelnd, "Willst Du wirklich mit mir die schwere Kiste zurückschleppen? Ich kenne da ein nettes Bierlokal in der Nähe. Dort ist es sicher bequemer als auf der jetzt dunklen Wiese, wo uns bald auch noch die Gelsen zerstechen werden".

Marlies lachte mich an. "Eine gute Idee", sagte sie und hakte sich bei mir ein. So landeten wir binnen kurzen im Bierlokal und suchten uns dort eine gemütliche kleine Sitzecke. Ich konnte meine Augen nicht von den ihren abwenden, mich nicht genug sattsehen von diesen strahlenden braunen Rehaugen. Immer näher rückte mein Gesicht, bis ich das ihre fast berührte. Ich hauchte ihr einen angedeuteten Kuss auf die Lippen und sie umschlang mich mit beiden Armen, zog mich fest an sich an ihren roten Erdbeermund zu einem nicht endenwollenden wilden Zungenkuss. So ging es weiter, wir tranken Bier, küssten uns, tranken wieder und küssten uns insbrünstig, wie zwei Verdurstende weiter. Bis mir jemand auf die Schulter tippte. Waren es die Saufkumpane von der Wiese, die uns vielleicht suchen gegangen waren?

Nein, es war gottseidank nur der Kellner, der kassieren wollte, da bald Sperrstunde war. "Fahren wir zu mir?", fragte ich Marlies, ein bißchen ängstlich, was tun wenn sie Nein sagt? Sie sagte JA und ich war wohl in diesem Augenblick der glücklichste Mensch auf dem Erdboden mit dem schönsten Mädchen auf meiner Seite. Dazu muss gesagt werden, dass ich damals schon 45 Jahre alt war und Marlies gerade mal 26 jahre alt. Dass so ein bezauberndes Girl mit einem so alten Knacker wie mich, sich überhaupt abgab, war schon das erste Wunder.

Wir bestellten ein Taxi, ich wollte unbedingt vermeiden, dass wir auf dem Weg zur U-Bahn womöglich einem der Saufkumpane über den Weg liefen. Das riss zwar ein weiteres Loch in meine schon arg gebeutelte Brieftasche, es musste aber sein. Auf der Fahrt, während wir händchenhaltend auf dem Rücksitz saßen, gingen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf. Was, wenn sie sich als Dirne entpuppte und daheim angekommen Bezahlung verlangte? So etwas ähnliches war mir schon einmal passiert. Wie bringe ich ihr bei, dass ich eigentlich auf keinen Blümchensex stehe, viele Frauen kennen ja nichts anderes, ja dass ich devot bin und meine Zunge schon davon träumt, ihren Po zärtlich zu lecken, während sie auf mir sitzt. Langsam begann ich zu schwitzen.

Wir waren nun nach schier endloser Fahrt am Ziel angekommen und in meiner Wohnung gelandet. Ich hatte noch eine Flasche Rotwein zuhause, geleitete sie in mein Wohnschlafzimmer, zündete ein paar Kerzen an, stellte die Flasche Rotwein auf den kleinen Beitisch und drehte das Licht ab. Wir küsste uns wieder überschwenglich auf der Sitzcouch. Das flackernde Kerzenlich beleuchtete die Bilder an der Wand.

Ein heisser Schreck durchflutete mich, es waren eindeutige Bilder. Bilder die zeigten wie jeweils ein Girl einen Mann als Sitzkissen benutzte. Ich hatte sie seinerzeit in einem Sexshop gekauft und aufgehängt. Jetzt sie abzuhängen war zu spät, das wäre erst aufgefallen.

"Schatz, trinken wir ein Glas Rotwein?" flüsterte mir Marlies ins Ohr. Ich hatte vergessen die Gläser aus der Küche mitzunehmen und auch den Korkenzieher, so verwirrt war ich durch Marlies. Ich schoss in die Küche hinaus um die Dinge zu holen. Hoffentlich bemerkt sie die Bilder nicht, betete ich insgeheim. Würde sie mich als perversen alten Sack bezeichen, wenn sie sie bemerkte und sofort gehen?
Es dauerte keine zwei Minuten und ich kehrte mit Gläsern und Korkenziehern zurück. Zu spät! Ich sah wie Marlies inzwischen aufgestanden war und vor einem Bild stand auf dem eine Domina in Lackhosen auf einem Männergesicht thronte. Marlies betrachtete interessiert das Bild.

Jetzt bemerkte sie mein Eintreten und wandte sich zu mir um. "Was ist das?" fragte sie mich und zeigte auf das Bild. Ich überlegte ob ich ihr erzählen sollte, dass das Bild schon vorhanden war als ich die Wohnung mietete und vergessen hatte es abzuhängen oder einen ähnlichen Käse. Ich überlegte kurz und entschloss mich auf Biegen oder Brechen mit der Wahrheit rauszurücken. "Ja weisst Du, Marlies", antwortete ich, "Ich mag dominante Girls, darum habe ich das Bild aufgehängt, es stammt aus einem Sexshop", damit sie nicht etwa glaubte es wäre ein Bild einer Freundin.

Marlies lachte wieder, "Ja das ist geil dieses Bild und Du stehst wirklich drauf?" fragte sich mich wiederum. Ich hatte inzwischen die Gläser abgestellt und als Antwort kniete ich vor ihr nieder, ihre begnadete Figur in der Jean vor mir stehend, streichelte ich sanft mit den Händen über ihre Oberschenkel und drückte mein Gesicht auf ihre Scham. jetzt fühlte ich wie mich Marlies sanft an den Haaren streichelte und mich noch fester gegen ihre Scham drückte. "Ich bin leider keine Domina mit Peitsche und so" hörte ich sie sagen, "aber ich mag es gerne, wenn Du mich leckst". Mit zitternden Händen tastete ich nun zu ihren Jeansgürtel, machte ihn auf und zog ihr langsam und zärtlich die Jeanshose runter.

Sie hatte nur ein winziges schwarzes Höschen an. Marlies drehte sich um, sodass nun ihr wundervoller Po direkt vor meinem Gesicht war. Noch nie hatte ich so einen maklellosen Hintern gesehen. "Gefällt Dir Mein Po?", fragte sie mich mit leiser Stimme. "Ja Marlies, Du bist eine Göttin!", antwortete ich verzückt.
"Du darfst ihn küssen", erwiderte meine Göttin und sanft küsste ich nun zuerst die eine ihrer wundervollen Pobacken und dann die andere und wieder zurück zur anderen. Marlies rührte sich nicht und meine Küsse wanderten unentwegt von einer Pobacke zur anderen, immer schnellerm immer wilder, immer intensiver.

"Besser wir legen uns auf die Couch", unterbrach nun Marlies mein Liebesspiel und ging stzte sich darauf. Ich folgte ihr. "Schenk mir etwas Rotwein ein", bat mich Marlies und ich öffnete die Rotweinflasche und goss ihr ein Glas voll. Sie hockte nun auf der Couch und ich hockte direkt vor ihr, so nah, dass ich sie fast berührte, auf dem Boden. Sie setzte zu einem kräftigen Schluck an. Dabei verschluckte sie sich etwas und beugte sich instinktiv vor und hustete einen Teil des Rotweines wieder heraus. Da ich direkt vor ihr kniete mit meinem Gesicht dem ihren zugewandt, bekam ich einen ganzen Schwall Rotwein von ihrem Mund samt Speichel auf mein Gesicht.

Man muss wissen, ich bin auch ein Spittingfan und das kleine Unglück kam mir sehr gelegen. "Entschuldigung" stammelte Marlies, indem sie mein nun mit Rotwein benetztes Gesicht mit ihrem Speichel sah. Ich kniete mich auf und küsste zärtlich ihren Mund, "Ich mag alles was von Dir kommt", flüsterte ich ihr zu. "Wirklich?", antwortete Marlies und auf ihren Lippen kräuselte sich im Kerzenlicht ihr schimmender Speichel. Meine Zungenspitze leckte ihr liebkosend ihren Speichel von ihren seidigen Lippen ab, umspielte diese und drang vor zu einem wilden nicht endenwollenden Kuss. Keuchend packte mich Marties seitlich an den Haaren und zog meinen Kopf zu ihrer Scham. Ich konnte den süssen Duft ihrer Muschi riechen die nur mehr durch ihr dünnes Unterhöschen dedeckt war. Mit festen Druck presste mich Marlies nun noch fester an sich. Meine Nase drückte mit den dünnen Stoff in ihre Muschi. Marlies rieb nun mein Gesicht rhytmisch immer fester gegen ihre Scham.
"Warte", rief sie unvermittelt und schon war ihr Höschen weg. "Komm. leg deinein Kopf auf die Couch", und sie hob ihr Becken leicht an. so dass ich darunter schlüpfen konnte und sie senkte sich auf mich herab.

Jetzt lag ich direkt mit dem Gesicht unter ihren Arschbacken, meine Nase steckte fast in ihrem Poloch und mein Mund war von ihrer Scham bedeckt. "Leck mich mein Schatz", keuchte Marlies und meine Zunge begann rhytmisch ihre weiche Muschi zu lecken. Marlies zuckte auf meinem Gesicht auf und ab und immer tiefer grub sich dabei meine Nase in ihr Poloch. Der Duft ihres Po's und der Geschmack ihrer Muschi liesen mich in den 8. Facesittinghimmel reisen. Immer heftiger ritt te sie auf meinem Gesicht, bis sie plötzlich einen lauten Schrei ausstiess. Sie hatte einen wilden langen Orgasmuss, ihr süsser Saft floss nicht enden wollend direkt in meinen Mund. Keuchend beruhigte sich Tina und legte streckte sich lang auf der Couch aus. Ich legte mich neben sie hinter ihren Rücken, ein wenig runterrutschend, sodass meine Lippen ihren Po weiter zärtlich liebkosen konnten.

"Ich hatte noch nie einen solchen guten Orgasmus", flüsterte mir Marlies zu. "Danke mein Schatz", und zärtlich langt ihre Hand nach Hinten und streichelte mein Haar. Ich liebkoste weiter ihre Pobacken und ihre langen Oberschenkel und küsste sie zärtlich. Es dauerte nicht lange und wieder began unsere wilde Liebe. Die ganze Nacht verfloss in unseren wilden Liebesreigen, wie wild ritt sie ihren Hengst und sich zum wiederholten male zum Orgasmuss bis wir endlich erschöpft gegen Morgen einschliefen. Es war schon später Vormittag, als Marlies die Augen öffnete. Zärtlich küsste ich ihren Erdbeermund und brachte ihr einen Kaffee ans Bett. "Ich möchte Dir jeden Tag den Kaffee ans Bett bringen, mein Liebling" sagte ich zärtlich zu ihr. "Das darfst Du" antwortete Marlies und gab mir einen Kuss.

Ich lebte mit Marlies fast vier Jahre zusammen, als sie kurz vor ihrem 30. Lebensjahr mit dem Auto betrunken gegen einen Baum fuhr und ihre Seele gegen den Himmel reiste und mich für immer verlies.



Foto: Furzi & Marlies u. Katerchen Lumpi noch in glücklichen Zeiten.
Auch das Katerchen ist mittlerweile von mir gegangen in den Katzenhimmel.